Wölfe
Re: Wölfe
@ Rati:
Ich wohne in einem Wolfsgebiet und so scheu und defensiv, wie vom Nabu etc prophezeit verhalten sich die Wölfe leider nicht. Die beobachten und taxieren den Menschen. Eine Pferdehalterin im Nachbardorf wurde letzten Winter jeden Abend bei der Versorgung ihrer Ponys von einer Wölfin beobachtet und die ließ sich nicht vertreiben durch Krach etc.
Ich bin nicht komplett gegen die Wölfe in underer Gegend, ich denke nur, dass sie einen gute Grund brauchen, scheu zu sein. Leute, die durch die Gegend rennen, Krach machen aber in letzter Konsequenz doch nie einem was tun, gewöhnen den Wolf doch nur noch mehr an menschliche Gegenward.
Ich wohne in einem Wolfsgebiet und so scheu und defensiv, wie vom Nabu etc prophezeit verhalten sich die Wölfe leider nicht. Die beobachten und taxieren den Menschen. Eine Pferdehalterin im Nachbardorf wurde letzten Winter jeden Abend bei der Versorgung ihrer Ponys von einer Wölfin beobachtet und die ließ sich nicht vertreiben durch Krach etc.
Ich bin nicht komplett gegen die Wölfe in underer Gegend, ich denke nur, dass sie einen gute Grund brauchen, scheu zu sein. Leute, die durch die Gegend rennen, Krach machen aber in letzter Konsequenz doch nie einem was tun, gewöhnen den Wolf doch nur noch mehr an menschliche Gegenward.
- Rohana
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Re: Wölfe
penelope hat geschrieben:Ich bin nicht komplett gegen die Wölfe in underer Gegend, ich denke nur, dass sie einen gute Grund brauchen, scheu zu sein. Leute, die durch die Gegend rennen, Krach machen aber in letzter Konsequenz doch nie einem was tun, gewöhnen den Wolf doch nur noch mehr an menschliche Gegenward.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
- Rallymann
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Re: Wölfe
Hm
Hab ich mich missverständlich ausgedrückt??
Worauf ich mit den Hybriden hinaus wollte...........da wird ein Tier angeschafft, dass zu .........sagen wir mal 80% Wolf ist. Dieses Tier wird vom Menschen aufgezogen und wenn es dann die Wohnung zerlegt, weil eben sehr viel Wildtier, dann muss es natürlich weg. Tierheime nehmen es nicht und so entledigt man sich dieses Tieres eben im Wald.
Da es den Menschen gewöhnt ist und weis, dass es da Futter gibt, zieht es den Hybriden in die nähe der Menschen. Leider erkennt man Hybriden nicht und wir haben Schlagzeilen vom Wolf im Ort.
Weis jetzt nicht mehr, ob in meinem verlinkten Video die Sache mit den Instituten war, denn in Deutschland sind das alles Wölfe und es gibt hier keine Hybriden. Bringt man die Proben nach Holland....................gibt es auf einmal, bei gleichen Proben fast nur Hybriden. Hier kann eben nicht sein, was nicht sein darf.
Ich dachte da eher an renomierte Dokumentationen, oder wie sonst konnte z.B der Nebelparder, eines der seltensten und scheuesten Tiere vor die Kamera kommen?na ja, Filme von Wölfen die sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen bzw arttypisch scheu verhalten, können ja auch schlecht für yt aufgenommen werden oder?
Also das du meinen Text so fehl-interpretierst..............bin ich von dir garnicht gewohnt.also ich weis nicht was das Problem mit Hybriden sein soll. Rassen einer Art haben sich immer schon vermischt. Wenn was gutes (überlebensstarkes) dabei rauskommt, ist gut wenn nich verschwindet es halt wieder.
Das Gebot der Reinrassigkeit, war eh nie natürlich.
Worauf ich mit den Hybriden hinaus wollte...........da wird ein Tier angeschafft, dass zu .........sagen wir mal 80% Wolf ist. Dieses Tier wird vom Menschen aufgezogen und wenn es dann die Wohnung zerlegt, weil eben sehr viel Wildtier, dann muss es natürlich weg. Tierheime nehmen es nicht und so entledigt man sich dieses Tieres eben im Wald.
