Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Also ich hab ja die echt teure LED von SANLight.
Werde mir dieses jahr jedoch wohl keine zweite (billige China) holen. Wollte ja nen vergleichsaufbau machen, aber das ist mir jetzt zu umständlich und möcht nicht nochmehr Geld ausgeben.
Mit der SANLight bin ich ganz zufrieden, aber wie gesagt, wirklich teuer.
Vorteil von LED außer geringerer Stromverbrauch liegt auch in den Leuchtmitteln. Wenn du so Neonröhren nimmst,die verlieren mit der Zeit an Leuchtkraft und müssen wohl alle paar Jahre ausgetauscht werden (in der Aquaristik hat man die alle 9 bis 12 Monate ausgetauscht). Und natürlich die Umweltbilanz ist nicht so super. Quecksilber ist da ja glaub keins mehr drin inzwischen, aber irgendwelche anderen Gase.
Ansonsten sollte nichts dagegen sprechen. Ich hab früher Massenweise Leuchtstoffröhren gehab mit meinen Aquarien.... (Zum Glück heute nicht mehr)
Gruß
Specki
Werde mir dieses jahr jedoch wohl keine zweite (billige China) holen. Wollte ja nen vergleichsaufbau machen, aber das ist mir jetzt zu umständlich und möcht nicht nochmehr Geld ausgeben.
Mit der SANLight bin ich ganz zufrieden, aber wie gesagt, wirklich teuer.
Vorteil von LED außer geringerer Stromverbrauch liegt auch in den Leuchtmitteln. Wenn du so Neonröhren nimmst,die verlieren mit der Zeit an Leuchtkraft und müssen wohl alle paar Jahre ausgetauscht werden (in der Aquaristik hat man die alle 9 bis 12 Monate ausgetauscht). Und natürlich die Umweltbilanz ist nicht so super. Quecksilber ist da ja glaub keins mehr drin inzwischen, aber irgendwelche anderen Gase.
Ansonsten sollte nichts dagegen sprechen. Ich hab früher Massenweise Leuchtstoffröhren gehab mit meinen Aquarien.... (Zum Glück heute nicht mehr)
Gruß
Specki
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Benutzer 3585 gelöscht
Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Normalerweise kannst du auch die LSR verwenden.
In der Aquaristik spielte ja auch die Feuchtigkeit eine gewisse Rolle, die einen regelmäßigen Wechsel der Röhren verursachte. In der Küche, als Unterbauleuchte sind bei mir LSR schon einige Jahre durchgehend im Einsatz.
Eine Lampe mit 6500k, bezeichnet man auch als Kaltweiß, 4000 - 4500K als neutralweiß, 3000K-3500K als warmweiß. Der K-Wert spiegelt also die Farbtemperatur/Farbspektrum wieder.
In der vegetativen Phase benötigen einige Pflanzen, wie auch die Tomaten, eine Mischung aus blauem und rotem Lichtanteil. Einige, die nun LED Panels einsetzen, werden sich wundern, dass trotz des Einsatzes einer Vollspektrum Lampe die Pflanzen dennoch vergeilen.
Dann ist das Farbspektrum nicht optimal. Das heißt, der Rotlichtanteil ist zu groß. Bei 2700K ist der Rotlichtanteil hoch (Rot hat eine Wellenlänge von 630-660nm). Einge Pflanzen, wie beispielsweise Hanf, benötigen diesen hohen Rotlichtanteil, um THC zu bilden.
Bei einem zu hohen Anteil an Blau hingegen stockt das Wachstum. Es kommt also auf die richtige Mischung an.
Man müsste sich also das Farbspektrum der Lampe anschauen. Einige Hersteller haben dieses mit abgebildet.
In der Aquaristik spielte ja auch die Feuchtigkeit eine gewisse Rolle, die einen regelmäßigen Wechsel der Röhren verursachte. In der Küche, als Unterbauleuchte sind bei mir LSR schon einige Jahre durchgehend im Einsatz.
Eine Lampe mit 6500k, bezeichnet man auch als Kaltweiß, 4000 - 4500K als neutralweiß, 3000K-3500K als warmweiß. Der K-Wert spiegelt also die Farbtemperatur/Farbspektrum wieder.
In der vegetativen Phase benötigen einige Pflanzen, wie auch die Tomaten, eine Mischung aus blauem und rotem Lichtanteil. Einige, die nun LED Panels einsetzen, werden sich wundern, dass trotz des Einsatzes einer Vollspektrum Lampe die Pflanzen dennoch vergeilen.
Dann ist das Farbspektrum nicht optimal. Das heißt, der Rotlichtanteil ist zu groß. Bei 2700K ist der Rotlichtanteil hoch (Rot hat eine Wellenlänge von 630-660nm). Einge Pflanzen, wie beispielsweise Hanf, benötigen diesen hohen Rotlichtanteil, um THC zu bilden.
