Planen fuer den Notfall oder nicht?

Was halt nirgendwo passt
Benutzer 3370 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#851

Beitrag von Benutzer 3370 gelöscht »

woidler hat geschrieben:48 Hertz würde dann wohl das Netz zusammenbrechen
Wobei ich das eher für unwahrscheinlich halte, denn bevor das Netz zusammenbricht werden einfach Verbrauchsbereiche abgeschaltet. (Dazu gehören sicher nicht die Regierungsviertel)
Eine natürliche oszillierende Frequenzänderung gibt es ohne hin im gesamten europäischen Netz, die wandert von Portugal in die Türkei und wieder zurück.
Benutzer 146 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#852

Beitrag von Benutzer 146 gelöscht »

http://www.netzfrequenzmessung.de/verlauf.htm
Fallen sehr kurzfristig Erzeugungskapazitäten oder große Verbraucher aus, dann sind Abweichungen von 800 mHz kurzfristig erlaubt (49,200 Hz bis 50,800 Hz). Bei höheren Abweichungen ist von einem massiven Fehler im Netz auszugehen. Zur Vermeidung von problematischen Netzzuständen tritt in diesem Fall ein definierter schrittweiser Abschaltplan in Kraft. Hilft das Abschalten/Abwerfen von Verbrauchern bei Unterfrequenz oder von Erzeugern bei Überfrequenz nichts, dann wird der Netzbetrieb eingestellt (black out) und das Netz danach neu aufgebaut.
Fred
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#853

Beitrag von Fred »

Interessantes Interview:
http://investmentwatchblog.com/russia-c ... ll-holter/

:hmm: ... was hat China und Russland da an neue Militärtechnik denn vorgestellt, wird das wirklich so der Game-Changer?
Benutzer 146 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#854

Beitrag von Benutzer 146 gelöscht »

Fred hat geschrieben:Interessantes Interview:
http://investmentwatchblog.com/russia-c ... ll-holter/

:hmm: ... was hat China und Russland da an neue Militärtechnik denn vorgestellt, wird das wirklich so der Game-Changer?
und um welche Art "Notfall" und Planung dafür, geht es dabei ? :hmm:
Olaf
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#855

Beitrag von Olaf »

Das fragte ich mich auch.....
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.
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Oli
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#856

Beitrag von Oli »

Britain 'four meals away from anarchy' if cyber attack takes out power grid

https://www.yahoo.com/news/britain-apos ... 00661.html

(Zu der Cyber-Attacken-Propaganda kann man ja stehen wie man will, das soll hier wegen mir nicht Thema sein und ist ja auch nicht das einzige angesprochene Thema. Für's Protokoll finde ich folgenden Kommentar dazu passend: Translation: UK Spy Agencies warn UK power companies that UK spy agencies will be attacking UK power companies and blaming said attack on Putin, Putin, Putin.)
Fred
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#857

Beitrag von Fred »

frodo hat geschrieben: und um welche Art "Notfall" und Planung dafür, geht es dabei ? :hmm:
[/quote]

Dieser Analyst (Bill Holter) geht davon aus, wenn die Amerikanische Militärische Überlegenheit vorbei ist, dann muss ich die Bevölkerung in USA und im Westen darauf einstellen, daß die Waren nicht mehr so easy für ein paar Doller ins Land gebracht werden können, weil der Rest der Welt, dann einfach sagt: Danke, von euren wertlosen Papierchen haben wir schon mehr als genug, wir verbrauchen sie jetzt lieber selber.
Da die Produktion vieler Dinge "outgesourct" wurde, kann man sich dann auf Engpässe und verteuerungen in etlichen Versorgungsbereichen einstellen. Daher die Frage, sind die Waffentechnologien, die von Russland und China jüngst vorgestellt wurden wirklich solche Game-Changer :hmm: ....
holzgaser
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#858

Beitrag von holzgaser »

Ich denke es ist nie ein Fehler eine gewisse Vorsorge zu treffen. Ich meine Selbstversorgung ist die beste Vorsorge.
Holzkohle - warum die wertvollste Kohle nicht das Geld ist!
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emil17
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#859

Beitrag von emil17 »

Fred hat geschrieben:... daß die Waren nicht mehr so easy für ein paar Doller ins Land gebracht werden können, weil der Rest der Welt, dann einfach sagt: Danke, von euren wertlosen Papierchen haben wir schon mehr als genug, wir verbrauchen sie jetzt lieber selber.
Da die Produktion vieler Dinge "outgesourct" wurde, kann man sich dann auf Engpässe und Verteuerungen in etlichen Versorgungsbereichen einstellen.
Das funktioniert nicht so. Bestes Beispiel ist Deutschland. Man bringt den chronischen Schuldnerländern Kredite, damit sie weiter die eigenen Exportwaren abnehmen können. Andernfalls würde ja die eigene WIrtschaft kollabieren, und das darf nicht geschehen.
Was wirklich passiert: Wenige Superreiche und Konzerne werden immer reicher, die Staatsverschuldung auch der Nationen mit Handelsbilanzüberschuss nimmt zu. Das gewöhnliche Volk aller Länder darf bestenfalls an Stelle treten - und wählt dann immer häufiger rechtspopulistische und autoritäre Regierungen, denn Schuld an der Misere sind ja "die anderen".
Was zudem, neben dem Ruin des Mittelstandes, passieren wird, ist der zunehmende Verfall der Infrastrukturen. Für die Reichen kein Problem, die können sich Privatschulen, Privatkliniken und Privatpolizei leisten.
Die immerfort zunehmenden Rüstungsausgaben dienen vornehmlich dazu, sich den Anteil am Kuchen der Rohstoffe zu sichern.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Maeusezaehnchen
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#860

Beitrag von Maeusezaehnchen »

Also bei mir ist immer genug im Haus, dass wir einige Zeit um die Runden kommen würde.
Dank erhöhtem SV-Faktor kauf ich im Sommer kaum ein und für den Winter hab ich Vorräte.
Und wenn wir mal auf eine Bananenmilch verzichten müssen... kein Problem.... dann halt die anderen Varianten mit Erdbeer, Pfirsich, usw.
Blöd wäre nur ein Stromausfall für längere Zeit.
Dann sind große Teile unserer Fleischvorräte leider nicht mehr ganz so lecker.
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