Das größte Abenteuer meines Lebens
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Benutzer 2354 gelöscht
Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
Wir haben glaube ich mehr mitgenommen , wie da gelassen.
Ohne den Aufenthalt in Annaburg wäre ich jetzt nicht in Franken.
Ohne den Aufenthalt in Annaburg wäre ich jetzt nicht in Franken.
- Minze
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
Einen netten Jungspund hast Du da und er hilft auch gleich bei Brennholzmachen.
Uns hat das Gewitter auch Dächer zerschlagen, Gewächshaus, Holzlager und Hühnervoliere, das gehört wirklich zu den Dingen die die Welt nicht braucht.
Uns hat das Gewitter auch Dächer zerschlagen, Gewächshaus, Holzlager und Hühnervoliere, das gehört wirklich zu den Dingen die die Welt nicht braucht.
Liebe Grüße
Minze
Minze
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christine-josefine
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
@Minze. naja, das Brennholz frisst er eher auf
aber gestern hat er geholfen, centauri hatte uns einen Hänger mit Brennholz herstellen lassen.
Und Maxl hat es erstmal dort begutachtet und dann gleichmäßig im Garten verteilt.
aber gestern hat er geholfen, centauri hatte uns einen Hänger mit Brennholz herstellen lassen.
Und Maxl hat es erstmal dort begutachtet und dann gleichmäßig im Garten verteilt.
Viele Grüße, Christine mit J
Wait and see!
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christine-josefine
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
geerntet haben wir auch so einiges: reichlich Tomaten, paar Paprika, Mangold, grüne Bohnen, Zucchini, Einlegegurken und viele viele Kürbisse, die hatten den halben Garten eingenommen, davon liegen jetzt noch etliche im Vorratsregal und werden nach und nach verkocht und verbraten,
der alte Zwetschgenbaum hatte reichlich getragen, etliche Gläser Pflaumenmus und Zwetschgenkompott gibts noch davon
Sommer und Herbst waren Genussmonate, morgens bin ich raus in den Garten und habe genascht - von den Tomaten, Gurken und Zwetschgen - wie habe ich das genossen
und dann kam immer was von den Nachbarn: Erdbeeren, Kirschen, Äpfel, Kartoffeln, Karotten
ich bin unendlich reich hier, nicht an Barmiddln aber an Lebensqualität
und möchte trotz, oder vielleicht auch wegen der vielen Arbeiten und Aufgaben hier, nicht mehr mit einer Mietwohnung tauschen
der alte Zwetschgenbaum hatte reichlich getragen, etliche Gläser Pflaumenmus und Zwetschgenkompott gibts noch davon
Sommer und Herbst waren Genussmonate, morgens bin ich raus in den Garten und habe genascht - von den Tomaten, Gurken und Zwetschgen - wie habe ich das genossen
und dann kam immer was von den Nachbarn: Erdbeeren, Kirschen, Äpfel, Kartoffeln, Karotten
ich bin unendlich reich hier, nicht an Barmiddln aber an Lebensqualität
und möchte trotz, oder vielleicht auch wegen der vielen Arbeiten und Aufgaben hier, nicht mehr mit einer Mietwohnung tauschen
Viele Grüße, Christine mit J
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christine-josefine
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
ewig nix geschrieben
habe die Tage ein kurzes vorläufiges Resümee dieses Gartenjahres gezogen
Bohnen: von 20 gelegten ist eine aufgegangen, wenigstens die trägt jetzt, hatte schon 2 Mahlzeiten davon.
Gurken: nahezu Totalausfall, ungefähr 10 Einlegegurken geerntet und danach wurden alle Pflanzen gelb, aber nicht nur bei mir.
Paprika kommen bei mir nicht in die Gänge (dafür kann ich beim Nachbarn ernten), habe nur am Peperonistrauch Früchte dran.
Zucchini: die ersten hatten die Schnecken weggefressen, jetzt wachsen doch noch einige, ich kann sogar welche dran lassen für die Hühner, die bekommen sie mit 3 - 4 kg, der Länge nach halbiert, das haben sie gerne.
