Wenn's jetzt um eine zeitlich befristete Ausnahme geht, die wegen einer außergewöhnlichen Situation begründet ist, versteh ich das schon, vor bei der Tierhaltung. Die weniger Viecher pro Stall dann konventionell vermarkten zu müssen ist für den Betrieb denk ich doppelter Mist. Und dann nochmal Umstellen müssen auch.Rohana hat geschrieben: Di 29. Mär 2022, 22:21 Die Bios wollen neuerdings auch mineralische Dünger nutzen hab ich gehört. Da frage ich mich schon was der Spass soll, entweder Bio oder nicht... und wenn's nicht genügend Futter/Betriebsmittel gibt, dann hat es sich ausgebiot, dann muss das als konventionell gelten.
Die Frage, bei wie vielen Ausnahmen ich die Grenze ziehe ist aber schon sehr berechtigt, und ob s den "konventionellos" gegenüber fair ist...
Ist's eigentlich beschlossen, dass mehr Flächen dieses Jahr bepflanzt werden dürfen, oder waren das nur Vorschläge ? Ich glaube da ging's um Brach- und Ausgleichflächen

