Wölfe

Benutzer 72 gelöscht

Re: Wölfe

#961

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

:aeh:
Also streng genommen dürfte ich hier gar nicht mitreden, denn ich habe keine Schafe.
Aber ich hatte schon mal einen Rottweiler "besiegt", da war ich so ca. 10 Jahre alt. Ich hab ihm mit meiner Faust genau auf die Schnauze getroffen, als er mich anflog.
Das Glück, zu treffen, hat nicht jeder. Ich wollt es nur gesagt haben (ein Hieb auf die Schnauze eines Hundetieres und ein Tritt zwischen die Beine eines Menschentieres ;) )
Wobei - Wölfe jagen ja im Rudel und das dürfte dann eher schwierig sein...

Ich war lange in México. Dort gab es keine Wölfe, aber Koyoten. Ich weiß jetzt nicht, ob man das so direkt vergleichen kann.
Es gab dort einige Schäfer bzw. Ziegenhirten - ohne Schutzhunde - und die Kinder haben auch unbeaufsichtigt draußen gespielt. Allerdings immer eher in der Nähe des Dorfes.
Mein Freund und ich haben auch (nur zu zweit und ohne Bewaffnung) längere Spaziergänge in die Wildnis gemacht. Gewarnt wurde ich nur vor´m Barfußgehen wegen Schlangen und Skorpione.
Tagsüber hatte niemand vor den Koyoten Angst.
Diese Tiere waren aber auch wirklich gut sozialisiert - sprich, sie hatten eine instinktive Angst vor Menschen.
(Sicher weil sie Feuerwaffen schon erlebt haben - kein Schießverbot!!!!!)
Ob das die "neuen" Wölfe bei uns auch haben werden?
Ja: Wenn Wölfe, dann muss man sie auch bejagen, damit sie Angst haben.

Als ich dort auf einer (damals noch unerschlossenen) Pyramide übernachten wollte, sagte mein Freund zu mir ich sei lebensmüde, denn in der Nacht kommen die Koyoten.

Der Wolf ist ein Lebewesen, keine neu erfundene Waffe! :flag:
Benutzeravatar
Maisi
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 1241
Registriert: Mo 2. Apr 2012, 18:35
Wohnort: 660m ü. NN, zwischen Schwarzwald und Bodensee

Re: Wölfe

#962

Beitrag von Maisi »

Lebewesen, ja, aber wenn er nicht bejagt werden darf, hat er in unseren Breiten keinerlei natürliche Feinde und kann seine Population ungehindert vergrößern.
Benutzeravatar
Oli
Beiträge: 2713
Registriert: Mi 30. Mär 2011, 14:07
Wohnort: SH
Kontaktdaten:

Re: Wölfe

#963

Beitrag von Oli »

Rati hat geschrieben:Hallo Manfred, Oli & Edermüller.

Die Geschichte der Komunikation ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
Wieder einmal zeigt sich das Foren für derartige Disskusionen nicht wirklich geeignet sind. *seufz*
Natürlich hat die Kommunikation hier im Forum Grenzen, aber andere Sachfragen bekommen wir ja auch über das Internet geklärt. Mein Eindruck ist eher, dass hier Wunschdenken von einer idealen Welt auf der einen Seite mit konkreter Praxis auf der anderen Seite kollidiert.

Mein erster Impuls nachdem ich deine Antwort gelesen habe war böse zu werden und darauf hinzuweisen, dass ich es nicht schätze, wenn man mir das Wort im Mund herumdreht. Aber vielleicht hast du mich ja wirklich nicht verstanden oder ich habe mich unverständlich ausgedrückt. Im Ergebnis scheint es aber so zu sein, dass wir auf verschieden Ebenen unterwegs sind und du Dinge anders wahrnimmst als ich. Beispielsweise stelle ich verwundert fest, dass ich "Steine geworfen" haben soll!
Auch habe ich nicht prophezeit, dass wandern und Tierhaltung auf dem Deich bald nicht mehr möglich sei - und Schuld sei der Wolf.
Meine Praxisfragen mögen speziell sein so wie die Schafhaltung auf dem Deich, immerhin sind sie konkret.
Sündenbock suchen, (den Wolf, oder auch mal eine Gruppe Menschen)
Das ist nicht dein Ernst oder? Du verwechselst mich wahrscheinlich.
Ursachen beiseite schieben (dagegen anzugehen ist anstrengend und langwierig und da hat halt kaum einer Bock drauf)... immer das gleiche.
OK, du verwechselst mich ziemlich sicher.
Und würde mich freuen wenn die Sache mehr Ursachenlastiger disskutiert würde als den Sündenbock durchs Dorf zu treiben.
Hervorhebung von mir.
Nochmal: ich bin die mit den konkreten Beispielen.