Salat: Pflanzen sind gut gewachsen, konnte ich lange ernten, den neu angesäten haben die Schnecken geholt
Kürbisse: 1 ist aufgegangen und der kommt nicht in die Puschen, ich muß wohl doch mit Hühnermist nachhelfen.
Tomaten: ein Lichtblick, sind gut angewachsen, halt auch spät, Anfang Juni erste Früchte braun geworden, dachte schon es ist alles dahin. Dann kam der Wind und seitdem nix mehr, und die wachsen wirklich gut, habe immer noch ganz viele dran, wenns Wetter passt kann ich wieder bis November ernten.
Beeren: so lala, konnte immer wieder naschen, dachte die Beerenstrucher brauchen kein Wasser, habe mich eines besseren belehren lassen. Die schwarzen Johannisbeeren hatten mal 700l Wasser bekommen (Schlauch vom fast vollen IBC Tank dahingelegt, aufgedreht und vergessen). Hat ihm gut getan.
am Pfirsichbäumchen hängen 6 Früchte, denen rede ich jeden Tag gut zu, dass sie noch bleiben und wachsen sollen
Mirabellen: die Früchte sind durch den Regen das erstemal schön groß, waren die anderen Jahre grade bissl größer als Kirschen
Rasen: grün, auch jetzt noch, die anderen Jahre war alles braun und verdorrt was ich nicht gewässert habe, dafür muß ich spätestens alle 2 Wochen mähen
Lavendel: der war ein Traum, so dick voller Blüten wie nie zuvor, dem hat wohl der kalte Winter gut getan, Jetzt ist er bissl dürr geworden, gieße ihn nun doch.
Geranien: gedeihen auch wunderbar, die sind regengeschützt, aber nächstes Jahr pflanze ich wieder Petunien oder anderes für die Bienen. Die kommen immer wieder und dann ist da nix zu holen.
Kräuter: bis auf den Thymian wachsen die gut, am Basilikum waren anfangs die Schnecken, aber jetzt ist er zu groß für die,
Salbei wird riesig, ein beiebter Treffpunkt für Bienen und Hummeln
Rosmarin das Stämmchen war im Winter weggefroren, aber der Ableger davon hat überlebt und gedeiht prächtig
Bohnenkraut und Majoran schneide ich regelmäßig und gebs den Hühnern
Kohlrabi, Knollensellerie habe ich Pflanzen geschenkt bekommen, die wachsen bei mir nicht
Sommerlauch: macht sich gut
Sonnenblumen blühe seit ca 10 Tagen richtig schön
Es wird mühsamer für mich, seit ich im Frühjahr gepflastert habe, plagt mich mein Ischias. Bin halt doch nicht mehr ganz neu.
Mal sehen wo ich noch Hochbeete hinbaue.
In Haus und Garten mache ich was ich mit meinen Händen und wenig Geld schaffen kann. Langweilig wirds mir auch so nicht.
Manchmal denke ich das Haus ist zu groß, macht zuviel Arbeit, ich ziehe wieder Richtung Bayern zu meinen Kindern und Enkeln. Aber dort käme nur eine kleine 2 Zimmer-Wohnung in Frage, und dann bleibe ich lieber hier, und freue mich wenn sie mich besuchen, (das ist der Vorteil von viel Platz, Besucher haben ihr eigenes Reich im OG, ideal im Sommer, im Winter schlecht zu beheizen) bzw. fahre öfter dorthin.
Wir hatten Küken, sind schon knuffig die kleinen. Allerdings ist da auch ein Hahn, und keiner will ihn, nicht mal geschenkt, und selber schlachten schaffe ich nicht. Das möchte ich auch nicht mehr anfangen.
Damit die Hühner vorm Fuchs sicher sind, haben wir Voliere und Gehege vorne beim Haus gebaut. Kann ihnen jetzt auch von meinem Platz im Wohnzimmer aus zuschauen.
so, genug geschrieben und genug zu lesen, jetzt gehts wieder in den Garten
habe die Tage ein kurzes vorläufiges Resümee dieses Gartenjahres gezogen
Bohnen: von 20 gelegten ist eine aufgegangen, wenigstens die trägt jetzt, hatte schon 2 Mahlzeiten davon.
Gurken: nahezu Totalausfall, ungefähr 10 Einlegegurken geerntet und danach wurden alle Pflanzen gelb, aber nicht nur bei mir.
