Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
In ungefüllter, reiner Schokolade darf mWn kein anderes Fett als Kakaobutter drin sein. 
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
- Maisi
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@Hobbygärtnerin
Überall Überfluss, nur komischerweise hat es die Meldung, daß die letzte Getreideernte zum zweiten Mal in diesem Jahrzehnt weltweit nicht reicht, es nicht großartig in die Medien geschafft:
https://m.faz.net/agenturmeldungen/dpa/ ... 28650.html
Nur im Schweizer Radio hab ich Sonntag morgen in den Nachrichten recht ausführlich darüber berichten gehört, aber wer ist da auch schon um 6 Uhr auf.... Ist wahrscheinlich auch nicht so wichtig, Hauptsache, überall WiFi....
Überall Überfluss, nur komischerweise hat es die Meldung, daß die letzte Getreideernte zum zweiten Mal in diesem Jahrzehnt weltweit nicht reicht, es nicht großartig in die Medien geschafft:
https://m.faz.net/agenturmeldungen/dpa/ ... 28650.html
Nur im Schweizer Radio hab ich Sonntag morgen in den Nachrichten recht ausführlich darüber berichten gehört, aber wer ist da auch schon um 6 Uhr auf.... Ist wahrscheinlich auch nicht so wichtig, Hauptsache, überall WiFi....
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hobbygaertnerin
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@Maisi,
ich habs auch mitbekommen, aber eben auch zu einer Zeit, wo nicht viele was davon mitbekommen sollen.
Letzten Herbst die Jammerei, wie teuer die Kartoffeln werden würden, aber in jeder Fernsehsendung, überall in den Geschäften Rezepte mit Süsskartoffeln, die um einiges teurer sind.
Ich hab nichts gegen diese Kartoffeln, aber mir ist der Aufwand für diese Bataten im Verhältnis zu den "normalen Kartoffeln zu hoch. Da kann ich mir auch beste Kartoffeln vom Direktvermarkter kaufen und die müssen nicht von weit her hergekarrt werden.
@Rohana, hin und wieder leiste ich mir eine Tafel Schokolade oder ein paar selbstgemachte Pralinen aus einer kleinen Konfiserie, die schmeckt so, wie ich Schokolade von früher her kenne.
Das gehört jetzt nicht zum Thema Landwirtschaft,
aber brauchen wir wirklich diese Massen an Schokoladensachen, wie sie in den Geschäften angeboten werden, auch bei den teuren Markenschokoladen ist die Rezepturliste gleich, zuerst Zucker, dann Pflanzenfett.
Das Thema Pflanzenfett - das hab ich inzwischen gefressen
, überall ist dieses Fett enthalten, Butter- Fehlanzeige.
Jetzt hab ich noch das Glück, dass ich selbst kochen und mit Fertigprodukten nichts anfangen kann.
Ich weiß nicht mehr, wieviele Tonnen Pflanzenfett statt Butter in die Lebensmittelverarbeitung fliessen, hab die Zahl leider vergessen, aber es war sehr viel.
ich habs auch mitbekommen, aber eben auch zu einer Zeit, wo nicht viele was davon mitbekommen sollen.
Letzten Herbst die Jammerei, wie teuer die Kartoffeln werden würden, aber in jeder Fernsehsendung, überall in den Geschäften Rezepte mit Süsskartoffeln, die um einiges teurer sind.
Ich hab nichts gegen diese Kartoffeln, aber mir ist der Aufwand für diese Bataten im Verhältnis zu den "normalen Kartoffeln zu hoch. Da kann ich mir auch beste Kartoffeln vom Direktvermarkter kaufen und die müssen nicht von weit her hergekarrt werden.
@Rohana, hin und wieder leiste ich mir eine Tafel Schokolade oder ein paar selbstgemachte Pralinen aus einer kleinen Konfiserie, die schmeckt so, wie ich Schokolade von früher her kenne.
Das gehört jetzt nicht zum Thema Landwirtschaft,
aber brauchen wir wirklich diese Massen an Schokoladensachen, wie sie in den Geschäften angeboten werden, auch bei den teuren Markenschokoladen ist die Rezepturliste gleich, zuerst Zucker, dann Pflanzenfett.
Das Thema Pflanzenfett - das hab ich inzwischen gefressen
Jetzt hab ich noch das Glück, dass ich selbst kochen und mit Fertigprodukten nichts anfangen kann.
Ich weiß nicht mehr, wieviele Tonnen Pflanzenfett statt Butter in die Lebensmittelverarbeitung fliessen, hab die Zahl leider vergessen, aber es war sehr viel.
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Benutzer 72 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ich hab mich gestern über den ziemlich großen Preisunterschied beim Bio-Fleisch gewundert - Bioladen (auch ein "Supermarkt, kein kleiner) versus normaler von der Rewe-Kette.
