Bei mir legt die "Gasthenne" vom Nachbarn jetzt nicht mehr wie die letzten Jahre ihre Vorgängerinnen, bequem hinter den Fliederbusch auf der Ostseite des Hauses ins Eck. Die "neue" legt Nord-West in ein Blätternest unter die riesige alte Haselnussstaude an der Garagen Wand .1m langer und 20cm ! breiter Zugang ist möglich zwischen Kompostbehälter mit Pferdemist in Baustahlgitter mit Eisenspießen oben und den 15cm-Stämmen des Busches, an denen man sich in leichter Rückenlage festhalten muss, sonst sitzt man im Kompost bzw wird zuerst aufgespießt. Ein Element des alten Gartenzauns mit 80cm Höhe begrenzt die Haselnussstaude zur Mauer hin. Das ist grad so hoch, dass man das Ei im "Blätterwald" von oben nicht zu fassen kriegt.Also geht das nur im "Drahtseilakt" einhändig mit Kescher rauszuholen.Von der anderen Seite kann nur die Henne ..oder ein Igel ans Nest ran.
Solche "goldenen Eier" muss man sich verdienen!

wenn man sie haben will.