Da es den Menschen gewöhnt ist und weis, dass es da Futter gibt, zieht es den Hybriden in die nähe der Menschen. Leider erkennt man Hybriden nicht und wir haben Schlagzeilen vom Wolf im Ort.
Weis jetzt nicht mehr, ob in meinem verlinkten Video die Sache mit den Instituten war, denn in Deutschland sind das alles Wölfe und es gibt hier keine Hybriden. Bringt man die Proben nach Holland....................gibt es auf einmal, bei gleichen Proben fast nur Hybriden. Hier kann eben nicht sein, was nicht sein darf.
- Rallymann
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Re: Wölfe
Naja.............Adolf war aus sozial.............seinen nächsten gegenüber.Er ist ja ein "soziales Wesen" - man könnte echt meinen, dass er uns da überlegen ist, denn er macht was aus seinen Anlagen....
"Soziale Wesen" zeichnen sich dadurch aus, dass sie KOMMUNIZIEREN, erst mal miteinander;
Wölfe sind ja bekannt dafür, sich gut umeinander kümmern zu können, stabile Rudel mit klaren Regeln zu bilden.
Wie macht man das wohl?
Sozial ist auch bei Wölfen so ne Sache. Expandiert ein Rudel, tötet es das Nachbarrudel, oder zumindest den dortigen Alpha. Umherziehende Wölfe können auch vom ansässigen Rudel getötet werden. Du sollst nicht töten gilt auch bei Wölfen, nur für die eigene Sippe.
Seh ich auch anders. Wölfe sind keine reinen Waldbewohner. Sie bevorzugen als Hetzjäger eher offene Steppen oder Graslandschaften.P.S.: anders ausgedrückt, die sollten ja mal "lernen", das Wild im Wald zu dezimieren um den Aufwuchs der Bäume zu unterstützen: den Verbiss zu reduzieren.
Die müssten also in den Wald rein, aber ausserhalb vom Wald wird weniger geschossen, weil Jäger halt im Wald jagen und nicht auf der Weide.
Das ist der Ist-Zustand; wie die Wölfe daraus lernen sollen, nicht an die Weidetiere zu gehen - ???
Die "lernen" (erfahren) im Moment halt nur, dass sie vor Krach und Leuten weniger Angst zu haben brauchen als ihre Ahnen.
Generell sind sie eben da, wo das Futter ist und würde deine Wald-Weide Theorie stimmen, so wären eben auch die Rehe nicht im Wald, einfach weil da geschossen wird.
Das Gegenteil ist hier der Fall und selbst Rehe, die nicht in den Wald gehören, halten sich da auf. Eben weil es da sicherer ist, als auf freier Flur.
Gilt auch für den Rothirsch im Wald, den es sicher nervt, ständig im Geäst mit dem Geweih hängen zu bleiben
-
viktualia
Re: Wölfe
Hab ich ja gar nicht gesagt, auch nicht gemeint; es ging ja um den Punkt, warum, bzw. wo und wofür sie angesiedelt werden sollten. Angeblich.Rallymann hat geschrieben:
Seh ich auch anders. Wölfe sind keine reinen Waldbewohner.
Rehe bleiben im Wald, weil für sie "Deckung" das Gleiche ist, wie für den Wolf "Angriff", mal vereinfacht ausgedrückt.
Der Wolf hat ein anderes Verhältnis dazu, sich zu verstecken, da hinkt deine Theorie dann bissl. Aber hast schon recht, generell.
(Und mit "sozial" mein ich nicht Addis Liebe zu Schäferhunden: ich meine eine Lebensform, die im Verbund existiert und ihre Entscheidungen an diese und die Umgebung anpassen kann, weil die Menge an Grips im Hirnkasten das zulässt.
"Gerechtigkeit" oder Gleichberechtigung ist Moral, das ist noch was anderes, find ich.)
-
viktualia
Re: Wölfe
Nö, du hast Recht. Aber die "Nische" sieht so aus:
(Mein Fehler, das Monitoring kommt immer so "Elternstolz" rüber, dass ich assoziiert hab, die hätten die "eingeführt"; danke für´s aufmerksame Lesen.)