Bei einem zu hohen Anteil an Blau hingegen stockt das Wachstum. Es kommt also auf die richtige Mischung an.
Man müsste sich also das Farbspektrum der Lampe anschauen. Einige Hersteller haben dieses mit abgebildet.
Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Nein, das stimmt so nicht.Brunnenwasser hat geschrieben:In der Aquaristik spielte ja auch die Feuchtigkeit eine gewisse Rolle, die einen regelmäßigen Wechsel der Röhren verursachte. In der Küche, als Unterbauleuchte sind bei mir LSR schon einige Jahre durchgehend im Einsatz.
Bei der meerwasseraquaristik kommen die Röhren mit der Feuchtigkeit oftmals nicht in Verbindung.
Es ist jedoch so, dass sich das Spektrum mit der Zeit verschiebt und die Leuchte deutlich an Leuchtkraft verliert. Deswegen wechselt man die Röhren nach einer gewissen Betriebsstundenzeit.
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Benutzer 6122 gelöscht
Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Danke Specki und Brunnenwasser nochmal! Brunnenwasser, das hast Du gut erklärt.
Jetzt hab ich weiter recherchiert, welches Spektrum Tomaten und Salat brauchen. Für Tomaten ist wohl optimal das Verhältnis von rot zu blau mit 3:1. Tomaten bilden mehr Aroma aus bei einem erhöhten Rot-Anteil. Da wäre vielleicht blau am Anfang für Wachstum und rot ab der Tomatenbildung gut. Salat bildet bei rot mehr Anthocyane. Vitamine hat der Salat mehr bei einem höheren Blauanteil.
Wow, das ist wirklich eine Wissenschaft für sich! Und mir schwirrt jetzt ein wenig der Kopf ...
Spektrum für die von mir verlinkten Leuchtstoffröhren finde ich aber trotzdem nicht heraus. Und welche Fläche damit beleuchtet werden kann auch nicht. Da werde ich wohl mal direk beim Shop nachfragen.
Laut dem Shop soll man die Röhren nach 1 Jahr austauschen.
Mir kam übrigens die Idee, daß ich die Pflanzen ja eigentlich optimal IN der alten Gefriertruhe anbauen könnte. Da hätte ich ja gleich Wärmeisolierung, Wasserdichtigkeit und Lichtreflexion in einem.
Und die Truhe wäre noch für was gut. Ich bringe die nie mehr aus dem Keller raus, ohne sie zu zersägen. Keine Ahnung, ich vermute, die Vorbesitzer haben die damals beim Bau in den Keller gestellt und dann das Haus weiter hochgezogen. Über die Kellertreppe bringe ich das Teil unmöglich raus und die Kellerfenster sind winzig.
Im Übrigen habe ich nochmal in meinen 5 Tomatenbüchern nachgesehen. Tomaten brauchen optimalerweise 14 Stunden Beleuchtung, nicht 12, wie ich vorher geschrieben hatte.
Jetzt hab ich weiter recherchiert, welches Spektrum Tomaten und Salat brauchen. Für Tomaten ist wohl optimal das Verhältnis von rot zu blau mit 3:1. Tomaten bilden mehr Aroma aus bei einem erhöhten Rot-Anteil. Da wäre vielleicht blau am Anfang für Wachstum und rot ab der Tomatenbildung gut. Salat bildet bei rot mehr Anthocyane. Vitamine hat der Salat mehr bei einem höheren Blauanteil.
Wow, das ist wirklich eine Wissenschaft für sich! Und mir schwirrt jetzt ein wenig der Kopf ...
Spektrum für die von mir verlinkten Leuchtstoffröhren finde ich aber trotzdem nicht heraus. Und welche Fläche damit beleuchtet werden kann auch nicht. Da werde ich wohl mal direk beim Shop nachfragen.
Laut dem Shop soll man die Röhren nach 1 Jahr austauschen.
Mir kam übrigens die Idee, daß ich die Pflanzen ja eigentlich optimal IN der alten Gefriertruhe anbauen könnte. Da hätte ich ja gleich Wärmeisolierung, Wasserdichtigkeit und Lichtreflexion in einem.
Im Übrigen habe ich nochmal in meinen 5 Tomatenbüchern nachgesehen. Tomaten brauchen optimalerweise 14 Stunden Beleuchtung, nicht 12, wie ich vorher geschrieben hatte.
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DennisKa
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- Registriert: Mo 8. Okt 2018, 16:38
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Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Finde deinen Plan mit den Tomaten und dem Salat gut. Betreibe das in diesem Jahr zum ersten Mal. Hab im Dezember (15.12) Tomaten ausgesät und in Hydroponik gesteckt. Darüber dann Pflanzenlampen von Ikea Växer.
