Wie viel Glyphosat meinst du denn, dass du durch Rückstände pro Jahr aufnimmst?ina maka hat geschrieben:ist das bei Glyphosat-Rückständen in der Nahrung auch so?
Glyphosat-Diskussion
-
Manfred
Re: Glyphosat-Diskussion
-
Manfred
Re: Glyphosat-Diskussion
Laut Bundesinstitut für Risikobewertung lagen die gefunden Mengen im Urin bei maximal ca. 4 Nanogramm je Milliliter:
http://www.bfr.bund.de/de/presseinforma ... 96812.html
1 Nanogramm sind 0,000 000 000 001 kg
4 Nanogramm pro Milliliter sind 4 Microgramm je Liter.
Also 0,000 000 004 kg je Liter.
Die tägliche Urinmene liegt laut dieser Seite
http://www.medizinfo.de/urologie/sympto ... enge.shtml
bei 1 bis 1,5 Liter pro Tag.
Nemen wir als Mittelwert 1,25 Liter.
x 365 Tage sind 456 Liter pro Jahr
x 4 Microgramm je Liter ergibt 0,000 001 825 kg pro Jahr.
Also 0,0018 Gramm Glyphosat pro Jahr.
Apfelsaft hat ca. 0,2 % Alkohol. Das sind 2 ml bzw. ca. 1,6 Gramm pro Liter.
Mit einem Liter Apfelsaft nimmst du also 888 mal mehr vom krebseregenderen Alkohol auf als der Glyphosat-Jahresurindosis eines überdurchschnittlich belasteten Menschen entspricht.
Meine Physiker- und Chemikerkollegen haben halt inzwischen Testgeräte geschaffen, die selbst einzelne Molekühle eines Stoffes nachweisen können. In menschlichem Urin lässt sich so ziemlich alles an chemischen Verbindungen finden, was man sucht... Die Frage ist nur, ob die verwendete Messtechnik empfindlich genug ist.
http://www.bfr.bund.de/de/presseinforma ... 96812.html
1 Nanogramm sind 0,000 000 000 001 kg
4 Nanogramm pro Milliliter sind 4 Microgramm je Liter.
Also 0,000 000 004 kg je Liter.
Die tägliche Urinmene liegt laut dieser Seite
http://www.medizinfo.de/urologie/sympto ... enge.shtml
bei 1 bis 1,5 Liter pro Tag.
Nemen wir als Mittelwert 1,25 Liter.
x 365 Tage sind 456 Liter pro Jahr
x 4 Microgramm je Liter ergibt 0,000 001 825 kg pro Jahr.
Also 0,0018 Gramm Glyphosat pro Jahr.
Apfelsaft hat ca. 0,2 % Alkohol. Das sind 2 ml bzw. ca. 1,6 Gramm pro Liter.
Mit einem Liter Apfelsaft nimmst du also 888 mal mehr vom krebseregenderen Alkohol auf als der Glyphosat-Jahresurindosis eines überdurchschnittlich belasteten Menschen entspricht.
Meine Physiker- und Chemikerkollegen haben halt inzwischen Testgeräte geschaffen, die selbst einzelne Molekühle eines Stoffes nachweisen können. In menschlichem Urin lässt sich so ziemlich alles an chemischen Verbindungen finden, was man sucht... Die Frage ist nur, ob die verwendete Messtechnik empfindlich genug ist.
-
Wildmohn
Re: Glyphosat-Diskussion
@Manfred
Also, ich beschäftige mich schon seit relativ langer Zeit mit diesem Thema. Alternativen zu Glyphosat & Co stehen ganz oben auf der Liste. Der ökologische, nein, besser noch, der biodynamische Landbau begleiten mich thematisch in meinen Wissensfindungsprozess.