Die "Nische" ist ne offene Tür.
Let´s go west.
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B6lf ... hutzstatusDer Wolf ist gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 14 Buchst. a) des Bundesnaturschutzgesetzes eine in Deutschland streng geschützte Tierart; zudem ist er durch das deutsche Tierschutzgesetz geschützt. Es ist unter anderem verboten, ihn zu fangen, zu töten und seine Fortpflanzungs- oder Ruhestätten zu zerstören. Ausnahmen von diesen Verboten können in begründeten Fällen zugelassen werden. Einen Wolf vorsätzlich zu töten, kann als Straftat mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldbuße geahndet werden; für den „versehentlichen“ Abschuss eines Wolfes ist eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten vorgesehen. Der Abschuss von Wölfen in Naturschutzgebieten oder Nationalparks kann als schwere Umweltstraftat mit einer Haftstrafe bis zu zehn Jahren geahndet werden. Auch sind jagdrechtliche Konsequenzen wie der Entzug des Jagdscheines möglich.[28][22][20]
Zu Zeiten des Eisernen Vorhangs waren die Wölfe in der DDR nicht geschützt. Aus Polen eingewanderte Wölfe wurden dort regelmäßig erlegt. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 gilt in den neuen Bundesländern der gleiche Schutzstatus wie in der alten Bundesrepublik Deutschland. Der Abbau der Grenzbefestigungen an der Innerdeutschen Grenze ermöglichte nun die Einwanderung von Sachsen und Brandenburg aus in die alten Bundesländer.
(Mein Fehler, das Monitoring kommt immer so "Elternstolz" rüber, dass ich assoziiert hab, die hätten die "eingeführt"; danke für´s aufmerksame Lesen.)
Die "Nische" ist ne offene Tür.
Let´s go west.
Re: Wölfe
Hi penplope
Durch die Gegend laufen und Krach machen braucht niemand, sondern durch reinen Anwesenheit auf bzw an den Weiden bei der Jagd stören.
Gerade bei Viehweiden, wo die Wölfe wissen das sie nicht völlig unbehindert ein und ausgehen können werden sie eher den Rückzug antreten. Die Jagt ist eine Sache der Hochkonzentration, gibt es dabei Störungen brechen die Tiere ab, werden sie an der selben Stelle immer wieder gestört, kommen sie nicht wieder, schließlich sind unsere Wälder und Maisäcker voll mit Rehen und Wildschweinen die ungestörter gejagt werden können. Nur im größten Hungersfall wäre es den Tieren egal ob da jemand stört.
Sicherlich lassen sich immer irgendwelche yt filmchen finden die besonders dreiste Tiere zeigen, aber die Regel ist der Abbruch der Jagt und ein Ausweichen auf andere jagtgebiete.
Und wenn die Pferdefrau den Wolf Abends sehen konnte, keiner aber in irgend einer Weise versucht an ihre Tiere heranzukommen, hinterlegt das doch meine Argumentation oder?
Falls ihr die Tiere zu nah sind, würde ich an ihrer Stelle aber, auch wenn sie nur beobachten, ruhig mal nen Stein werfen, das ist normal und die Tiere wissen dann der Abstand nicht reicht. Falls sie sich das allein nicht traut, soll sie halt ne Freindin oder nen Freund mitnehmen. Ach ja, wie hat die Frau den herausgefunden das es eine Wölfin war? Hatte die ein rose Schleifchen im Haar?
Hej, falls das machbar ist, kannst du vielleicht ein Foto von diesen BeobachterWölfen bekommen, ich würde das gern sehen.
Ich wohne übrigens auch mitten im Wolfsgebiet.
Rodewald ist knapp 40 km Luftlinie von meinem Haus entfernd und das Rudel des Intensivtäters ist nicht das einzige hier in der Gegend.
So, da ich ja nun doch wieder mehr zum Thema schreibe, und nicht jeder erst denn ganzen vorherigen kram durchlesen will, noch mal kurz zusammengefasst:
Ich finde wir können den Wolf hier gut gebrauchen.