Auf dieser Basis bin ich nicht bereit Zeit zu investieren in diese Unterhaltung, es muss schon gewährleistet sein, dass dem Gegenüber die richtigen Aussagen zugeschrieben werden. Ich habe hier ein voll gestilltes kleines Baby, Baustelle, Familie, Erntezeit, Berge von Wäsche und seit 7 Uhr heute früh wechselnde nette Leute im Hause :) Da fällt die Wahl leicht und es ist daher hoffentlich nachzuvollziehen, dass ich meinen Versuch, dieses Gespräch zu führen an dieser Stelle abbreche.
Adjua
Beiträge: 2813
Registriert: Mi 6. Jun 2012, 22:44

Re: Wölfe

#964

Beitrag von Adjua »

http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/

Weiß ja nicht ob die Studie hier schon verlinkt wurde. Die Übersetzung ist nicht so gut und das Layout ist fürchterlich aber die Information ist sehr interessant.

Bei Kojoten gibt es - wie hier nachzulesen - eine wissenschaftliche Analyse über die Stadien, wie sich ein Rudel etabliert, bis es zum Angriff auf Menschen kommt. Kojoten sind nicht so ein Ideologiethema, deswegen gibt es über Kojoten solche Studien.

Es gibt keinen Grund, anzunehmen, warum es bei Wölfen anders laufen sollte.
Benutzer 72 gelöscht

Re: Wölfe

#965

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Adjua hat geschrieben:Es gibt keinen Grund, anzunehmen, warum es bei Wölfen anders laufen sollte.
Ich weiß nicht, ob Grauwölfe und Kojoten das gleiche Verhalten an den Tag ( an die Nacht??) legen.
Was ich meinte ist eher, dass ich Wölfe für größer, stärker und deshalb auch gefährlicher halte. weiß aber auch nicht, ob das stimmt.

Mein persönliches Dilemma ist, dass ich nicht alles "dem Menschen" unterordnen will, deshalb bin ich dagegen, Wölfe auszurotten. Aber sie gar nicht bejagen zu dürfen ist nicht so klug - denn sie haben bei uns ja wirklich außer dem Menschen keine Feinde.
Benutzeravatar
Edermühle
Beiträge: 175
Registriert: Fr 17. Feb 2017, 13:26

Re: Wölfe

#966

Beitrag von Edermühle »

Lieber Rati,

ich habe Dir ganz konkrete Fragen zu von dir selbst genannten "Lösungen" gestellt und auf keine einzige eine konkrete Antwort bekommen.
Ich habe auf von dir selbst vorgebrachte Beispiele mit konkreten Argumenten reagiert und du bist nicht mal im Ansatz darauf eingegangen.
Jetzt kommst du mit einer "Analyse" der Diskussion.
Wenn ich auf so einer Art der "Diskussion" stehe, dann schau ich mir maximal den Markus Lanz an.
Ich bedanke mich trotzdem für Deine Zeit und verabschiede mich wie bereits gesagt aus der "Diksussion".

Beste Grüße aus der Edermühle
http://www.edermuehle.com Nur die Angst begrenzt dein Tun
Adjua
Beiträge: 2813
Registriert: Mi 6. Jun 2012, 22:44

Re: Wölfe

#967

Beitrag von Adjua »

ina maka hat geschrieben:
Adjua hat geschrieben:Es gibt keinen Grund, anzunehmen, warum es bei Wölfen anders laufen sollte.
Ich weiß nicht, ob Grauwölfe und Kojoten das gleiche Verhalten an den Tag ( an die Nacht??) legen.
Was ich meinte ist eher, dass ich Wölfe für größer, stärker und deshalb auch gefährlicher halte. weiß aber auch nicht, ob das stimmt.

Mein persönliches Dilemma ist, dass ich nicht alles "dem Menschen" unterordnen will, deshalb bin ich dagegen, Wölfe auszurotten. Aber sie gar nicht bejagen zu dürfen ist nicht so klug - denn sie haben bei uns ja wirklich außer dem Menschen keine Feinde.
Kojoten und Wölfe sind beides Caniden, daher ist es höchstwahrscheinlich, dass sie im Rudel dieselben Verhaltensweisen an den Tag legen. Alles andere wäre schonmal höchst verwunderlich. Es gibt auch wie in dieser Studie erwähnt durchaus glaubwürdige Erfahrungsberichte seit dem Mittelalter bis hin zur Neuzeit, die diese Annahme bestätigen.

Aus ideologischen Gründen wird der Wolf aber ständig relativiert, entsprechende wissenschaftliche Berichte für unseriös erklärt, mit kranken oder gemischten Wölfen argumentiert und so weiter und so weiter.

