Planen fuer den Notfall oder nicht?
- Maeusezaehnchen
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Also mein TK-Truhe ist erst 10 Jahre alt und hat auch seitlich ein kleines Gitter.
Mit Einkochen hat ich ja auch gemeint ich ma große Töpfe mit Ragou oder so und füll es dann ab in Gläser und koch die dann ein. Das kann ich dann auch noch immer verwenden.
Mit Einkochen hat ich ja auch gemeint ich ma große Töpfe mit Ragou oder so und füll es dann ab in Gläser und koch die dann ein. Das kann ich dann auch noch immer verwenden.
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centauri
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Hab ja letztens mal wieder was übers "preppern" gesehen und da wurde so ein typisches Szenario durchgespielt wo sich bei mir so einige Fragen aufgetan haben.
Wieso holt ein Prepper in einer Notsituation sofort seinen Rucksack raus und rennt mit seinem Krempel irgendwo hin in die Pampa obwohl Zuhause das Regal voll mit Lebensmittel für ein Jahr war?
Also ich würde ja erst mal da bleiben wo ich mich auskenne und das soweit verteidigen.
Da wurde auch durchgespielt das man dann im unbekanntem Gelände/Gebäude überfallen wird.
Das wäre mir jetzt nicht so passiert. Unsere Hunde hätten das schon vorher bemerkt.
Und da ich jetzt schon einige solcher Dokus gesehen habe ist mir aufgefallen, die hatten nie einen Hund dabei aber ein Navi. Da waren die Steinzeitmenschen etwas klüger.
Vor allem sind die dann rum gerannt und haben irgend welche vergrabenen Tonnen mit Lebensmittel suchen müssen.
Das hätten die Hunde auch besser gemacht. 
Vielleicht braucht man gar keine Lebensmittel für ein Jahr horten, sondern nur Hundefutter für 2 Monate.
Wieso holt ein Prepper in einer Notsituation sofort seinen Rucksack raus und rennt mit seinem Krempel irgendwo hin in die Pampa obwohl Zuhause das Regal voll mit Lebensmittel für ein Jahr war?
Also ich würde ja erst mal da bleiben wo ich mich auskenne und das soweit verteidigen.
Da wurde auch durchgespielt das man dann im unbekanntem Gelände/Gebäude überfallen wird.
Das wäre mir jetzt nicht so passiert. Unsere Hunde hätten das schon vorher bemerkt.
Und da ich jetzt schon einige solcher Dokus gesehen habe ist mir aufgefallen, die hatten nie einen Hund dabei aber ein Navi. Da waren die Steinzeitmenschen etwas klüger.
Vor allem sind die dann rum gerannt und haben irgend welche vergrabenen Tonnen mit Lebensmittel suchen müssen.
Vielleicht braucht man gar keine Lebensmittel für ein Jahr horten, sondern nur Hundefutter für 2 Monate.
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Benutzer 146 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Meine auch, aber das ist lediglich die Belüftung des Kompressors, nicht der Wärmetauscher, über den die aus der Truhe "abgesaugte" Wärme an die Umgebung abgegeben wird!Maeusezaehnchen hat geschrieben:Also mein TK-Truhe ist erst 10 Jahre alt und hat auch seitlich ein kleines Gitter.
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Benutzer 146 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
gleiche Sendung gesehen, gleiche Frage gestelltcentauri hat geschrieben:Hab ja letztens mal wieder was übers "preppern" gesehen und da wurde so ein typisches Szenario durchgespielt wo sich bei mir so einige Fragen aufgetan haben.
Wieso holt ein Prepper in einer Notsituation sofort seinen Rucksack raus und rennt mit seinem Krempel irgendwo hin in die Pampa obwohl Zuhause das Regal voll mit Lebensmittel für ein Jahr war?
Es hat aber wohl damit zu tun, dass EIN Pre..r- Szenario darin besteht, dass durch irgendeine Katastrophe das Zuhause unbewohnbar oder unsicher wird.
Und über's zuhause Sitzen und Vorräte vertilgen, kann man nur schlecht ein "Trainings-Seminar" verkaufen...
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
frodo hat geschrieben:...Und über's zuhause Sitzen und Vorräte vertilgen, kann man nur schlecht ein "Trainings-Seminar" verkaufen...