Die Flur und Ackerschäden durch Reh, Hirsch und Schwarzwild sind enorm und steigen weiter, die Jägerschaft kommt mit dem bejagen nicht hinterher. - Die Info habe ich von Jägern- auch die Aussage das wir einen Großjäger brauchen könnten.
Ich finde ebenso wie in vielen anderen Ländern der Welt, kann es auch in deutschland eine funktionierende Koexistens zwischen Wolf und Mensch geben.
Ich finde der Wolf muß nicht aus Deutschland vertrieben, wohl aber wie jeder andere Tierbestand wenn nötig reguliert werden.
Ich finde, Alle! Also Politiker Viehhalter, besorgte Eltern und Wolfsbeführworter aller Couleur sollen sich gefälligst endlich ans zusammenarbeiten machen, beginnend regional, endend mit einem europäischen Konzept.
Ich finde der Wolf ist keine Katastrophe und auch keine künstlich durch Aussetzen von Tieren oder Hybrieden erzeugte Plage.
Er ist einfach wieder zurückgekommen weil er es hier wieder lebenswert findet.
Grüße
Rati
ich merke immer wieder wie unterschiedlich das Bild vom Verhalten des Wolfes in den Köpfen der Menschen entsteht. Schaut euch mal Naturfilme an oder wie andere Beutegreifer sich so bei der Jagst verhalten.penelope hat geschrieben: ...Ich bin nicht komplett gegen die Wölfe in underer Gegend, ich denke nur, dass sie einen gute Grund brauchen, scheu zu sein. Leute, die durch die Gegend rennen, Krach machen aber in letzter Konsequenz doch nie einem was tun, gewöhnen den Wolf doch nur noch mehr an menschliche Gegenward.
Durch die Gegend laufen und Krach machen braucht niemand, sondern durch reinen Anwesenheit auf bzw an den Weiden bei der Jagd stören.
Gerade bei Viehweiden, wo die Wölfe wissen das sie nicht völlig unbehindert ein und ausgehen können werden sie eher den Rückzug antreten. Die Jagt ist eine Sache der Hochkonzentration, gibt es dabei Störungen brechen die Tiere ab, werden sie an der selben Stelle immer wieder gestört, kommen sie nicht wieder, schließlich sind unsere Wälder und Maisäcker voll mit Rehen und Wildschweinen die ungestörter gejagt werden können. Nur im größten Hungersfall wäre es den Tieren egal ob da jemand stört.
Sicherlich lassen sich immer irgendwelche yt filmchen finden die besonders dreiste Tiere zeigen, aber die Regel ist der Abbruch der Jagt und ein Ausweichen auf andere jagtgebiete.
Und wenn die Pferdefrau den Wolf Abends sehen konnte, keiner aber in irgend einer Weise versucht an ihre Tiere heranzukommen, hinterlegt das doch meine Argumentation oder?
Falls ihr die Tiere zu nah sind, würde ich an ihrer Stelle aber, auch wenn sie nur beobachten, ruhig mal nen Stein werfen, das ist normal und die Tiere wissen dann der Abstand nicht reicht. Falls sie sich das allein nicht traut, soll sie halt ne Freindin oder nen Freund mitnehmen. Ach ja, wie hat die Frau den herausgefunden das es eine Wölfin war? Hatte die ein rose Schleifchen im Haar?
Hej, falls das machbar ist, kannst du vielleicht ein Foto von diesen BeobachterWölfen bekommen, ich würde das gern sehen.
Ich wohne übrigens auch mitten im Wolfsgebiet.
Rodewald ist knapp 40 km Luftlinie von meinem Haus entfernd und das Rudel des Intensivtäters ist nicht das einzige hier in der Gegend.
So, da ich ja nun doch wieder mehr zum Thema schreibe, und nicht jeder erst denn ganzen vorherigen kram durchlesen will, noch mal kurz zusammengefasst:
Ich finde wir können den Wolf hier gut gebrauchen.
Die Flur und Ackerschäden durch Reh, Hirsch und Schwarzwild sind enorm und steigen weiter, die Jägerschaft kommt mit dem bejagen nicht hinterher. - Die Info habe ich von Jägern- auch die Aussage das wir einen Großjäger brauchen könnten.
