Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
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hobbygaertnerin
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Bei uns lag gestern im Briefkasten eine Werbung von REW.... als Aktionspreis 1 kg Süsskartoffeln, keine Ahnung. von wo die herkgekarrt werden, 1,79 Euro.
2,5 kg Speisekartoffeln aus Deutschland 1,49 Euro.
Aber überall sind gleich die Rezepte für irgendwelche Süsskartoffelgerichte in den Werbeblättern mitaufgedruckt.
Selbst wenn die Kartoffeln dieses Jahr ein wenig mehr kosten, ein Kg Süsskartoffeln kostet 3 mal so viel, da hab ich noch nie jemand klagen gehört.
1 kg Weisskohl und ein kg Zwiebeln um jeweils 69 cent und 1 kg Lauch um 1,29 Euro 80 g Granatapfelkerne kosten nur 1,49 Euro, alle Lebensmittel sind um 25 % billiger.
Der 10 kg Sack Futtermöhren kostet auf dem Wochenmarkt 4 Euro,
fürs Schneidekraut hab ich 20 Euro bezahlt, mildes Filderkraut,
also wenn mir jetzt jemand klagt, dass alles so teuer ist, ich kann mir nicht helfen, wo bitte ist da noch die Relation?
Wer dieses Jahr Gemüse angebaut hat, der hat ein hartes Jahr hinbekommen müssen, ohne Bewässerung sah es noch schlechter aus (ich hab eine Freundin, die haben Gemüsebau ohne Bewässerung, da stand ich selbst an ihrem Feld und musste schlucken, soviel Arbeit und ohne Regen keine Ernte)- die Gärtnerin vom Wochenmakrt hat auch geklagt, dass sie im Sommer massenweise Salat und andere Gemüsepflanzen vernichten mussten, weil bei der Trockenheit niemand was pflanzen wollte und die letzten Wochen hätten sie massenweise Pflanzen verkaufen können, da gehen dann die Leute eben dort hin, wo es genug zum Kaufen gibt.
Jetzt werd ich vermutlich ganz furchtbar gehauen, aber mir kommt es manchmal so vor, als würde eine verwöhnte Gesellschaft keinen Bezug mehr dazu haben, was wirklich noch was zählt und welchen Wert ihm zugemessen wird. Wir wissen um jeden Preis aber nicht mehr um den Wert!!!!
Und was ich als echt Hammer las, eine ganze extra Seite über Bioprodukte in dem REW... Prospekt und die wesentlich strengeren Auflagen- und natürlich auch alles um 25 % billiger.
2,5 kg Speisekartoffeln aus Deutschland 1,49 Euro.
Aber überall sind gleich die Rezepte für irgendwelche Süsskartoffelgerichte in den Werbeblättern mitaufgedruckt.
Selbst wenn die Kartoffeln dieses Jahr ein wenig mehr kosten, ein Kg Süsskartoffeln kostet 3 mal so viel, da hab ich noch nie jemand klagen gehört.
1 kg Weisskohl und ein kg Zwiebeln um jeweils 69 cent und 1 kg Lauch um 1,29 Euro 80 g Granatapfelkerne kosten nur 1,49 Euro, alle Lebensmittel sind um 25 % billiger.
Der 10 kg Sack Futtermöhren kostet auf dem Wochenmarkt 4 Euro,
fürs Schneidekraut hab ich 20 Euro bezahlt, mildes Filderkraut,
also wenn mir jetzt jemand klagt, dass alles so teuer ist, ich kann mir nicht helfen, wo bitte ist da noch die Relation?
Wer dieses Jahr Gemüse angebaut hat, der hat ein hartes Jahr hinbekommen müssen, ohne Bewässerung sah es noch schlechter aus (ich hab eine Freundin, die haben Gemüsebau ohne Bewässerung, da stand ich selbst an ihrem Feld und musste schlucken, soviel Arbeit und ohne Regen keine Ernte)- die Gärtnerin vom Wochenmakrt hat auch geklagt, dass sie im Sommer massenweise Salat und andere Gemüsepflanzen vernichten mussten, weil bei der Trockenheit niemand was pflanzen wollte und die letzten Wochen hätten sie massenweise Pflanzen verkaufen können, da gehen dann die Leute eben dort hin, wo es genug zum Kaufen gibt.
