Ich mach das mit der Presse schon ewig so. Da bin ich in einer Minute fertig mit 5 Portionen.
alte Rezepte
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centauri
Re: alte Rezepte
Naja Salzkartoffeln musste ja auch schälen. Ob das dann schneller geht?
Ich mach das mit der Presse schon ewig so. Da bin ich in einer Minute fertig mit 5 Portionen.
Ich mach das mit der Presse schon ewig so. Da bin ich in einer Minute fertig mit 5 Portionen.
Re: alte Rezepte
Und ich bezweifele, ob es schneller geht, die Kartoffeln vor dem Kochen zu schrubben.
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centauri
Re: alte Rezepte
Das kommt auch auf die Anbaumethode und den Boden an ob man schrubben muss.
Hier ist nur Sandboden und da reicht es die Kartoffeln in ein Sieb zu tun und ab zu spülen beim schwenken. Ich persönlich baue eh nur Kartoffeln unter Stroh an und da ist es noch einfacher.
Hier ist nur Sandboden und da reicht es die Kartoffeln in ein Sieb zu tun und ab zu spülen beim schwenken. Ich persönlich baue eh nur Kartoffeln unter Stroh an und da ist es noch einfacher.
Re: alte Rezepte
Ja, mit Sandboden kann ich mir das vorstellen. Bei mir klebt der Mist vor allem recht hartnäckig dran. Pellen geht schnell, wenn man geübt ist. Und da wir Kartoffeln immer in der Schale kochen, bin ich in Übung.
- Maisi
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Re: alte Rezepte
Also hier muß ich die Kartoffeln auch ordentlich schrubben, bis Da die ganze Erde weg ist, da bin ich mit pellen auch einiges schneller. Außerdem hat man das schon immer so gemacht

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hobbygaertnerin
- Förderer 2019

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Re: alte Rezepte
Wenn es pressiert, kommen die gekochten heissen Pellkartoffeln kurz in kaltes Wasser, da geht das Pellen noch um ein Stück schneller.
Aber ausprobieren werd ich den Tip von Centauri - dann sehe ich den Unterschied.
Was mir auffällt, derzeit ist in den Kochsendungen der Kartoffelstampf die grosse Mode, Pürree ist scheinbar altmodisch.
Ich werde mich die nächsten Wochen wieder über Suppeneinlagen zubereiten machen, find es so praktisch, wenn da genug Vorrat da ist.
Aber ausprobieren werd ich den Tip von Centauri - dann sehe ich den Unterschied.
Was mir auffällt, derzeit ist in den Kochsendungen der Kartoffelstampf die grosse Mode, Pürree ist scheinbar altmodisch.
Ich werde mich die nächsten Wochen wieder über Suppeneinlagen zubereiten machen, find es so praktisch, wenn da genug Vorrat da ist.
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hobbygaertnerin
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Re: alte Rezepte
Ich hab die letzte Zeit in alten Kochbüchern herumgeschmökert,
hab ein paar Salatversuche ausprobiert-
gekochter Gelbe Rüben -Salat, gekochter Brokolie bzw. Blumenkohl als Salat, Rote Rübensalat,
auch mal Gelbe-Rübengemüse-
ansonsten gabs bei uns eigentlich eher immer Salat eher als Rohkost, aber ich war von diesen Variationen sehr angetan.
Ist ausserdem sehr praktisch, lässt sich im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahren, schmeckt nach dem Durchziehen noch viel besser.
Eigentlich hab ich Rote Rüben gleich in grösseren Mengen in Gläsern eingemacht- mediterraner roter Rübensalat ist jetzt nicht unbedingt ein altes Rezept, aber gekocht, geraffelt, mit einer Marinade mit gutem Balsamico angemacht-
hab ein paar Salatversuche ausprobiert-
gekochter Gelbe Rüben -Salat, gekochter Brokolie bzw. Blumenkohl als Salat, Rote Rübensalat,
auch mal Gelbe-Rübengemüse-
ansonsten gabs bei uns eigentlich eher immer Salat eher als Rohkost, aber ich war von diesen Variationen sehr angetan.
Ist ausserdem sehr praktisch, lässt sich im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahren, schmeckt nach dem Durchziehen noch viel besser.
Eigentlich hab ich Rote Rüben gleich in grösseren Mengen in Gläsern eingemacht- mediterraner roter Rübensalat ist jetzt nicht unbedingt ein altes Rezept, aber gekocht, geraffelt, mit einer Marinade mit gutem Balsamico angemacht-
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Doris L.
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- Registriert: Di 11. Sep 2018, 19:04
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Re: alte Rezepte
https://www.ziiikocht.at/2015/01/bierfl ... r-die.html Also, Bierfleisch mit Semmelknödel aus Östereich und dazu eine wunderbare Geschichte. Zii hat viele alte Rezepte nachgekocht .
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hobbygaertnerin
- Förderer 2019