Ich finde ebenso wie in vielen anderen Ländern der Welt, kann es auch in deutschland eine funktionierende Koexistens zwischen Wolf und Mensch geben.
Ich finde der Wolf muß nicht aus Deutschland vertrieben, wohl aber wie jeder andere Tierbestand wenn nötig reguliert werden.
Ich finde, Alle! Also Politiker Viehhalter, besorgte Eltern und Wolfsbeführworter aller Couleur sollen sich gefälligst endlich ans zusammenarbeiten machen, beginnend regional, endend mit einem europäischen Konzept.
Ich finde der Wolf ist keine Katastrophe und auch keine künstlich durch Aussetzen von Tieren oder Hybrieden erzeugte Plage.
Er ist einfach wieder zurückgekommen weil er es hier wieder lebenswert findet.
Grüße
Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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Re: Wölfe
doch, dein Text deutete darauf hin, ich hatte allerdings gehofft das du nicht tatsächlich meinst es sei eine Hybridenindotrinierung welcher wir uns hier gegenüber sehen und der link am ende deines Beitrags nur noch ein Zusatz wäre.Rallymann hat geschrieben:Also das du meinen Text so fehl-interpretierst..............bin ich von dir garnicht gewohnt
Also, ganz plötzlich vor ca. 18 Jahren soll sowohl die Wolfshybriedenzucht als auch des loswerden wollen der unhändelbaren Tiere eingesetzt und uns eine Population mordsgefährlicher menschgewöhnter Raubtiere eingebracht haben, und der Staat verleugnet das auch noch in dem Proben falsch bewertet werden? Schöne Geschichte...
He kennst du Berichte von verwilderten Hunderudeln in Spanien Mexico und ähnlichen Ländern, die tatsächlich auf Grund ihrer Herkunft richtig gefährlich für menschen werden können und keinerlei Scheu haben?
Das wäre bei uns so wenn es sich wirklich um eine Flut von Hybriden handeln würde.
Grüße Rati
PS: in Sachen Hybriden, hab ich ehr Unverständniss für die Sorge der Naturschützer zum Punkt Reinrassigkeit, den wie gesagt Reinrassigkeit war noch nie natürlich.
PPS:
vorsicht bei der rethorischen vermischung des Themas Wolf mit solchen Sachen. Das kann hier schnell zu unschönenen nebenschauplätzen werden. Ich wurde jedenfalls hart angezählt, als ich die verbestisierung des Wolfes mit der entmenschlichung von Migranten oder damals Volksfeinden verglich.Rallymann hat geschrieben:Naja.............Adolf war aus sozial.............seinen nächsten gegenüber.
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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Re: Wölfe
ach, noch vergessen
Hast du ne Ahnung was für ein enormer Aufwand betrieben werden muß um Wildtiere tatsächlich so beobachten zu können wie in den renomierten Dokus?
Die Tierfilmer hocken Tage und Wochenlang in ihren Verstecken um ein paar Aufnahmen machen zu können oder nutzen mitlerweile automatisch ausgelöste Kameras.
Die yt Filmchen sind von laien aufgenommene zufallsbegegnungen die Tiere in Flucht oder Ausnahmesituationen zeigen.
eben Rallymann eben!Rallymann hat geschrieben:HmHab ich mich missverständlich ausgedrückt??
Ich dachte da eher an renomierte Dokumentationen, oder wie sonst konnte z.B der Nebelparder, eines der seltensten und scheuesten Tiere vor die Kamera kommen?...Rati hat geschrieben:na ja, Filme von Wölfen die sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen bzw arttypisch scheu verhalten, können ja auch schlecht für yt aufgenommen werden oder?
Die Tierfilmer hocken Tage und Wochenlang in ihren Verstecken um ein paar Aufnahmen machen zu können oder nutzen mitlerweile automatisch ausgelöste Kameras.
Die yt Filmchen sind von laien aufgenommene zufallsbegegnungen die Tiere in Flucht oder Ausnahmesituationen zeigen.
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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