Jetzt werd ich vermutlich ganz furchtbar gehauen, aber mir kommt es manchmal so vor, als würde eine verwöhnte Gesellschaft keinen Bezug mehr dazu haben, was wirklich noch was zählt und welchen Wert ihm zugemessen wird. Wir wissen um jeden Preis aber nicht mehr um den Wert!!!!
Und was ich als echt Hammer las, eine ganze extra Seite über Bioprodukte in dem REW... Prospekt und die wesentlich strengeren Auflagen- und natürlich auch alles um 25 % billiger.
- emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Rabatte und Abverkäufe sind bei Mode-, Saison- und verderblichen Waren üblich, um die Lager frei zu bekommen. Das ist schon im Preis einkalkuliert.hobbygaertnerin hat geschrieben: Und was ich als echt Hammer las, eine ganze extra Seite über Bioprodukte in dem REW... Prospekt und die wesentlich strengeren Auflagen- und natürlich auch alles um 25 % billiger.
Bei Gärtnereien, Obst- und Gemüsebauern gibt es sowieso keine guten Jahre. Entweder ist es zu trocken oder zu nass oder es regnet oder schneit zu früh oder zu spät oder zu viel oder im falschen Moment und wenns mit dem Wetter ausnahmsweise mal klappt, ist alles trotzdem schlimm, weil dann die Preise im Keller sind.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
ja, shit!
früher hätten die menschen ... zumindest auf dem Lande... noch gewust das Eiben giftig sind. Ich gehe mal davon aus das der Besitzer des Schnittgutes zumindest wuste das er da ne Eibe hat.
Grüße Rati
früher hätten die menschen ... zumindest auf dem Lande... noch gewust das Eiben giftig sind. Ich gehe mal davon aus das der Besitzer des Schnittgutes zumindest wuste das er da ne Eibe hat.
Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Egal ob giftig oder nicht, man bringt Schnittgut zur Annahmestelle oder zum Kompost oder in den eigenen Garten und nicht auf fremdes Gelände, wtf... 
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
stimmt natürlich.
Hatte im Sinn, das bei uns hier so etwas manchmal gemacht wird, allerdings nach Absprache und dann wäre das natürlich nicht passiert.
Grüße Rati
Hatte im Sinn, das bei uns hier so etwas manchmal gemacht wird, allerdings nach Absprache und dann wäre das natürlich nicht passiert.
Grüße Rati
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[Einstürzende Neubauten 1996]
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Benutzer 72 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
oh, armer Rinder, armer Landwirt - tut mir leid...
Trotzdem, aus Rohanas link:
hab gehört, man darf Eibenholz auf keinen Fall als Stecken für Grillwürstel nehmen...
Also für mich ist Kilogramm=Kilo=kg
Oder sollte es heißen bei 500 kg Kuh-Lebengewicht lösen 5 kg Eibennadeln Vergiftungen aus?
Trotzdem, aus Rohanas link:
Die Samen sind giftig, der rote Samenmantel nicht - den essen wir sehr gerne so zwischendurch, weil er zuckersüß schmeckt!Bei der Eibe sind Nadeln, Früchte und Holz für Mensch und Tier höchst giftig.
hab gehört, man darf Eibenholz auf keinen Fall als Stecken für Grillwürstel nehmen...
??? 500 kg bis 5 kg? sollte das 500 g heißen??Bei Rindern lösen 500 Kilogramm bis fünf Kilo Eibennadeln Vergiftungssymptome aus.
Also für mich ist Kilogramm=Kilo=kg
Oder sollte es heißen bei 500 kg Kuh-Lebengewicht lösen 5 kg Eibennadeln Vergiftungen aus?
- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Tippfehler oder Umrechnungsfehler, wurscht. Eiben(nadeln) gehören nicht auf Rinderweiden.
Kurios:
https://www.otz.de/web/zgt/leben/blauli ... 1155665898
Kurios:
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