Paprika kommen bei mir nicht in die Gänge (dafür kann ich beim Nachbarn ernten), habe nur am Peperonistrauch Früchte dran.
Zucchini: die ersten hatten die Schnecken weggefressen, jetzt wachsen doch noch einige, ich kann sogar welche dran lassen für die Hühner, die bekommen sie mit 3 - 4 kg, der Länge nach halbiert, das haben sie gerne.
Salat: Pflanzen sind gut gewachsen, konnte ich lange ernten, den neu angesäten haben die Schnecken geholt
Kürbisse: 1 ist aufgegangen und der kommt nicht in die Puschen, ich muß wohl doch mit Hühnermist nachhelfen.
Tomaten: ein Lichtblick, sind gut angewachsen, halt auch spät, Anfang Juni erste Früchte braun geworden, dachte schon es ist alles dahin. Dann kam der Wind und seitdem nix mehr, und die wachsen wirklich gut, habe immer noch ganz viele dran, wenns Wetter passt kann ich wieder bis November ernten.
Beeren: so lala, konnte immer wieder naschen, dachte die Beerenstrucher brauchen kein Wasser, habe mich eines besseren belehren lassen. Die schwarzen Johannisbeeren hatten mal 700l Wasser bekommen (Schlauch vom fast vollen IBC Tank dahingelegt, aufgedreht und vergessen). Hat ihm gut getan.
am Pfirsichbäumchen hängen 6 Früchte, denen rede ich jeden Tag gut zu, dass sie noch bleiben und wachsen sollen
Mirabellen: die Früchte sind durch den Regen das erstemal schön groß, waren die anderen Jahre grade bissl größer als Kirschen
Rasen: grün, auch jetzt noch, die anderen Jahre war alles braun und verdorrt was ich nicht gewässert habe, dafür muß ich spätestens alle 2 Wochen mähen
Lavendel: der war ein Traum, so dick voller Blüten wie nie zuvor, dem hat wohl der kalte Winter gut getan, Jetzt ist er bissl dürr geworden, gieße ihn nun doch.
Geranien: gedeihen auch wunderbar, die sind regengeschützt, aber nächstes Jahr pflanze ich wieder Petunien oder anderes für die Bienen. Die kommen immer wieder und dann ist da nix zu holen.
Kräuter: bis auf den Thymian wachsen die gut, am Basilikum waren anfangs die Schnecken, aber jetzt ist er zu groß für die,
Salbei wird riesig, ein beiebter Treffpunkt für Bienen und Hummeln
Rosmarin das Stämmchen war im Winter weggefroren, aber der Ableger davon hat überlebt und gedeiht prächtig
Bohnenkraut und Majoran schneide ich regelmäßig und gebs den Hühnern
Kohlrabi, Knollensellerie habe ich Pflanzen geschenkt bekommen, die wachsen bei mir nicht
Sommerlauch: macht sich gut
Sonnenblumen blühe seit ca 10 Tagen richtig schön
Es wird mühsamer für mich, seit ich im Frühjahr gepflastert habe, plagt mich mein Ischias. Bin halt doch nicht mehr ganz neu.
Mal sehen wo ich noch Hochbeete hinbaue.
In Haus und Garten mache ich was ich mit meinen Händen und wenig Geld schaffen kann. Langweilig wirds mir auch so nicht.
Manchmal denke ich das Haus ist zu groß, macht zuviel Arbeit, ich ziehe wieder Richtung Bayern zu meinen Kindern und Enkeln. Aber dort käme nur eine kleine 2 Zimmer-Wohnung in Frage, und dann bleibe ich lieber hier, und freue mich wenn sie mich besuchen, (das ist der Vorteil von viel Platz, Besucher haben ihr eigenes Reich im OG, ideal im Sommer, im Winter schlecht zu beheizen) bzw. fahre öfter dorthin.
Wir hatten Küken, sind schon knuffig die kleinen. Allerdings ist da auch ein Hahn, und keiner will ihn, nicht mal geschenkt, und selber schlachten schaffe ich nicht. Das möchte ich auch nicht mehr anfangen.
