Rohana hat geschrieben: Mo 30. Mär 2020, 15:11
Vielleicht könnte man mit der neuesten Unsinnigkeit von P€t@ den Bogen von Viechern zurück zu Corona schlagen: Die behaupten nämlich, wenn wir alle Veganer wären, gäbe es solche bösen mutierten Viren nicht

kommt alles nur davon, dass Menschen Tiere essen... die Rache des Pangolin, quasi.
Natürlich stimmt das - humanpathogene Viren hätten mangels Menschen in diesem Falle ein schweres Leben. Aber ob es so gemeint war?
Falls nicht, was ich vermute, dann kriegt ein Petianer halt eine humanpathogene Variante von Scharka oder Kartoffelblattrollvirus ... auch nicht lustig.
Ausserdem leiden auch Wildtiere unter Viren, sogar solche die nicht gegessen werden. ... Tollwut, Myxomatose ...
Dann gibts ja auch noch Viren, die nützlich sind: etwa das, welches den Kastanienkrebspliz befällt und ihn so weniger aggressiv für die Edelkastanie macht.
Aber es bestätigt wieder einmal, dass eine genug schräge Weltanschauung befreiend wirken kann, weil man dann in der Argumentation nicht so sehr durch unpassende Fakten und komplizierte Zusammenhänge behindert wird.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.