Mir ist es ganz ehrlich egal, ob ich von einem reinrassigen oder gemischten Wolf, einem gesunden oder einem kranken attackiert werde und meinen Tieren ist es vermutlich auch egal. Die Tatsache, dass mit mehr Wölfen auch mehr Kranke und mehr Mischlinge da sein werden, ist unbestreitbar.

Wie man es dreht und wendet, früher oder später gibt es Menschenopfer. Sinnlose noch dazu, denn wenn man den Wolf in dicht besiedelten Gebieten erlaubt, gibt es Mischlinge, was auch nicht gerade gut für die Arterhaltung ist.

Wölfe und Menschen können nicht am selben Platz leben. Wildtiere und Wölfe können auch nicht am selben Platz Leben. Seltene Mufflons, schützenswerte Tiere et cetera - all das wird vom Wolf ganz einfach vernichtet.

Es ist also nicht die Frage, ob wir alles dem Menschen unterordnen, sondern ob wir alles dem Wolf unterordnen wollen.
Benutzer 146 gelöscht

Re: Wölfe

#968

Beitrag von Benutzer 146 gelöscht »

Adjua hat geschrieben: Wildtiere und Wölfe können auch nicht am selben Platz Leben. Seltene Mufflons, schützenswerte Tiere et cetera - all das wird vom Wolf ganz einfach vernichtet.

Es ist also nicht die Frage, ob wir alles dem Menschen unterordnen, sondern ob wir alles dem Wolf unterordnen wollen.
:eek: "Wildtiere" vs. Wölfe, "schützenswerte" Tiere vs. Wölfe, "alles dem Wolf unterordnen" - was geht denn hier ab? :hmm:
viktualia

Re: Wölfe

#969

Beitrag von viktualia »

Sprachverwirrung.
Menschenopfer
menschliche Opfer wären doch wohl schlimm genug.

Aber "sinnlose" - hä? Gibt oder gab es "sinnvolle Menschenopfer"? Bitte wo?
Nein, ich nehme dies nicht zum Anlass, über "Menschlichkeit" zu räsonieren....
denn wenn man den Wolf in dicht besiedelten Gebieten erlaubt, gibt es Mischlinge, was auch nicht gerade gut für die Arterhaltung ist.
Wessen Art? Die Rasse Wolf solle also "rein" gehalten werden? Sprachlich ganz komische Ecke....
(Formuliert ist es so, als ginge es nicht um Hund/Wolf-Mischungen, sondern um Lykaner, Wolfsmenschen, ts.)
Wildtiere und Wölfe können auch nicht am selben Platz Leben
Sind Wölfe nicht Wildtiere? Wildtiere und Wildtiere können nicht zusammen leben?
Wildtiere und zahme Wölfe könnten? Wildtiere und Hunde? Wildtiere und Menschen?
Wildtiere und zahme Menschen, oder Wildtiere und Jäger?
Also jagende Menschen; nicht Carnivoren, also Wildtiere (die aber keine Pflanzenfresser sind...)
Was denn nun?
Es ist also nicht die Frage, ob wir alles dem Menschen unterordnen, sondern ob wir alles dem Wolf unterordnen wollen.
Da ich davon ausgehe, dass dem Wolf nur nach fressen ist und nicht nach Macht oder sprachlicher Manipulation,
finde ich auch diesen Satz ausgesprochen schräg.
Ob wir dem Menschen "alles" unterordnen wollen, können, sollen, ist durchaus fragwürdig.
Ob es den Wolf überhaupt kratzt, wenn wir uns ihm unterordnen würden - eher nicht.
Benutzeravatar
Buchkammer
Förderer 2017
Förderer 2017
Beiträge: 2891
Registriert: Di 30. Nov 2010, 12:01
Wohnort: Thüringen
Kontaktdaten:

Re: Wölfe

#970

Beitrag von Buchkammer »

Adjua hat geschrieben:http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/

Weiß ja nicht ob die Studie hier schon verlinkt wurde. Die Übersetzung ist nicht so gut und das Layout ist fürchterlich aber die Information ist sehr interessant.
Fand ich auch. Aber mit 15.705 Wörtern keine Studie, die man mal eben in 10 Minuten liest. ;)

Besonders interessant für mich die Teile, wo es um Waffen geht:
(b) Die bewusste Propaganda eines gestörten fiktiven Bildes eines Wolfes, um seine Erhaltung zu gewährleisten, und im kommunistischen Russland das Konfiszieren von Waffen in ländlichen Gebieten zu rechtfertigen und die Bevölkerung bewusst unbewaffnet zu halten.
2. Menschen in ganz Nordamerika waren historisch gesehen gut bewaffnet, und Wölfe, die auf bewaffnete Menschen trafen, wurden eliminiert, bevor sie Schaden anrichten konnten

In den Gebieten von Nordamerika, wo einige Wölfe überlebte, traten sie garantiert bewaffneten Menschen gegenüber, einheimischen und nicht einheimischen Trappern und Jägern, Goldsuchern, Landvermessern, Rangern, Farmern, während Waffen verfügbar waren für die Leute auf den Straßen, für die Trucker und Holzarbeiter. Wehe dem Wolf, der sich zeigte!
Daraus folgt, dass es keine tödlichen Wolfsattacken im 20. Jahrhundert in Nordamerika gab, weil es nur sehr wenige Wölfe gab, die Wölfe gejagt wurden, sehr scheu waren und Menschen mieden, und die paar Wölfe, die sich Menschen näherten, wurden unvermeidlich erschossen.