Damit die Hühner vorm Fuchs sicher sind, haben wir Voliere und Gehege vorne beim Haus gebaut. Kann ihnen jetzt auch von meinem Platz im Wohnzimmer aus zuschauen.
so, genug geschrieben und genug zu lesen, jetzt gehts wieder in den Garten
Viele Grüße, Christine mit J
Wait and see!
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Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
Hab mir heute den Abend versüßt mit diesem Thread. Früher habe ich die SV-Projekte nie gelesen, das hätte meine Sehnsucht nach einem besseren Ort nur vergrößert. Jetzt, wo ich selber ein Haus habe, ist es interessant zu schauen, was andere machen. Puh, das sah ja noch wesentlich schlimmer aus als bei mir! Auch wenn ich so nicht sanieren würde, habe ich doch Respekt vor dem, was ihr da geschafft habt und bin begeistert, dass sich bei dir das halbe Forum zum helfen trifft. Nur schade, dass jetzt lange nichts mehr geschrieben wurde. Und auch so viele von den Schreibern gegangen sind. Falls ihr gerade arbeitslos seid, könnt ihr gerne zu mir kommen!
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christine-josefine
- Beiträge: 1808
- Registriert: So 2. Sep 2012, 10:14
- Wohnort: 06925 Annaburg
Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
so schnell kanns gehen
von einem Tag auf den anderen ist Leben im Haus. Eine 5 köpfige ukrainische Familie ist eingezogen. Und so macht es plötzlich Sinn, dass ich mir dieses Riesenhaus gekauft hatte. Meine Sorgen, Gedanken und Grübeleien ob das Zusammenleben möglich ist, ob ich bereit bin, mein gemütliches Alleinsein und dahinmuddeln aufzugeben waren völlig umsonst.
Nicht nur Kinderlachen ist gekommen, sondern auch wieder Ideen für den Garten und Lust am bewirtschaften - nicht von mir, sondern von meinen Mitbewohnern.
So wie es jetzt ist, ist es gut.
@ Birgit: für mich alleine hätte ich dieses Haus auch anders gerichtet. Aber damals mußte es sehr schnell für meine alte und demente Freundin renoviert werden.
Und jetzt freue ich mich über eine "Neubauwohnung" im alten Haus.
Ein Huhn gluckt grade wieder, ich habe ihr 12 Eier untergelegt, mal sehen was draus wird.
Im März hat Matte noch paar Fenster ausgetauscht und die Haustüre zum Garten.
Meine Ruine wird nach und nach abgetragen, es kommen immer wieder Leute die sich Steine holen.
Sie ist nicht mehr zu retten, einige Stellen sind von selber eingestürzt, einige haben wir gezielt einstürzen lassen damit die Kinder nicht von Steinen getroffen werden.
Habt einen schönen sonnigen 1. Mai
von einem Tag auf den anderen ist Leben im Haus. Eine 5 köpfige ukrainische Familie ist eingezogen. Und so macht es plötzlich Sinn, dass ich mir dieses Riesenhaus gekauft hatte. Meine Sorgen, Gedanken und Grübeleien ob das Zusammenleben möglich ist, ob ich bereit bin, mein gemütliches Alleinsein und dahinmuddeln aufzugeben waren völlig umsonst.
Nicht nur Kinderlachen ist gekommen, sondern auch wieder Ideen für den Garten und Lust am bewirtschaften - nicht von mir, sondern von meinen Mitbewohnern.
So wie es jetzt ist, ist es gut.
@ Birgit: für mich alleine hätte ich dieses Haus auch anders gerichtet. Aber damals mußte es sehr schnell für meine alte und demente Freundin renoviert werden.
Und jetzt freue ich mich über eine "Neubauwohnung" im alten Haus.
Ein Huhn gluckt grade wieder, ich habe ihr 12 Eier untergelegt, mal sehen was draus wird.
Im März hat Matte noch paar Fenster ausgetauscht und die Haustüre zum Garten.
Meine Ruine wird nach und nach abgetragen, es kommen immer wieder Leute die sich Steine holen.
Sie ist nicht mehr zu retten, einige Stellen sind von selber eingestürzt, einige haben wir gezielt einstürzen lassen damit die Kinder nicht von Steinen getroffen werden.