Der Unterschied war immens und ich frage mich, wieviel davon beim Produzenten ankommt??
Und ob es Qualitätsunterschiede bzw. Unterschiede beim Tierwohl gibt??
War nicht so einfach rauszukriegen.
Sprich: für mich als einfache Einkäuferin (ich kaufe wenig und selten Fleisch) gab es null (!!) Anreiz, das teurere Fleisch zu kaufen.
Der Unterschied war immens und ich frage mich, wieviel davon beim Produzenten ankommt??
Und ob es Qualitätsunterschiede bzw. Unterschiede beim Tierwohl gibt??
War nicht so einfach rauszukriegen.
Sprich: für mich als einfache Einkäuferin (ich kaufe wenig und selten Fleisch) gab es null (!!) Anreiz, das teurere Fleisch zu kaufen.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Kommt halt drauf an welche medien mensch konsumiert, "mein" Infosender WDR5 hatte das auch im Programm und das nicht nur morgens um 6.Maisi hat geschrieben:@Hobbygärtnerin
Überall Überfluss, nur komischerweise hat es die Meldung, daß die letzte Getreideernte zum zweiten Mal in diesem Jahrzehnt weltweit nicht reicht, es nicht großartig in die Medien geschafft:
[Nur im Schweizer Radio hab ich Sonntag morgen in den Nachrichten recht ausführlich darüber berichten gehört, aber wer ist da auch schon um 6 Uhr auf.... Ist wahrscheinlich auch nicht so wichtig, Hauptsache, überall WiFi....
letzte Woche gab es auch täglich eine Sendugn zum Thema Landwirtschaft Umweltschutz und Möglichkeiten wie mensch es besser machen könnte (mit Echtbeispielen von Landwirten) Und gestern ging es darum welche Mengen Eier, Fleisch u.ä. auf unserem täglichen Speiseplan stehen sollten damit es klappt mit der nachhaltigen Produktion.
Nur wenn das "Volk" lieber rtl und Co hört, wirds halt nix.
Grüße Rati
PS: weis jetzt nicht ob das in deinem link auch steht, aber es wurde auch gesagt, das die Versorgung trotz allem sichergestellt ist, da die Lager ausreichend gefüllt sind.
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Naja, Kakaobutter ist auch ein Pflanzenfett und die gehört dahin. Die Extreme gibt es bei den Sachen, wo Schokolade nur einen winzigen Teil ausmacht, denn für reine Schokolade gilthobbygaertnerin hat geschrieben:[...]
aber brauchen wir wirklich diese Massen an Schokoladensachen, wie sie in den Geschäften angeboten werden, auch bei den teuren Markenschokoladen ist die Rezepturliste gleich, zuerst Zucker, dann Pflanzenfett.
"Der Zusatz bestimmter pflanzlicher Fette, darunter Palmöl, Shea oder Borneotalg, ist nur erlaubt, wenn er nicht mehr als fünf Prozent ausmacht und die für die einzelnen Schokoladenarten geforderten Mindestgehalte an Kakaobutter erfüllt werden." -> https://www.bzfe.de/inhalt/schokolade-31690.html bzw. https://www.gesetze-im-internet.de/kaka ... 00003.html
Obwohl ich selten Schokolade kaufe gucke ich da gerne und genau hin. Habe festgestellt je mehr Zucker und Milchbestandteile drin sind, desto weniger schmeckt sie mir. Genauso merke ich den Unterschied zwischen "billigen" und hochwertigeren Pralinen, da sagt der Preis durchaus was über die Zutaten aus. Meine liebe Schwiegermutter schleppt gerne so Waffelröllchen und gefüllte Knusperdinger vom N...o an, da vergehts mir wenn ich diese Zucker-Fett-Aroma-Pampe spüre. Fragt sich nur, warum geht es anderen nicht auch so? Wer kauft denn das ganze Billigzeug? Scheint ja gut zu gehen, sonst würde es nicht in diesen Massen hergestellt
Zum Thema weltweite Getreideernte: Wen interessiert denn das wirklich, solange die Regale voll sind? Und was fangen die Bürger mit dieser Meldung an?
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@Hobbygärtnerin...es ist schon alles so wie du es sagst und beobachtest.
Und das sehen sicher auch nicht wenige Konsumenten so.
Aber was soll der machen, der keinen Grund und Boden hat für Apfel- und Birnbäume. Oder keinen Garten für Tomaten bis in Januar rein und gar noch, dass genügend zum Trocknen und Einfrieren übrig bleibt.