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- Registriert: Di 14. Jun 2011, 08:48
Re: alte Rezepte
Naja, beim Lesen ist mir erst mal der Appetit vergangen.
Aber so generell, Wiener Küche ist sehr wohlschmeckend.
So ein Kochbuch steht bei mir im Schrank, besonders die Mehlspeisen haben es meinem Mann angetan.
Hab ein Kochbuch von 1815 rum- allerdings neu aufgelegt, was ich da als äusserst interessant fand, manches war in der damaligen Zeit anders zubereitet worden, die Herde, in denen man kochen und backen konnte, kamen damals nach und nach in die Küchen- aber das Dampfnudelrezept von damals und heute ist ziemlich das Gleiche. In den Bürgerhäusern gab es Vanillesosse dazu, bei den Bauern je nach Jahreszeit - Sossen zum Eintauchen, entweder aus gedörrten Früchten, aus frischen oder getrockneten Pilzen- und je nach Wohlstand mit viel Butterschmalz. Die Rückstände bei der Herstellung von Butterschmalz lassen traumhafte Dampfnudeln entstehen.
So gesehen, ich bin überzeugt, dass gutes Essen zu allen Zeiten ein gefragtes Gut war, es gab sicher nicht diese Auswahl an Lebensmitteln wie heute und Knappheit war eher an der Tagesordnung.
Es ist interessant sich in die Geschichte des Essens manchmal ein wenig in die Zeit zurückversetzen zu lassen, die Liebigsche Fleischbrühe war genau wie das Backpulver eine Revolution der Koch- bzw. der Backkunst.
Aber aus dem, was da war, etwas schmackhafts auf den Tisch zu bringen, war wohl schon immer wichtiges Können.
Aber so generell, Wiener Küche ist sehr wohlschmeckend.
So ein Kochbuch steht bei mir im Schrank, besonders die Mehlspeisen haben es meinem Mann angetan.
Hab ein Kochbuch von 1815 rum- allerdings neu aufgelegt, was ich da als äusserst interessant fand, manches war in der damaligen Zeit anders zubereitet worden, die Herde, in denen man kochen und backen konnte, kamen damals nach und nach in die Küchen- aber das Dampfnudelrezept von damals und heute ist ziemlich das Gleiche. In den Bürgerhäusern gab es Vanillesosse dazu, bei den Bauern je nach Jahreszeit - Sossen zum Eintauchen, entweder aus gedörrten Früchten, aus frischen oder getrockneten Pilzen- und je nach Wohlstand mit viel Butterschmalz. Die Rückstände bei der Herstellung von Butterschmalz lassen traumhafte Dampfnudeln entstehen.
So gesehen, ich bin überzeugt, dass gutes Essen zu allen Zeiten ein gefragtes Gut war, es gab sicher nicht diese Auswahl an Lebensmitteln wie heute und Knappheit war eher an der Tagesordnung.
Es ist interessant sich in die Geschichte des Essens manchmal ein wenig in die Zeit zurückversetzen zu lassen, die Liebigsche Fleischbrühe war genau wie das Backpulver eine Revolution der Koch- bzw. der Backkunst.
Aber aus dem, was da war, etwas schmackhafts auf den Tisch zu bringen, war wohl schon immer wichtiges Können.
- Minze
- Förderer 2019

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- Registriert: Mi 4. Aug 2010, 14:29
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- Wohnort: Ostprignitz-Ruppin
Re: alte Rezepte
Ich mach heute mal was altes, ungesundes auf Wunsch eines einzelnen Herrn
nämlich Kalten Hund, wohl bekomms.
nämlich Kalten Hund, wohl bekomms.
Liebe Grüße
Minze
Minze