Leidige Wortklaubereien hier im Forum, wie Rein- oder Monokultur, Bei- oder Unkräuter, wird bei der Bodenbearbeitung nun gepflügt, gegrubbert oder werden Rolleggen eingesetzt, treffen nicht den eigentlichen Kern in dieser Diskussion. Ich bin der Meinung, dass der Einsatz von Glyphosat und anderen Ackergiften nicht zum Wohle von Mensch, Flora und Fauna bstimmt ist, sondern zum Schaden unserer Umwelt führt und nur der kurzfristigen Gewinnmaximierung dient.
Bist Du hier der Guru, der seine Schäfchen im Wissensfindungsprozess abholt?Das liegt wohl an meiner Erwartungshaltung.
Ich neige dazu, zu glauben, dass Leute, die hier Aufschlagen und mit Inbrunst irgendwelche Positionen vertreten, sich vorher intensiv mit dem Thema beschäftigt haben.
Würden sie moderat auftreten und Fragen stellen, würde man sich herantasten und versuchen herauszufinden, wo man sie im Wissensfindungsprozess abholen muss.
Also, ich beschäftige mich schon seit relativ langer Zeit mit diesem Thema. Alternativen zu Glyphosat & Co stehen ganz oben auf der Liste. Der ökologische, nein, besser noch, der biodynamische Landbau begleiten mich thematisch in meinen Wissensfindungsprozess.
Leidige Wortklaubereien hier im Forum, wie Rein- oder Monokultur, Bei- oder Unkräuter, wird bei der Bodenbearbeitung nun gepflügt, gegrubbert oder werden Rolleggen eingesetzt, treffen nicht den eigentlichen Kern in dieser Diskussion. Ich bin der Meinung, dass der Einsatz von Glyphosat und anderen Ackergiften nicht zum Wohle von Mensch, Flora und Fauna bstimmt ist, sondern zum Schaden unserer Umwelt führt und nur der kurzfristigen Gewinnmaximierung dient.
Das ist ja schön und gut, meinst Du damit, dass Glyphosat das Problem löst?Heute wissen Leute, die sich mit bodenschonendem Wirtschaften beschäftigen, um die negativen Folgen dieser Eingriffe auf das Bodenleben und Bodengefüge.
Deshalb versuchen wir, diese mögl. auf null zu reduzieren.
Du als Agrarfachmann hast doch sicherlich vage Vorstellungen davon, wie im Ansatz Alternativen aussehen könnten...Und wie schon mehrfach in diesem Thread geschrieben: Wir brauchen funktionierende, auch wirtschaftlich funktionierende Alternativen. Alles andere richtet mehr Schaden an als es nutzt.
-
Manfred
Re: Glyphosat-Diskussion
Wie wäre es, wenn du einfach mal meine Beiträge in den einschlägigen Unterforen inkl. der darin gesetzten Links durcharbeiten würdest?Wildmohn hat geschrieben: Du als Agrarfachmann hast doch sicherlich vage Vorstellungen davon, wie im Ansatz Alternativen aussehen könnten...
-
Wildmohn
Re: Glyphosat-Diskussion
Wenn dazu was konkretes steht, schaue ich es mir gerne mal an.Manfred hat geschrieben:Wie wäre es, wenn du einfach mal meine Beiträge in den einschlägigen Unterforen inkl. der darin gesetzten Links durcharbeiten würdest?Wildmohn hat geschrieben: Du als Agrarfachmann hast doch sicherlich vage Vorstellungen davon, wie im Ansatz Alternativen aussehen könnten...
Für den Einstieg: Gib mir mal `nen Tipp, wo genau ich anfangen könnte...
-
Manfred
Re: Glyphosat-Diskussion
Dazu kannst du eigentlich alles lesen, was unter Permakultur, Holistic Management und Aufbauende Landwirtschaft steht.
Für den Einstieg empfehle ich die Threads zu Friedrich Wenz und Gabe Brown.
