mot437 hat geschrieben:was sol den der komentar
wilst du den leuten die kein zuhause haben auch den wald ferbieten
ich war ja auch über 10 jare pfadfinderleiter und fand es imer wichtig den kindern das leben im wald beizubringen
zb sich selber ne teulete graben feuer zu unterhalten und am schlus den wald auch sauber zu hinterlasen
Hatte gerade zuwenig Zeit mich lang und breit zu erklären.

Schließlich arbeite ich 18 Stunden täglich .Rest Rufbereitschaft.
ich hab dein

schon verstanden.

Aber für alle anderen: ich sorge mich auch UM den WALD und die MENSCHEN die glauben dort fänden sie im Notfall das Schlaraffenland schlechthin.Hinter jedem Baum ein Mensch der "kein Zuhause" mehr hat ? Und alle ernähren sich VOM und iM Wald?..den sie vorher womöglich noch nie vcon innen gesehen haben? Was werden sich die "Waldbesitzer" und auch die regulären angestammten Waldbewohner denken? /tun? Dabei denke ich gar nicht an hungrige Wölfe!

und Junge führende Bachen(Wildschweine).
Und NACHTS IST ES UNHEIMLICH; vor allem die Geräusche, wenn man sie nicht zuordnen kann.(da sprech ich aus eigener Erfahrung

) Wenn da neben dir mal plötzlich ein sanftes REh "schreckt" (bellt)ist die erste "Ohnmacht" fällig.Ich würde mich vielleicht in unseren Wäldern zurechtfinden, weil ich sie von Kind auf kenne aber in mir unbekannten?