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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centauri
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Ja das wäre dann ja Hartz4 mit Tafel und gehört ins Privatfernsehen.Rati hat geschrieben:frodo hat geschrieben:...Und über's zuhause Sitzen und Vorräte vertilgen, kann man nur schlecht ein "Trainings-Seminar" verkaufen...![]()
- Maeusezaehnchen
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Also ich würde im Haus bleiben und das so verbarikatieren, dass keiner so leicht rein kann. Mein Mann ist Jäger... als Munition ist auch einiges da.
Und durch die Hanglage tu ich mir mit der Verteidigung auch leichter.
Außerdem könnte ich weiterhin versuchen etwas aus dem Garten rauszuholen. Vieleicht sogar selbst irgendwo ein paar Hühner auftreiben und die dann auf der geschützten Dachterrasse halten. Und da kann der Nachbar dann wegen Hahnengekrähe schimpfen wie er will
Für eine ganze Sendung würde das höchsten für RTL2 oder ATV2 reichen
Und durch die Hanglage tu ich mir mit der Verteidigung auch leichter.
Außerdem könnte ich weiterhin versuchen etwas aus dem Garten rauszuholen. Vieleicht sogar selbst irgendwo ein paar Hühner auftreiben und die dann auf der geschützten Dachterrasse halten. Und da kann der Nachbar dann wegen Hahnengekrähe schimpfen wie er will
Für eine ganze Sendung würde das höchsten für RTL2 oder ATV2 reichen
- emil17
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Du rennst natürlich nicht irgendwohin, sondern zu deinem "sicheren Ort", wo du seit langem Lebensmittelverstecke angelegt hast.centauri hat geschrieben: Wieso holt ein Prepper in einer Notsituation sofort seinen Rucksack raus und rennt mit seinem Krempel irgendwo hin in die Pampa obwohl Zuhause das Regal voll mit Lebensmittel für ein Jahr war?
Wenn gleichzeitig Erdbeben, Sturmflut, Stromausfall, AKW-GAU und Revolution und Bargeldverbot ist, dann hat sichs gelohnt.
Und im Rucksack haste nicht Krempel, sondern genau gewichtsoptimierte Notnahrung, Wasserfilter, Erstmedikamente gegen chemische Kampfstoffvergiftung und so weiter.
In der Szene gibts vernünftige Leute, aber auch einen Haufen Spinner.
Im Amiland, wo die Szene ihren Ursprung hat, verbunkern sich welche, installieren Alarmanlagen, optimieren Sicherheitsdispositive und kaufen halbautomatische Knarren, um ihre Vorräte gegen plündernde Horden zu verteidigen. Bei denen darf man das, ist wohl ihre Definition von Freiheit.
Manche bereiten sich auch darauf vor, dass die Erdachse plötzlich kippt oder ein Irrläufer von Planet in unser Sonnensystem eindringt.
Das ist in den letzten drei Milliarden Jahren nicht mehr vorgekommen, ist also wieder mal fällig.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
na ja, in den beiden Fällen ist die sinnvollste Vorbereitung sich ne angenehme Eutanasiemethode zu suchen.emil17 hat geschrieben: Manche bereiten sich auch darauf vor, dass die Erdachse plötzlich kippt oder ein Irrläufer von Planet in unser Sonnensystem eindringt.
Das ist in den letzten drei Milliarden Jahren nicht mehr vorgekommen, ist also wieder mal fällig.
Wenn Mama Erde aus der Bahn geschmissen, von Gezeitenkräften durchgeknetet oder bei Achsenkippung nem Klimakollaps unterworfen wird, is eh nicht mehr viel zu machen.
Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
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- emil17
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Also alle Türen und Fenster bereits einbruchhemmend RC6 ausgeführt? Brandlast minimiert (wenn sie mit einem Flammenwerfer kommen)? Tote Ecken, in denen sich der Gegner verstecken kann, um Abzug vorzutäuschen und dich dann von hinten zu packen, zugemauert oder mit Stacheldraht gesichert?Maeusezaehnchen hat geschrieben:Also ich würde im Haus bleiben und das so verbarikatieren, dass keiner so leicht rein kann.
Mein Opa war Zahlmeister bei einer PanzerkompanieMaeusezaehnchen hat geschrieben:Mein Mann ist Jäger... als Munition ist auch einiges da.
Mal im Ernst, bei Naturkatastrophen zählt und funktioniert Nachbarschaftshilfe. Bist du allein, hast du schon verloren.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