Wenn dich das Thema wirklich interessiert, solltest du evtl. mal einen Bodenkurs bei Wenz und Näser machen. Kostet halt 2000 Euro netto für 4 Unterrichtsblöcke. Evtl. kämst du als interessierter Nicht-Landwirt auch für den Studententarif zur Hälfte rein. Die beiden verteilen ihr mühsam erarbeitetes Wissen nicht für lau, so wie ich das hier bisher gemacht habe. Und auch Gabes Vorträge werden gut bezahlt.
Für den Einstieg empfehle ich die Threads zu Friedrich Wenz und Gabe Brown.
Wenn dich das Thema wirklich interessiert, solltest du evtl. mal einen Bodenkurs bei Wenz und Näser machen. Kostet halt 2000 Euro netto für 4 Unterrichtsblöcke. Evtl. kämst du als interessierter Nicht-Landwirt auch für den Studententarif zur Hälfte rein. Die beiden verteilen ihr mühsam erarbeitetes Wissen nicht für lau, so wie ich das hier bisher gemacht habe. Und auch Gabes Vorträge werden gut bezahlt.
-
Manfred
Re: Glyphosat-Diskussion
Ein lesenswerter Blogeintrag von Lars Fischer, über den scheinbaren Widerspruch der IARC- und BfR-Infos:
https://scilogs.spektrum.de/fischblog/g ... -denn-nun/
https://scilogs.spektrum.de/fischblog/g ... -denn-nun/
- emil17
- Beiträge: 8319
- Registriert: Di 21. Sep 2010, 08:07
- Wohnort: In der Schweiz da, wo die Berge am höchsten sind
Re: Glyphosat-Diskussion
Lieber Manfred,
der Vergleich Ethanol-Glyphosat trifft den Kern der Sache nicht, denn Ethanol ist mit Glyphosat chemisch nicht verwandt, sondern im Gegensatz zu diesem ein in so ziemlich allen zucker- oder stärkehaltigen Pflanzenteilen in geringen Mengen vorkommender Stoff. Der Etahnolgehalt des Blutes von Menschen, die nie Alkohol trinken, ist nicht Null, und wir haben ein Enzym, das den Alkohol abbauen kann und das nur dazu da ist - damit man nicht nur einen Rausch ausschlafen, sondern vor allem damit man unbeschadet gering alkoholhaltige Nahrungsmittel essen kann.
Mit dem gleichen Vergleichsprinzip, aber anderer Dosis, kannst du auch Kochsalz oder Ammoniak oder Wasser hernehmen und diesen "Beweis" führen.
Das Grundproblem ist ein anderes, und da hilft kein Vergleich drüber weg: welche Landwirtschaft man will und wo die Grenze von Eingriffen in die Natur liegt (die wir ungewollt und unvermeidbar schon durch unsere blosse Existenz verursachen).
Da bin ich auf Manfreds Seite, schon nur weil eine technisch hochentwickelte Landwirtschaft die Mehrzahl der Leute von stumpfer ermüdender Feldarbeit um des blossen Überlebens willen befreit hat.
Dennoch will ich grundsätzlich keine Pflanzenpriduktionshilfsstoffe wie Glyphosat in der Nahrung haben, und zwar deshalb, weil sonst sofort irgend ein Konzern, der daran Geld verdient, die gesundheits-unschädliche maximal zulässige Menge an der wirtschaftlichen Schadschwelle definiert. Ich verweise einmal mehr auf die Diskussionen zum Thema Bleibenzin, Asbest, DDT, Radioaktivität und so weiter.
der Vergleich Ethanol-Glyphosat trifft den Kern der Sache nicht, denn Ethanol ist mit Glyphosat chemisch nicht verwandt, sondern im Gegensatz zu diesem ein in so ziemlich allen zucker- oder stärkehaltigen Pflanzenteilen in geringen Mengen vorkommender Stoff. Der Etahnolgehalt des Blutes von Menschen, die nie Alkohol trinken, ist nicht Null, und wir haben ein Enzym, das den Alkohol abbauen kann und das nur dazu da ist - damit man nicht nur einen Rausch ausschlafen, sondern vor allem damit man unbeschadet gering alkoholhaltige Nahrungsmittel essen kann.