Und Kosten? Wenn ich alles - wirklich alles - alternativ kaufen würde
(auch zum Bsp keine Produkte mehr in Plastik etc), ich müsste durchaus deutlich mehr hinlegen. Teilweise das doppelte und dreifache. Nur leider streckt sich unser Gehalt nicht mit.
Und das geht ja bei anderen Produkten weiter. Kleidung zum Beispiel.
Wir kaufen wirklich keinen sehr großen Luxus. Da sind unsere Mittel schon zu begrenzt.
Fleisch...ja das ist auch so ein Ding. Wir haben hier den Denns. Da habe ich mal das Fleisch in der Minitheke beäugt und stand ziemlich ratlos davor, wie ich mit der winzigen Portion für den dreifachen Preis meine Leute satt kriegen soll. Also Denns als Fleischquelle dann eher nicht. Zudem da ja dann auch alles in Hartplastikschalen verpackt ist. Da ist es beim Metzger wenigstens reduziert auf Folie.
Mein Landmetzger hat leider zu gemacht. Der hatte wohl noch Schweine aus Freilauf oder ähnlich. Dann eben ein ander. Die Elitemetzgerei in unserer Stadt zum Bsp. wirbt auf der Homepage mit 'Tierwohl'.
'Steht auf der Homepage'...sag ich zu meinem Mann. Der lächelt nur müde. Wie sagte man früher: Papier ist geduldig.
Ja und wenn ich 10 -15 km in die nächste Landmetzgerei fahre - verbrauche ich zusätzlich Sprit. Ist das dann die Alternative?
Achja Avocados...war mein Mann neulich so begeistert.
Er habe gelesen, wie gesund die seinen. Manchmal habe ich das Gefühl, die Medien wollen uns eins reindrücken. Denn nur Stunden oder max. 1 Tag später, just da er für sich die neue Lieblingsfrucht entdeckte, lief mir ein Artikel (oder Film) über den Weg, wie übel es um die Felder bestellt ist, wo Avokado angebaut wird. Aus war's mit der Freude. Es ist echt zum k*tzen...
Na gut...was mich wirklich freut ist, dass ich persönlich noch Spielraum habe. Da kann ich sicher noch das Einkaufsverhalten auf 'FastnurSaisonales'...optimieren...auf das eine oder andere schlichtweg verzichten...oder meine Selbstversorgeraktivität noch besser ausbauen.
Ja...ich..ich...ich...nur...ich leb' ja nicht alleine. Da sind ja noch rund 60 Millionen andere Deutsche um mich rum.
Viele, viele Menschen können weder ihr oft auch recht spärliches Einkommen strecken um dauerhaft Öko einzukaufen und die meisten haben nicht mal einen Balkon, wo sie in einem Minihochbeet wenigstens Kresse anbauen könnten.
Was Einkommen betrifft: Meine Tochter schult grad um, weil sie von ihrem Beruf als Arzthelferin nicht mehr leben konnte, außer von Hand in den Mund (1-Zimmerwohnung mit Schlafpodest - kein Auto - kaum Versicherungen - Lebensmittel teilweise öko). Aber um ein bisschen vorzusorgen damit im Alter auch noch was bleibt...oder ein Hobby wie zum Bsp ihren Klavierunterricht fortsetzen ist nicht oder kaum drin.
Also da seh' ich schon Schwierigkeiten bei der sogenannten 'breiten Masse' einen umweltbewußten Nachhaltigkeitsgedanken zu fördern. Wenn das Einkommen grad mal so langt, wird es schwierig jemand zu überzeugen, noch mehr für Lebensmittel hinzulegen. Die Mieten sind auch horrend. Usw.
Und in Großstädten...wenn du dann nur in Betonwüste aufwächst, vielleicht auch schon viele Generationen über greifend, ich glaube, da geht der Sinn für die Natur ganz allgemein ziemlich verloren.
Bei vielen - nicht bei allen.
Aber ökologisch gesehen, sind es ja die Vielen, die man gewinnen müsste.
Und das sehen sicher auch nicht wenige Konsumenten so.
Aber was soll der machen, der keinen Grund und Boden hat für Apfel- und Birnbäume. Oder keinen Garten für Tomaten bis in Januar rein und gar noch, dass genügend zum Trocknen und Einfrieren übrig bleibt.
Und Kosten? Wenn ich alles - wirklich alles - alternativ kaufen würde
(auch zum Bsp keine Produkte mehr in Plastik etc), ich müsste durchaus deutlich mehr hinlegen. Teilweise das doppelte und dreifache. Nur leider streckt sich unser Gehalt nicht mit.
Und das geht ja bei anderen Produkten weiter. Kleidung zum Beispiel.
Wir kaufen wirklich keinen sehr großen Luxus. Da sind unsere Mittel schon zu begrenzt.
