mit den Kindergärten muß ich noch in mich gehen ,was ich anbieten kann. Mein Lieblingskindergarten hat erst mal dankend abgelehnt" kein Platz, das Beet ist zu klein, liegt da so im Eck" der andere will es am liebsten alles geschenkt bekommen
Weiter überlegen, die Nächte sind lang
Meintet ihr bei den Kräutern wohl eher die einjährigen? Müßte ich mir mal Samen beim Rühlemann aussuchen.
Die nächste Frage ist: wie gestaltet Ihr Eure Preise? Beim Biogarten Jebel verlangen sie über 4 Euro für eine Tomatenpflanze plus Porto! Orientiert Ihr Euch eher an Obi-Preisen? Wobei ich gerade bei den Samen auf ausgefallene, wetterbeständige Sorten geachtet habe und die waren nicht billig, vielleicht eher günstig. Aber ich hoffe auf die Freude der Anbauer und das sie nächstes Jahr gerne wieder kommen
Was haltet Ihr von der Idee so Extras dazu anzubieten: im Dorf nebenan gibt es einen Schäfer, den könnte ich ja mal nach "Schafwollabfall" fragen für die Pflanzen oder mal ein Gläschen EMa dazu oder Petersilie oder Basilikumpflänzchen als Ergänzung.
Ach so ja, ich kann EMa selber machen, ist das was?
Wahrscheinlich muß man es nur richtig verkaufen.
Die Ideen mit den Beerensträuchern, dem Rhabarber behalte ich im Hinterkopf, das wäre sicherlich was längerfristiges.
Ich bin schon am Überlegen ob ich die Frieda frage ob sie mir ihren Acker verpachtet und ich ein Erdbeerpflückfeld draufmache
Alles nur Ideen
Soll ich die dann vielleicht schon ins Gewächshaus stellen? Tut denen das gut?
Liebe Grüße aus der Oberpfalz
Silke