Mit dem gleichen Vergleichsprinzip, aber anderer Dosis, kannst du auch Kochsalz oder Ammoniak oder Wasser hernehmen und diesen "Beweis" führen.
Das Grundproblem ist ein anderes, und da hilft kein Vergleich drüber weg: welche Landwirtschaft man will und wo die Grenze von Eingriffen in die Natur liegt (die wir ungewollt und unvermeidbar schon durch unsere blosse Existenz verursachen).
Da bin ich auf Manfreds Seite, schon nur weil eine technisch hochentwickelte Landwirtschaft die Mehrzahl der Leute von stumpfer ermüdender Feldarbeit um des blossen Überlebens willen befreit hat.
Dennoch will ich grundsätzlich keine Pflanzenpriduktionshilfsstoffe wie Glyphosat in der Nahrung haben, und zwar deshalb, weil sonst sofort irgend ein Konzern, der daran Geld verdient, die gesundheits-unschädliche maximal zulässige Menge an der wirtschaftlichen Schadschwelle definiert. Ich verweise einmal mehr auf die Diskussionen zum Thema Bleibenzin, Asbest, DDT, Radioaktivität und so weiter.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
-
Wildmohn
Re: Glyphosat-Diskussion
Ja, habe wieder mal reigeschnüffelt, werde auch weiterhin diese Faden verfolgen. Im Prinzip findet das Thema bei mir große Zustimmung, denn ein Boden ist ja nicht nur Hilfswerk, das zur Verwurzelung dient, sondern ein sehr komplexer, vielfältiger und sensibler Organismus.Manfred hat geschrieben:Dazu kannst du eigentlich alles lesen, was unter Permakultur, Holistic Management und Aufbauende Landwirtschaft steht.
Für den Einstieg empfehle ich die Threads zu Friedrich Wenz und Gabe Brown.
Wenn dich das Thema wirklich interessiert, solltest du evtl. mal einen Bodenkurs bei Wenz und Näser machen. Kostet halt 2000 Euro netto für 4 Unterrichtsblöcke. Evtl. kämst du als interessierter Nicht-Landwirt auch für den Studententarif zur Hälfte rein. Die beiden verteilen ihr mühsam erarbeitetes Wissen nicht für lau, so wie ich das hier bisher gemacht habe. Und auch Gabes Vorträge werden gut bezahlt.
Parallel dazu habe ich mir nochmals Wolf-Dieter Storl zur Brust genommen und einmal mehr festgestellt, dass Ackerbau ohne "Pflanzenschutz" ein unabdingbarer Bestandteil für eben diesen Organismus darstellt. Seien es chemische Düngemittel und Pestizide, die die Bodenflora und Fauna schädigen oder beeinträchtigen, der Einsatz von Ackergiften hat Auswirkungen, die in einem Teufelskreis enden.
Auch Danke für den Tipp bzgl. des Bodenkurses, aber das wäre dann doch etwas viel Geld... und muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben, Deine Beiträge für "lau" zu konsumieren? Eine eigene Meinung von Dir findet sich übrigens sehr selten, ehr Verweise und Bezugnahmen, naja egal...
Wir haben übrigens für die Bodenbearbeitung den Spaten in die Ecke gestellt, die gewünschte Fläche wird nunmehr mit Pappe und Mulch abgedeckt und nach einiger Zeit kann man schonend mit einem z.B. Sauzahn( es wird nur oberlächlich ein wenig "gekratzt") Beete anlegen, dass ist unser kleiner Beitrag zur bodenschonenden Bearbeitung.
