Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2631

Beitrag von Rohana »

Schade dass du so weit weg wohnst, wir haben noch Potential... vor allem weil die Männer immer nach dem Motto "da liegen noch n paar Äste rum" Wagenladungen "Stecken" anschleppen, die dann spontan dazu führen dass "oh, jetzt ist schon fast voll, wir müssen aber noch das gespaltene aufsägen"... :motz:
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2632

Beitrag von emil17 »

Fichtenäste sind doch im Nadelholz das beste Brennholz, das man sich wünschen kann, das lässt man doch nicht einfach liegen!
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2633

Beitrag von Rohana »

emil17 hat geschrieben: Di 5. Nov 2019, 08:11 Fichtenäste sind doch im Nadelholz das beste Brennholz, das man sich wünschen kann, das lässt man doch nicht einfach liegen!
Nene, Äste sind idR Buche, Fichte bleibt liegen.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2634

Beitrag von hobbygaertnerin »

Ich hab mir neulich gedacht, wie froh ich um die Hackschnitzelheizung samt der "Zubereitung" bin- was hab ich mich bei der Waldarbeit geplagt und geschleppt- jetzt kommt alles auf einen grossen Haufen und der Grosshacker hat in kürzester Zeit alles raspelkurz. In der Früh brauch ich nicht einheizen, wie oft war das Feuer im Heizkessel dann wieder ausgegangen, wenn ich von draussen reinkam.

Zum Glück nix mit guter alter Zeit- wobei mir allerdings ein Küchenherd den ich mit Holz befeuern könnte- sehr zusagen würde.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2635

Beitrag von Teetrinkerin »

hobbygaertnerin hat geschrieben: Mi 6. Nov 2019, 10:32 ...wobei mir allerdings ein Küchenherd den ich mit Holz befeuern könnte- sehr zusagen würde.
Das denke ich mir übrigens auch häufig.

Wir heizen hier ausschließlich mit Scheitholz und Holzpellets. Wir sind wirklich, wirklich froh drum, dass wir auch mit Pellets und nicht nur mit Scheitholz heizen können. Es ist halt schon deutlich bequemer, vor allem in der Übergangszeit und im Sommer, dass wir eine Pelletsheizung haben (die wir allerdings auch selbst befüllen müssen). Im Winter, wenn nicht nur Warmwasser erzeugt wird, sondern auch die Heizung läuft, heizen wir mit Scheitholz, weil das einfach mehr Hitze bringt.
Rati
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2636

Beitrag von Rati »

hobbygaertnerin hat geschrieben: Mi 6. Nov 2019, 10:32 Ich hab mir neulich gedacht, wie froh ich um die Hackschnitzelheizung samt der "Zubereitung" bin- was hab ich mich bei der Waldarbeit geplagt und geschleppt- jetzt kommt alles auf einen grossen Haufen und der Grosshacker hat in kürzester Zeit alles raspelkurz....
ja klar, is ne echt zeitaufwendige und anstrengende Arbeit :
Tika hat geschrieben:Rati, die Holzfällerei kostet 20-25€/Fm, hier bei uns, mit Vollernter.... dann Transport irgendwo auf den Hof je nachdem ca. 10 €/Fm, dann muss das jemand in Meterstücke zersägen und spalten. Dann je nachdem wie gross dein Ofen ist nochmal sägen, in 50 cm oder 30 cm (oder Du machst das selber?)...
ich fälle nicht, aber es beginnt mit ganzem Stamm ab Waldrand (womit ich Tikas Frage auch gleich beantwortet habe) und irgendwann werd ich das auch so nicht mehr machen können :opa: mann wird ja nicht jünger.
Aber schon an den mangelnden Lagermöglichkeiten und der Standortbedingten nicht automatisiert einrichtbaren Befüllung würde bei mir eine Hackschnitze oder Pelletheizung scheitern.

Aaaaber… jetzt kommen wir weit weg vom Themaschwerpunkt.

Grüße Rati
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2637

Beitrag von Hildegard »

Rati hat geschrieben: Mi 6. Nov 2019, 11:32
Aaaaber… jetzt kommen wir weit weg vom Themaschwerpunkt.

Grüße Rati
Find ich nicht ganz, denn "Lebensmittelproduktion " findet auch auf einem holzbeheizten Küchenherd ,wie hobbygärtnerin sich wünscht, statt. :)
Meinen , nachträglich eingebauten, schätze ich auch, nicht nur zum Kochen und als "Ersatz und Beruhigung" bei Stromausfall. . Er gibt außerdem in der Übergangszeit auch noch rasch ( per Ofenrohr) eine sehr angenehme Wärme ab.
Genauso wie das mobile Infrarotpaneel, das auch seine Berechtigung und Einsatzorte hat. ZH läuft mit Pellets +Solar, Kachelofen mit Scheitholz.
Geht aber trotzdem nicht ohne warme Socken aus Alpakawolle um den Bogen zur Landwirtschaft wieder zu schließen. :)
LG Hildegard
Trau nie dem Ort an dem kein Unkraut wächst ;)
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2638

Beitrag von Rati »

Hildegard hat geschrieben: Mi 6. Nov 2019, 23:11 Find ich nicht ganz, denn "Lebensmittelproduktion " findet auch auf einem holzbeheizten Küchenherd ,wie hobbygärtnerin sich wünscht, statt.
klaro gehört das irgendwie auch alles zusammen. :)

Grüße Rati
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Benutzer 4754 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2639

Beitrag von Benutzer 4754 gelöscht »

https://www.topagrar.com/acker/news/die ... 84830.html

Würde die Regierung bitte auch nach ihren eigenen Erkenntnissen handeln....
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2640

Beitrag von emil17 »

Nahrungsmittelproduktion sollte mehr sein als nur die effiziente Erzeugung von Lebensmitteln, die beim Verzehr nicht direkt gesundheitsschädlich sind.
Das Problem ist vorwiegend die Auswirkungen auf die Umwelt und Artenvielfalt, und da liegt vieles im Argen, was die Kenntnis der Wirkung von Pflanzenschutzmitteln und den Vollzug geltender Gesetze (Grenzwerte!) betrifft.
Ich nenne als Beispiel hier nur die Belastung von Oberflächengewässern:
EAWAG hat geschrieben:Die Exposition von Insektiziden und Fungiziden aus der Landwirtschaft in Oberflächengewässer wurde im Vergleich zum Herbizideintrag in der Schweiz wie auch international erst spärlich untersucht. Dies, obwohl toxische Effekte auf Gewässerorganismen vor allem durch Insektizide bereits bei sehr geringen Konzentrationen im Fliessgewässer zu erwarten sind.
(Die EAWAG ist eine Forschungsanstalt des Bundes)
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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