Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Jährilich werden 1.300.000.000 to Lebensmittel weggeworfen.(Quelle wwf)
Das sind fast 500 g/Person/Tag/weltweit
Noch Fragen?
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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Irgendwie habe ich den Faden verloren: um was dreht sich diese Diskussion hier?
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Falls Du mich meinst dann versteh ich diesen Beitrag nicht.Tscharlie hat geschrieben: Sa 16. Jul 2022, 17:17 Jährilich werden 1.300.000.000 to Lebensmittel weggeworfen.(Quelle wwf)
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Hühner sind Menschen wie Du und ich, nur das sie zur Hausordnung Hackordnung sagen.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Mit der Ernährung ist es wie mit der Energie.
Es ist genug da, nur die Verteilung ist falsch. Ein kleiner Teil der Welt nimmt sich die Masse, und die Masse der Menschen haben dadurch zu wenig.
Es ist genug da, nur die Verteilung ist falsch. Ein kleiner Teil der Welt nimmt sich die Masse, und die Masse der Menschen haben dadurch zu wenig.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ja: wie bekommt man die zuviel oder nicht ge/verkauften Lebensmittel in dem Moment (oder zumindest vor dem Verderben), wenn sich selbige Eigenschaft offenbart, zu den Personen, die sie brauchen? Regional gäb's da schon praktikable Möglichkeiten, darüber hinaus wird's schwierig.Tscharlie hat geschrieben: Sa 16. Jul 2022, 17:17 Jährilich werden 1.300.000.000 to Lebensmittel weggeworfen.(Quelle wwf)
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Nur mal so eine Idee.
In den Niederlanden gab es einmal "Alte auf Rädern".
Anders wie bei uns wurde nicht das Essen zu den Alten gefahren, sondern die Alten wurden zum Essen gebracht.
Wäre doch eine Idee oder?
Ürigens sind das genießbaren Lebensmittel die da eingerechnet werden, nicht die verdorbenen.
In den Niederlanden gab es einmal "Alte auf Rädern".
Anders wie bei uns wurde nicht das Essen zu den Alten gefahren, sondern die Alten wurden zum Essen gebracht.
Wäre doch eine Idee oder?
Ürigens sind das genießbaren Lebensmittel die da eingerechnet werden, nicht die verdorbenen.
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Gelöschter Benutzer 54
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Das würde ich sehr schade finden, und ich bitte Dich und Rohana darum, weiterhin am Forum teilzunehmen.Oelkanne hat geschrieben: Sa 16. Jul 2022, 14:49
Ich brauche mich hier nicht beleidigen zu lassen oder mir Habgier und Dummheit unterstellen zu lassen, weshalb dieser Post mein letzter in diesem Forum sein wird.
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Benutzer 6456 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Mir ist das persönlich egal, ob du hier weiter mitschreibst, weil deine Beiträge immer den gleichen Inhalt haben a la " ich habe Ahnung, weil ich habe das gelernt"
Na, offensichtlich sehr einseitig orientiert! Oder leugnest du etwa immer noch, dass der Artenrückgang hier in D nicht auf die sehr chemisch orientierte Landwirtschaft zurückgeht? Hier nochmal als Beitrag von "Experten", vielleicht glaubst denen ja mehr
https://www.arte.tv/de/videos/095070-00 ... iftexport/
Ich habe nie gesagt, dass du zu Methoden von vor hundert Jahren zurückgehen sollst. Das interpretierst du mal einfach so!
Was glaubst du eigentlich, was in anderen Berufen so los ist...niemand kann so weitermachen wie bisher. Warum also sollte die Landwirtschaft davon ausgenommen sein? Aus welchem Grund, wenn sie sogar ursächlich für die meisten umweltschäden verantwortlich ist?
Na, offensichtlich sehr einseitig orientiert! Oder leugnest du etwa immer noch, dass der Artenrückgang hier in D nicht auf die sehr chemisch orientierte Landwirtschaft zurückgeht? Hier nochmal als Beitrag von "Experten", vielleicht glaubst denen ja mehr
https://www.arte.tv/de/videos/095070-00 ... iftexport/
Ich habe nie gesagt, dass du zu Methoden von vor hundert Jahren zurückgehen sollst. Das interpretierst du mal einfach so!
Was glaubst du eigentlich, was in anderen Berufen so los ist...niemand kann so weitermachen wie bisher. Warum also sollte die Landwirtschaft davon ausgenommen sein? Aus welchem Grund, wenn sie sogar ursächlich für die meisten umweltschäden verantwortlich ist?
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ob die Landwirtschaft in ihrer breiten Ausprägung, am meisten "Schuld" an der Weltbelastung trägt?
Das wage ich zu bezweifeln. Die Landwirtschaft ist nur so sichtbar, aber was in der Industrie die letzten 70 Jahre veranstaltet worden ist, davon weiß man wenig. Seit die Ruhr keine Kloake mehr ist, meint man alles wäre in Butter.
Die Fungizide die durch Farben im Außenbereich verwendet werden (ein Fungizid das in der Landwirtschaft schon lange verboten), gefährden das Grundwasser, will nur keiner wissen.
Das wage ich zu bezweifeln. Die Landwirtschaft ist nur so sichtbar, aber was in der Industrie die letzten 70 Jahre veranstaltet worden ist, davon weiß man wenig. Seit die Ruhr keine Kloake mehr ist, meint man alles wäre in Butter.
Die Fungizide die durch Farben im Außenbereich verwendet werden (ein Fungizid das in der Landwirtschaft schon lange verboten), gefährden das Grundwasser, will nur keiner wissen.
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- emil17
- Beiträge: 8319
- Registriert: Di 21. Sep 2010, 08:07
- Wohnort: In der Schweiz da, wo die Berge am höchsten sind
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ich wünsche auch, dass niemand aus der Diskussion aussteigt, weil andere anderer Meinung sind.
Mit Gleichgesinnten zu diskutieren ist bequem.
Die Standpunkte von Rohana und Oelkanne vernehmen zu können sind mir wichtrig, nicht weil ich sie vorbehaltlos teile sondern weil es eine Sicht auf die Dinge ist, die ebenso ihre Berechtigung hat wie die meinige und die der anderen.
Ich will nicht, dass man die Welt zu Grunde gehen lässt wegen kurzfristiger Renditeoptimierung. Aber ohne dass was rumkommt, geht es eben auch nicht. Also lasst uns den Spagat zwischen beiden Anforderungen finden. Die Hackklotzmethode funktioniert dazu nicht.
Danke, e17
Mit Gleichgesinnten zu diskutieren ist bequem.
Die Standpunkte von Rohana und Oelkanne vernehmen zu können sind mir wichtrig, nicht weil ich sie vorbehaltlos teile sondern weil es eine Sicht auf die Dinge ist, die ebenso ihre Berechtigung hat wie die meinige und die der anderen.
Ich will nicht, dass man die Welt zu Grunde gehen lässt wegen kurzfristiger Renditeoptimierung. Aber ohne dass was rumkommt, geht es eben auch nicht. Also lasst uns den Spagat zwischen beiden Anforderungen finden. Die Hackklotzmethode funktioniert dazu nicht.
Danke, e17
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
