Machatschek als Autor hat an und für sich mein volles Vertrauen (bin totaler Fan von "eßbare Landschaften") also werd ich mir das Buch sicher besorgen!
Ich hoffe, die Stadtbücherei hat es...
Unser Grundstück ist ja großteils Nordhang und außer Bäumen wächst da nicht viel (vor allem an den steilen Stellen).
Wir haben auch eine Fichtenmonokultur geerbt - deshalb war ich sofort neugierig bei der Aussage, es gäbe vielleicht Haustiere, die Nadeln fressen, und hab ecosia bemüht - hihi: auf folgende Seite bin ich dabei gestoßen
Es ist sicher was dran, dass Laub (Nadeln auch, echt??) für unsere Nutztiere nahrhaft und gesund ist - aber dass der Wald das "Beerntet-Werden" braucht, kann ich mir nicht vorstellen - ich denke auch eher, es liegt am Lichtmangel und außerdem
Bei uns, da wo die Bäume nicht so eng stehen, wachsen viele Wildpflanzen und es keimen so viele Bäume, dass ich immer wieder welche rausreiße, denn ich will, dass es so locker besiedelt bleibt (eben, weil mir viel am Unterwuchs liegt) - aber "aufgeräumt" hab ich dort noch nie.
Tät ich sicher, wenn ich Tiere hätt, die es verwerten könnten!
liebe Grüße!