Hat super funktioniert und bis zur Blütenbildung konnten sie im Växer bleiben. Nun werden sie dafür zu groß und habe sie in Joghurteimer gesetzt. Salat bleibt im Växer und ist super glücklich. Der wächst wie Unkraut.
Welches Farbspektrum die Lampen haben, weiß ich leider nicht. Mir war wichtig, dass sie nicht vergeilen. Das funktioniert super und die Anzahl der Tomaten und Blüten lässt drauf schließen, dass es ihnen gut geht.
Hab die Sorte "Red Robin" und "Venus" im Einsatz. Red Robin hat aktuell 9 Tomaten die schon Fingernagel groß sind. Venus hat erst eine Fruchtansatz.
Das wird garantiert auch in der Erde funktionieren. Werde noch mal ein Experiment mit Vergleichsmöglichkeit machen.
Dass sie bei unterschiedlichem Licht unterschiedliche Vitamine etc. bilden wusste ich auch nicht. Wieder was gelernt

Hat super funktioniert und bis zur Blütenbildung konnten sie im Växer bleiben. Nun werden sie dafür zu groß und habe sie in Joghurteimer gesetzt. Salat bleibt im Växer und ist super glücklich. Der wächst wie Unkraut.
Welches Farbspektrum die Lampen haben, weiß ich leider nicht. Mir war wichtig, dass sie nicht vergeilen. Das funktioniert super und die Anzahl der Tomaten und Blüten lässt drauf schließen, dass es ihnen gut geht.
Hab die Sorte "Red Robin" und "Venus" im Einsatz. Red Robin hat aktuell 9 Tomaten die schon Fingernagel groß sind. Venus hat erst eine Fruchtansatz.
Das wird garantiert auch in der Erde funktionieren. Werde noch mal ein Experiment mit Vergleichsmöglichkeit machen.
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Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
So langsam könnte es draußen mal wärmer werden. Es wird eng auf der Anzuchtfläche.
Alle verfügbaren LED-Panels und LED-Baustrahler sind 13 Stunden am Tag im Einsatz. Eine Reihe LED's (links) ist wohl schon ausgefallen.
Bisherige Stromkosten seit dem 21.02.2019 = 11,96 Euro. Kurze Rechnung wenn man pro gekaufte Tomaten-, Paprika- oder Chilipflanze (die man in dieser Vielfalt eh nur selten bekommt) mal nur 2,- Euro veranschlagt:
90 Tomaten x 2 Euro = 180 €
36 Paprika und Chili x 2 Euro = 72 €
Ist also noch Luft nach oben, bei den Stromkosten.
Die 240-er Platte ist auch schon wieder mit Kohl, Mangold und anderem Fresskram geladen und braucht in den nächsten Tagen Licht.
Die Tomaten verbrachten zum Abhärten schon einige Nächte draußen. Den Paprika und Chili möchte ich keine Temperaturen unter 10 Grad zumuten. Unter 5 Grad treten dann möglicherweise Wachstumsstörungen auf.
Alle verfügbaren LED-Panels und LED-Baustrahler sind 13 Stunden am Tag im Einsatz. Eine Reihe LED's (links) ist wohl schon ausgefallen.
Bisherige Stromkosten seit dem 21.02.2019 = 11,96 Euro. Kurze Rechnung wenn man pro gekaufte Tomaten-, Paprika- oder Chilipflanze (die man in dieser Vielfalt eh nur selten bekommt) mal nur 2,- Euro veranschlagt:
90 Tomaten x 2 Euro = 180 €
36 Paprika und Chili x 2 Euro = 72 €
Ist also noch Luft nach oben, bei den Stromkosten.
Die 240-er Platte ist auch schon wieder mit Kohl, Mangold und anderem Fresskram geladen und braucht in den nächsten Tagen Licht.
Die Tomaten verbrachten zum Abhärten schon einige Nächte draußen. Den Paprika und Chili möchte ich keine Temperaturen unter 10 Grad zumuten. Unter 5 Grad treten dann möglicherweise Wachstumsstörungen auf.
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
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Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Ich bin sehr zufrieden mit einem 200W LED Hallen Strahler in neutralweiß. Der ist wirklich hell und relativ angenehm für's Auge und hängt jetzt im Anbau bei den Überwinterungspflanzen. Der Preis ist wesentlich günstiger, als bei speziellen Pflanzenleuchten. Den Pflanzen hat es wohl gefallen.
