Ja Holzgaser, es hat sich ein ganz kleines bißchen nach Werbung angehört ...
Aber wenn Du einfach so begeistert bist, daß es Deiner Oma geholfen hat ist das okay. *lächel*
Nahrungsmittel als Medizin beschäftigen mich auch schon seit vielen Jahren.
Für mich sind da u.a. die beiden Bücher von Jean Carper "Wundermedizin Nahrung" und "Nahrung ist die beste Medizin" sehr gut. Die beiden Bücher habe ich auch schon oft an Leute verliehen, die mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten. Mir selbst haben die Bücher auch schon geholfen.
@Oli: Da gibt es ja noch mehr Bücher in Zusammenhang mit Peter Ginn "Wartime Farm". Anscheinend aus verschiedenen Epochen "Edwardian Farm" und sogar "Tudor monastery farm" über das Landleben vor 500 Jahren. Interessant! Mal sehen, ob ich die Bücher irgendwo herbekomme? Und irgendwann hab ich auch hoffentlich mal die ganzen englischen Pflanzennamen im Kopf ohne jedes Mal nachsehen zu müssen ... *seufz*
Mich interessieren auch in alten Garten-/ Landwirtschaftsbüchern die Zahlen besonders: Wieviele qm pro Person? Welche Erträge pro qm wurden damals erreicht? Welche Sorten wurden angebaut? Wieviele Hühner und Kaninchen wurden kalkuliert? Wieviel Futterfläche hierfür?
@hobbygaertnerin: Ich hab bei der Gartenbaubibliothek auch an Deine Sammlung von Gartenwissen aus anderen Ländern gedacht. Vielleicht wirst Du da ja online fündig?
Du bist ja auch schon länger Gärtnerin als ich. Irgendwann möchte ich auch mal wissen, was bei mir gut wächst und was mir supergut schmeckt. Aber bis dahin werde ich wohl noch ein bißchen herumexperimentieren müssen, was in meinem Klima und mit meinem Boden funktioniert. Experimente werde ich dann aber wohl immer noch machen. Dafür bin ich einfach ein zu neugieriger Mensch ...