Wo Menschen von Wölfen attackiert und verletzt wurden, waren diese in allen Fällen ohne Waffen (LVII).
Und ein letztes, längeres aber interessantes Zitat aus der Studie:
Der Grund für diesen offiziellen Enthusiasmus für den „harmlosen“ mausfressenden Wolf wurde nur von Pavlov enthüllt (siehe Anhang X, das übersetzte Kapitel 12 seiner zweiten Ausgabe oder Ausgabe von 1990 seines Buches über Wölfe).

Russland hatte zu Beginn des Zweiten Weltkrieges alle gesunden Männer aus den Dörfern einberufen und sie an die Front geschickt, um gegen die Wehrmacht zu kämpfen. Gleichzeitig wurden alle Jagdwaffen in den Dörfern konfisziert mit der Folge, dass die Frauen, Kinder und alten Menschen völlig unbewaffnet zurückblieben.

Die Wölfe bekamen das schnell mit, was zu schweren Beutezügen auf Vieh führte und eine Welle von tödlichen Attacken auf Dorfbewohner, vorrangig von Kindern, zur Folge hatte. Die russische Regierung verbot alle Berichte über Wolfsattacken, die zur Verletzung oder zum Tod von Menschen führten, und hielten solche Berichte geheim. Diese Berichte wurden erst nach dem Fall der kommunistischen Regierung in Russland entdeckt.

Diese Politik des Schweigens, die einherging mit dem Tod von Menschen, verursacht durch Wölfe, erklärt auch frühere Aktionen, wie z.B. das Verschweigen von Berichten von Wolfsattacken auf Menschen nach dem Sturz des Zaren in der Oktoberrevolution und die folgenden Berichte von einigen russischen Autoren darüber, dass Menschen fressende Wölfe fiktiv wären. Es war nicht im Interesse der kommunistischen Partei, eine bewaffnete Bürgerschaft zu erlauben, welche das einzige effektive Gegenmittel für Wolfsattacken ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete Prof. A.A. Mantejfel eine Kommission, die von der höchsten Jagdbehörde der Russischen Föderativen Republik berufen wurde, um das Wolfstöten von Menschen zu untersuchen, aber es führte zu nichts wahrscheinlich wegen der oben genannten Ursachen. Die Verbindung zwischen der Entwaffnung der Bürger und der zahllosen Todesfälle durch Wölfe daraufhin durften nicht öffentliches Wissen werden.

Das erklärt im Nachhinein den ziemlich kargen Bericht über Menschen tötende Wölfe von den Professoren Heptner und Nasimovic 1967 in „Mammals of the USSR“ (Säugetiere der UdSSR) und ihre Auswahl von nur ein paar, jedoch sehr grausamen Fällen, einschließlich Mehrfachtötungen durch den gleichen Wolf. Da gab es demzufolge keinen Weg, in welchem Menschen fressende Wölfe frei diskutiert werden konnten von westlichen und russischen Wissenschaftlern während der Ära des Kalten Krieges.

Das Töten von Menschen durch Wölfe setzt sich fort, aber es wird nur wenig darüber berichtet, weil die Zivilbevölkerung kaum Waffen hat und auch besonders keine Munition (LXIII)
:hmm:

Quelle: http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/

Ein einzelner athletischer Mann hat ja mit blosen Händen wahrscheinlich eine ernstzunehmende Chance, sich in einem Kampf mit einem Wolf zu behaupten - aber gegen ein ganzes angreifendes Rudel ist er eher dem Tode geweiht.

Ohne Waffen wohlgemerkt. Wie würde es sich wohl verhalten, wenn man ein Pfefferspray dabei hätte oder in der Kunst des Stock- bzw. Messer (Klinge bis 12 cm versteht sich) Kampfes ausgebildet wäre? :hmm:

Wenn man sich überlegt, dass ein Wolfsrudel sogar Grizzly-Bären angreift und erlegen kann. Schon imposante Raubtiere, diese Wölfe. :nick:
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
Antworten

Zurück zu „Wildtiere, Fischerei, Jagd“