Haja, wir pflegen halt die Hecken, wie immer.emil17 hat geschrieben: Sa 16. Mai 2020, 16:52 Kleine Felder mit viel Hecken und Strukturen sind eher Kapital als Hindernis, wenns um Nachhaltigkeit und Biodiversität und Tourismus und so geht. Seid froh dass ihr die habt, und macht was draus.
Nein, wir haben hier um's Eck keine jammernden Schlachter und bevor eine Altkuh auch nur ansatzweise portioniert vermarktet ist, kann man den Leuten lange nachlaufen. Natürlich könnten wir uns komplett auf den Kopf stellen nur um auf Biegen und Brechen komplett Direktvermarktung zu betreiben, aber ich seh da wirklich keinen Grund dazu, man könnte das Geld auch gleich nehmen und verbrennen
Meine persönliche Meldung des Tages: Ein Nahschlangenerlebnis. Beim Mais nachsäen (dank der Wildsäue die den halben Acker auf links gedreht haben) habe ich eine kleine Ringelnatter erspäht, die sich unweit des Waldrands am Feld gesonnt hat. Ich hab sie natürlich vor der Weiterfahrt in Sicherheit gescheucht.