Habt einen schönen sonnigen 1. Mai
Viele Grüße, Christine mit J
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- emil17
- Beiträge: 10469
- Registriert: Di 21. Sep 2010, 08:07
- Wohnort: In der Schweiz da, wo die Berge am höchsten sind
Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
ich freu mich für Dich - und für Deine Mitbewohnerchristine-josefine hat geschrieben: So 1. Mai 2022, 09:30 so schnell kanns gehen
...
So wie es jetzt ist, ist es gut.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
Wie sieht es bei dir aus? Seit ihr immer noch so viele im Haus?
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christine-josefine
- Beiträge: 1808
- Registriert: So 2. Sep 2012, 10:14
- Wohnort: 06925 Annaburg
Re: Das größte Abenteuer meines Lebens
ja, die Familie ist noch im Haus, mit Kinderlachen und "Elefantengetrappel" im OG
stört mich nicht, ist über der Gaststube und dem Flur. Die Kinder sind das 3. Jahr erfolgreich in der Schule. Beide Eltern arbeiten.
Letztes Jahr wurde wieder vieles gemacht:
- alle Fenster im OG sind nun ausgetauscht, teils mit ganz neuen, teils mit sehr guten gebrauchten.
- Die West- und Nordfassade ist verbrettert und isoliert. - Eine Terrassenüberdachung habe ich mir bauen lassen - Luxus pur - ich geniesse es. Meine Außenküche nutze ich immer noch,
und auch abends sitzen wir noch draußen.
- Die Wohnung oben wurde mit einer Wand abgeteilt, so dass die Familie ihren geschützten Privatbereich hat und sie leichter zu beheizen ist. - Vorher war zum Treppenhaus offen.
- Der alte Kachelofen war kaputt, ich hatte keinen Ofensetzer gefunden der ihn repariert, also wurde er abgetragen und ich habe einen neuen - Kaminofen gekauft.
- Im kompletten OG wurde eine Gasheizung installiert
- die Familie hat sich die Wohnung inzwischen nach ihren Bedürfnissen eingerichtet und renoviert. Ich hatte 2022 für 5 Personen das notwendigste eingerichtet: Küche, Betten für 5, das Bad, Kinderzimmer mit Mädchenspielzeug bestückt, Geschirr, Handtücher, Bettwäsche, Bettzeug, Teppiche und vieles mehr.
Soviel fürs erste, ich habe noch einige Fotos, kommen später, jetzt gehe ich erstmal in den Garten
stört mich nicht, ist über der Gaststube und dem Flur. Die Kinder sind das 3. Jahr erfolgreich in der Schule. Beide Eltern arbeiten.
Letztes Jahr wurde wieder vieles gemacht:
- alle Fenster im OG sind nun ausgetauscht, teils mit ganz neuen, teils mit sehr guten gebrauchten.
- Die West- und Nordfassade ist verbrettert und isoliert. - Eine Terrassenüberdachung habe ich mir bauen lassen - Luxus pur - ich geniesse es. Meine Außenküche nutze ich immer noch,
und auch abends sitzen wir noch draußen.
- Die Wohnung oben wurde mit einer Wand abgeteilt, so dass die Familie ihren geschützten Privatbereich hat und sie leichter zu beheizen ist. - Vorher war zum Treppenhaus offen.
- Der alte Kachelofen war kaputt, ich hatte keinen Ofensetzer gefunden der ihn repariert, also wurde er abgetragen und ich habe einen neuen - Kaminofen gekauft.
- Im kompletten OG wurde eine Gasheizung installiert
- die Familie hat sich die Wohnung inzwischen nach ihren Bedürfnissen eingerichtet und renoviert. Ich hatte 2022 für 5 Personen das notwendigste eingerichtet: Küche, Betten für 5, das Bad, Kinderzimmer mit Mädchenspielzeug bestückt, Geschirr, Handtücher, Bettwäsche, Bettzeug, Teppiche und vieles mehr.
Soviel fürs erste, ich habe noch einige Fotos, kommen später, jetzt gehe ich erstmal in den Garten
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- Terrasse Außenküche 2024 (2)212.jpg (184.96 KiB) 2711 mal betrachtet
Viele Grüße, Christine mit J
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