Fleisch...ja das ist auch so ein Ding. Wir haben hier den Denns. Da habe ich mal das Fleisch in der Minitheke beäugt und stand ziemlich ratlos davor, wie ich mit der winzigen Portion für den dreifachen Preis meine Leute satt kriegen soll. Also Denns als Fleischquelle dann eher nicht. Zudem da ja dann auch alles in Hartplastikschalen verpackt ist. Da ist es beim Metzger wenigstens reduziert auf Folie.
Mein Landmetzger hat leider zu gemacht. Der hatte wohl noch Schweine aus Freilauf oder ähnlich. Dann eben ein ander. Die Elitemetzgerei in unserer Stadt zum Bsp. wirbt auf der Homepage mit 'Tierwohl'.
'Steht auf der Homepage'...sag ich zu meinem Mann. Der lächelt nur müde. Wie sagte man früher: Papier ist geduldig.
Ja und wenn ich 10 -15 km in die nächste Landmetzgerei fahre - verbrauche ich zusätzlich Sprit. Ist das dann die Alternative?
Achja Avocados...war mein Mann neulich so begeistert.
Er habe gelesen, wie gesund die seinen. Manchmal habe ich das Gefühl, die Medien wollen uns eins reindrücken. Denn nur Stunden oder max. 1 Tag später, just da er für sich die neue Lieblingsfrucht entdeckte, lief mir ein Artikel (oder Film) über den Weg, wie übel es um die Felder bestellt ist, wo Avokado angebaut wird. Aus war's mit der Freude. Es ist echt zum k*tzen...
Na gut...was mich wirklich freut ist, dass ich persönlich noch Spielraum habe. Da kann ich sicher noch das Einkaufsverhalten auf 'FastnurSaisonales'...optimieren...auf das eine oder andere schlichtweg verzichten...oder meine Selbstversorgeraktivität noch besser ausbauen.
Ja...ich..ich...ich...nur...ich leb' ja nicht alleine. Da sind ja noch rund 60 Millionen andere Deutsche um mich rum.
Viele, viele Menschen können weder ihr oft auch recht spärliches Einkommen strecken um dauerhaft Öko einzukaufen und die meisten haben nicht mal einen Balkon, wo sie in einem Minihochbeet wenigstens Kresse anbauen könnten.
Was Einkommen betrifft: Meine Tochter schult grad um, weil sie von ihrem Beruf als Arzthelferin nicht mehr leben konnte, außer von Hand in den Mund (1-Zimmerwohnung mit Schlafpodest - kein Auto - kaum Versicherungen - Lebensmittel teilweise öko). Aber um ein bisschen vorzusorgen damit im Alter auch noch was bleibt...oder ein Hobby wie zum Bsp ihren Klavierunterricht fortsetzen ist nicht oder kaum drin.
Also da seh' ich schon Schwierigkeiten bei der sogenannten 'breiten Masse' einen umweltbewußten Nachhaltigkeitsgedanken zu fördern. Wenn das Einkommen grad mal so langt, wird es schwierig jemand zu überzeugen, noch mehr für Lebensmittel hinzulegen. Die Mieten sind auch horrend. Usw.
Und in Großstädten...wenn du dann nur in Betonwüste aufwächst, vielleicht auch schon viele Generationen über greifend, ich glaube, da geht der Sinn für die Natur ganz allgemein ziemlich verloren.
Bei vielen - nicht bei allen.
Aber ökologisch gesehen, sind es ja die Vielen, die man gewinnen müsste.
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31
- Maisi
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Vielen Dank für die Unterstellung.... ausführlich berichtet hat SRF2, sonst hör ich den Deutschlandfunk.Rati hat geschrieben:Kommt halt drauf an welche medien mensch konsumiert, "mein" Infosender WDR5 hatte das auch im Programm und das nicht nur morgens um 6.
letzte Woche gab es auch täglich eine Sendugn zum Thema Landwirtschaft Umweltschutz und Möglichkeiten wie mensch es besser machen könnte (mit Echtbeispielen von Landwirten) Und gestern ging es darum welche Mengen Eier, Fleisch u.ä. auf unserem täglichen Speiseplan stehen sollten damit es klappt mit der nachhaltigen Produktion.
Nur wenn das "Volk" lieber rtl und Co hört, wirds halt nix.![]()
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Maisi hat geschrieben:Vielen Dank für die Unterstellung.... ausführlich berichtet hat SRF2, sonst hör ich den Deutschlandfunk.Rati hat geschrieben:Nur wenn das "Volk" lieber rtl und Co hört, wirds halt nix.![]()
Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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- Maisi
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Aber jetzt weißt es ja immer noch nicht. Nur, wer es NICHT ist