Aber nun zurück zum Glyphosat. Es ist ja nicht unwesentlich, dass dieses Mittel als Pflanzengift Pflanzen vernichtet, bzw deren Wachstum steuert, den Bodenorganismus nachhaltig stört, Auswirkungen auf die Biodiversität und der Gesundheit von Menschen hat. Die im Zusammenhang mit Glyphosat gern erwähnten anderen Gifte wie Alkohol und Nikotin etc. haben einen entscheidenden Unterschied, nämlich den von der Selbstbestimmung und der Fremdbestimmung. Letzteres ist Körperverletzung, weil mir ohne Zustimmung Substanzen zugeführt werden, deren Einnahme ich schlicht und einfach nicht zugestimmt habe...
Es könnte doch eine Menge an zweckdienlicher Agrarforschung geschehen, wenn die Milliardeneinnahmen von Monsanto & Co hierfür eingesetzt würden, statt mit diesem Geld Agrarwüsten zu schaffen.
-
Benutzer 4754 gelöscht
Re: Glyphosat-Diskussion
Es steht dir frei dich ausschließlich von Bio-Lebensmitteln zu ernähren,Aber nun zurück zum Glyphosat. Es ist ja nicht unwesentlich, dass dieses Mittel als Pflanzengift Pflanzen vernichtet, bzw deren Wachstum steuert, den Bodenorganismus nachhaltig stört, Auswirkungen auf die Biodiversität und der Gesundheit von Menschen hat. Die im Zusammenhang mit Glyphosat gern erwähnten anderen Gifte wie Alkohol und Nikotin etc. haben einen entscheidenden Unterschied, nämlich den von der Selbstbestimmung und der Fremdbestimmung. Letzteres ist Körperverletzung, weil mir ohne Zustimmung Substanzen zugeführt werden, deren Einnahme ich schlicht und einfach nicht zugestimmt habe...
Niemand zwingt dich dazu normal erzeugte Lebensmittel zu kaufen und zu essen.
Du schränkst dich in deinem "Wissensfindungsprozess" also schon von vorneherein ein?Also, ich beschäftige mich schon seit relativ langer Zeit mit diesem Thema. Alternativen zu Glyphosat & Co stehen ganz oben auf der Liste. Der ökologische, nein, besser noch, der biodynamische Landbau begleiten mich thematisch in meinen Wissensfindungsprozess.
Leidige Wortklaubereien hier im Forum, wie Rein- oder Monokultur, Bei- oder Unkräuter, wird bei der Bodenbearbeitung nun gepflügt, gegrubbert oder werden Rolleggen eingesetzt, treffen nicht den eigentlichen Kern in dieser Diskussion. Ich bin der Meinung, dass der Einsatz von Glyphosat und anderen Ackergiften nicht zum Wohle von Mensch, Flora und Fauna bstimmt ist, sondern zum Schaden unserer Umwelt führt und nur der kurzfristigen Gewinnmaximierung dient.
Was spricht dagegen die Sachen wenigstens grob aufzudröseln?
Es ist absolut keine Wortklauberei ob nun einen Acker pflügt,grubbert oder per Scheibenegge bearbeitet.
Ja, es ist alles Bodenbearbeitung, es kostet alles Geld, es fährt immer ein Traktor drüber und bei Trockenheit staubt es.
Super oberflächliche Gemeinsamkeiten.
Es die drei Varianten unterscheiden sich aber gravierend in
den kosten
der schlagkraft
der Wirkung auf den Boden und seine Strucktur
evtl. Erosionsgefährdung und daraus folgende Auflagen
Pflanzenbaulicher sinn
Phytosanitäre Wirkung
und auf diese Unterschiede kommt es an.
Witterst du eigentlich bei den Landmaschinenherstellern keine Gewinnabsicht wie bei den Chemieunternehmen
und warum sollte der (zwangsläufig) vermehrte Einsatz von Maschinen (und damit ein mehr an Dieselruß Stickoxiden und anderen Schadstoffen , Lärm, Bodenverdichtungen usw) für Flora und Fauna besser sein?
