Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

bienengarten
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Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#131

Beitrag von bienengarten »

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das es schwieriger ist sein Produkt an den Kunden zu bringen als es herzustellen.
Wenigstens geht es mir so.Im Frühjahr/Sommer den Honig schleudern und die Völker führen fällt mir deutlich leichter als der Verkauf.
Ich will nicht sagen das ich den Honig nicht los werde,es ist halt eben nicht so meine Stärke.
Meine bessere Hälfte kann das deutlich besser,nur muß ich halt eben immer die Märkte klar machen und das ganze drum herum organisieren.
Klarer Vorteil beim Honig - Zeit spielt beim Verkauf kaum eine Rolle.Das ist bei Obst oder Gemüse schon wieder eine andere Sache.
Der Weg zur Quelle führt gegen den Strom.....
Gelöschter Benutzer 54

Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#132

Beitrag von Gelöschter Benutzer 54 »

sonnenblumen-saatgut.

für 5 körnchen kriegt man 2,50. bei einem durchmesser von 1 meter sonnenblumenkopf (wagenradsonnenblume) kommt man auf nen netten ertrag pro qm und kann unterm wagenrad noch ne menge gurken ziehen.
centauri

Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#133

Beitrag von centauri »

Ja K&R das ist ein Ding. :)
Gibt ja auf der Strecke so einige Exoten. Aber was immer schwierig ist, wie immer die Vermarktung. Da müsste man viele verschiedene Exoten anbauen. Und Händler für solches Saatgut gibt es mittlerweile auch schon einige.
Aber grundsätzlich macht sowas mit Sicherheit auch Spaß. :)
Man könnte solche Pflanzen auch bis zur Auspflanzung kultivieren und dann auf bestimmten Märkten verkaufen. ;)
Hildegard
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Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#134

Beitrag von Hildegard »

YAkonknollen bringen pro/Pflanze etliche Kilo . Schmecken vorzüglich roh oder gekocht, brauchen nur viel Wasser, Sonne und PlaTZ 2m hoch.. Gedeihen auch in rauherem Klima. Hab sie probeweise (Schutz vor Wühlmäusen)in ein altes Hochbeet gesetzt..auf verrottenden Strohballen + Kompost. Optimales Diabetikergemüse und Tee (Blätter)
https://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/yacon.aspx
Die größten Knollen brachten 1kg/Stück auf die Waage.
Die Pflanzen ..aus den Rhizomen gezogen...kann man im Frühling als Topfpflanzen verkaufen.
LG Hildegard
Trau nie dem Ort an dem kein Unkraut wächst ;)
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65375
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Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#135

Beitrag von 65375 »

Ich hab vorletztes Jahr per Aushang Yakonpflanzen angeboten.....keine Reaktion. Das Zeug wächst wie Unkraut, ist unkompliziert und pflegeleicht - aber ich hab nichtmal in der Familie einen Absatzmarkt, geschweige denn außer Haus.
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#136

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

Hildegard hat geschrieben: Die Pflanzen ..aus den Rhizomen gezogen...kann man im Frühling als Topfpflanzen verkaufen.
das könnte ein Weg sein.
2 l Topf Etikett dran und dann weg mit .
oder fürs zeitige Frühjahr 9cm töpfe passen dann 100 Stück aufm m² da reichen dann schon 50 m² .
zaches
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Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#137

Beitrag von zaches »

Ich hab vorletztes Jahr per Aushang Yakonpflanzen angeboten.....keine Reaktion. Das Zeug wächst wie Unkraut, ist unkompliziert und pflegeleicht - aber ich hab nichtmal in der Familie einen Absatzmarkt, geschweige denn außer Haus.
das geliche könnte ich von Topinambur berichten.
Das wird selbst auf dem Markt nur gekauft, wenn es mal kurz im TV erwähnt wurde .... KOchshows sind gut Werbung.
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zaches
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Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#138

Beitrag von zaches »

Ich verfolge das Thema rein aus Interesse natürlich noch weiter und kann inzwischen nur sagen: Nische ist gut, aber was am Ende zählt, ist die Vermarktung. Abgesehen von der Sammlung habe ich inzwischen auch ein paar Sachen selbst gemacht - als Test - und auch wenn es gut lief ergab sich am Ende die Frage: Und wer kauf mir das jetzt ab?

Neulich beim Brainstorming mit einem Bekannten: Es sollte sich bei sowas möglichst immer zwei Leute zusammentun. Einer, der gute Ideen hat und sie umsetzt und am liebsten ganz in sowas aufgeht, der aber weder die Fähigkeit noch die Lust hat, damit unters Volk zu gehen und ein zweiter, der überhaupt keine Ideen z haben braucht, sondern von morgens bis abends nix anderes macht, als es den potenziellen Käufern schmackhaft zu machen.
da stimme ich Dir zu 100% zu. Die Vermaktung nimmt ebenso viel zeit wieder die HErstellung ein. Und gerade bei Nischenprodukten: die potenziellen Abnehmer sitzen auch in Nischen und sind schwer zu erreichen ;o)
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Benutzer 2354 gelöscht

Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#139

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

da gibt es jetzt seit kurzem was neues ; Internetz
damit können angeblich viele Leute erreicht werden hab aber keine Ahnung ob sich das durchsetzen wird so auf Dauer.
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Waldläuferin
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Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück

#140

Beitrag von Waldläuferin »

Bei Yakon würde es sich lohnen, Menschen aus Südamerika anzusprechen als Kunden.
Die kennen das ja.
Außerdem finde ich, dass sich der Arbeitsaufwand für die Vermarktung lohnt.
Ich habe einen Winter lang Klinken geputzt, um Verkaufsstellen für meinen Honig zu finden. Das war mühsam und zeitraubend. Jetzt habe ich einen festen Kundenstamm und suche nur noch sporadisch, um weniger gute Kunden auszutauschen oder eingegangene zu ersetzen. zB hat ein Hofladen geschlossen, dafür suche ich nun Ersatz. Aber insgesamt hat man den Aufwand mit der Vermarktung eher am Anfang, danach ist das dann bestenfalls ein Selbstläufer. Präsenz im Internet hilft natürlich auch.
Fertig ist besser als perfekt.
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