Parallel dazu habe ich auch diverse rot/blau Leuchten. Das rote licht macht mich aber ganz kirre. Hatte dann in dem Raum, wo ich mit Winteranbau experimentierte, per Bewegungsmelder die roten aus geschaltet, wenn ich rein kam.
Parallel dazu habe ich auch diverse rot/blau Leuchten. Das rote licht macht mich aber ganz kirre. Hatte dann in dem Raum, wo ich mit Winteranbau experimentierte, per Bewegungsmelder die roten aus geschaltet, wenn ich rein kam.
Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Ups...nur 1qm bei 3 Lampen.Brunnenwasser hat geschrieben: So erhält man nicht ganz 1m² Fläche.
Das muss ich wohl auch mal tun. Zeit hätte ich ja gerade.Brunnenwasser hat geschrieben:Pitu hat geschrieben:Ich habe mich in den letzten 2 Tagen durch alle 30 Seiten dieses Fadens gelesen.
Ds Problem: Ich habe zwar nicht so viele Pflanzen wie Brunnenwasser...aber ein Problem mit Licht am Fenster.
Wir haben ein sehr weit vorgezogenes Dach...und es ist immer etwas dunkel bei uns. Im Winter/Frühjahrsanfang steht die Sonne zwar etwas tiefer, da kommt etwas mehr Licht rein. Etwas. Wir haben dann auch noch Fenster, die unterteilt sind. Finde die machen auch noch dunkler, wie wenn ein Glas durchgehend ist. Und ich habe auch nicht so viele Fensterbretter. Bzw ich habe schon viele, aber einige Zimmer werden oft gar nicht geheizt oder Nordseite. Da ist es mit der Keimung dann auch nicht so optimal. Ich jongliere also immer hin und her.
Da dachte ich heuer schon auch mal dran, nächstes Jahr irgendwas mit Beleuchtung zu machen. Bisher habe ich nur eine Pflanzlampe.
Ich habe mir einen Rollwagen gekauft und die Tomaten /Melone/Paprika/Andenbeeren schiebe ich dann auf den Balkon. Dazu packe ich den Rollwagen in ein Vlies ein, denn bei uns ist es (fast) immer windig. Und kalt ist es ja auch noch. Abends kommen sie wieder rein.Buchkammer hat geschrieben:Die Tomaten verbrachten zum Abhärten schon einige Nächte draußen. Den Paprika und Chili möchte ich keine Temperaturen unter 10 Grad zumuten. Unter 5 Grad treten dann möglicherweise Wachstumsstörungen auf.
Gestern Nacht fiel mir um 23 Uhr ein, dass noch niemand den Wagen reingeholt hat. Ich war erleichtert, dass alle Pflanzen noch aufrecht standen und heute morgen tat sie das auch noch.
Wie weit kann man mit Tomaten gehen - kältetechnisch? Demnächst wird es nachts 1Grad haben. Das ist dann wohl etwas riskant?
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
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Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Ich kann das rot-blaue und starke weiße LED Licht auch nicht über längere Zeit ab. Macht mich irgendwie unruhig. Daher habe ich um die Anzuchtstation hinten eine Wand, rechts und links Bücherregale mit Decken abgedichtet, vorne einen lichtundurchlässigen Vorhang und oben noch eine Decke doppelt aufgelegt. Alles zusammen hält Licht, Wärme und Feuchtigkeit innerhalb der 4 Wände.neuossi hat geschrieben:... Parallel dazu habe ich auch diverse rot/blau Leuchten. Das rote licht macht mich aber ganz kirre. Hatte dann in dem Raum, wo ich mit Winteranbau experimentierte, per Bewegungsmelder die roten aus geschaltet, wenn ich rein kam.
Überlege, vielleicht noch einen kleinen PC-Lüfter oben zu installieren, damit die Pflänzchen etwas Wind bekommen und stärkere Stiele entwickeln.
Hab das Letztens unfreiwillig ausprobiert. Dachte, komm, schaffst mal schon eine Ladung von 9 Tomatenpflanzen in den Garten - wird schon nicht mehr so kalt werden. Standen über Nacht auch draußen, weil vergessen; bei kaltem Ostwind. Das Termometer zeigte morgens als tiefste gemessene Temperatur 0,3 Grad an. 8 Pflanzen legten sich zum Sterben um. Nur eine alte spanische Sorte hat die Strapazen überlebt.Sonne hat geschrieben:Wie weit kann man mit Tomaten gehen - kältetechnisch? Demnächst wird es nachts 1Grad haben. Das ist dann wohl etwas riskant?
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
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Re: Erfahrungen mit LED-Grow-Panels zur Jungpflanzenanzucht
Ok...dann probiere ich das mit 1Grad mal lieber nicht aus.
Ausgerechnet Spanien...

Ausgerechnet Spanien...
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
