Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
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Manfred
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@Ölkanne:
Du scheinst meinen Beitrag nicht richtig gelesen zu haben.
Bei der Studie geht es offenbar um alle Schweine, die in den TVA landen.
Der zahlenmäßig größte Teil davon sind tote Ferkel.
Deshalb habe ich nur mit diesen gerechnet.
Wenn man noch 5% Verluste in der Mast (kommt mir sehr viel vor, woher hast du diese Zahl? Oder kommt die vom Falschlesen meines Beitrags?) dazu kommen, dann ist der Anteil von Problemfällen insgesamt natürlich noch geringer.
Aber keine Frage: Die Rechtslage ist klar. Wenn immer noch ein Teil der bei den TVA angelieferten Ferkel auf nicht rechtskonforme Weise getötet werden, dann muss man etwas unternehmen.
Die einfachste Lösung wäre, eine Zeit lang die Amtsveterinäre mit auf die Abholtouren zu schicken, damit sie sich die Kadavertonnen anschauen und die Betriebsleiter im Zweifelsfall noch mal ausdrücklich briefen, wie sie die Ferkel korrekt zu töten haben. Die Regelung mit dem Ausbluten ist ja (in dieser Klarheit) relativ neu und scheint noch nicht bei allen Betrieben angekommen zu sein.
Du scheinst meinen Beitrag nicht richtig gelesen zu haben.
Bei der Studie geht es offenbar um alle Schweine, die in den TVA landen.
Der zahlenmäßig größte Teil davon sind tote Ferkel.
Deshalb habe ich nur mit diesen gerechnet.
Wenn man noch 5% Verluste in der Mast (kommt mir sehr viel vor, woher hast du diese Zahl? Oder kommt die vom Falschlesen meines Beitrags?) dazu kommen, dann ist der Anteil von Problemfällen insgesamt natürlich noch geringer.
Aber keine Frage: Die Rechtslage ist klar. Wenn immer noch ein Teil der bei den TVA angelieferten Ferkel auf nicht rechtskonforme Weise getötet werden, dann muss man etwas unternehmen.
Die einfachste Lösung wäre, eine Zeit lang die Amtsveterinäre mit auf die Abholtouren zu schicken, damit sie sich die Kadavertonnen anschauen und die Betriebsleiter im Zweifelsfall noch mal ausdrücklich briefen, wie sie die Ferkel korrekt zu töten haben. Die Regelung mit dem Ausbluten ist ja (in dieser Klarheit) relativ neu und scheint noch nicht bei allen Betrieben angekommen zu sein.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Hier gibt es noch einen Beitrag:
TiHo-Studie: Kritik an Schweinezucht
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/n ... 22852.html
TiHo-Studie: Kritik an Schweinezucht
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/n ... 22852.html
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... Y8MLzRm9axManfred hat geschrieben:@Wenn man noch 5% Verluste in der Mast (kommt mir sehr viel vor, woher hast du diese Zahl?
Hier ist die Rede von 2,2 bis 3,5%...
Ich verlasse mich auf meine Sinne: Irrsinn, Wahnsinn und Blödsinn!
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Manfred
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
topagrar hat jetzt auch einen Artikel dazu veröffentlicht:
https://www.topagrar.com/news/Schwein-N ... 89151.html
Demnach geht es nicht um Ferkel, sondern um ca. 13% der in vier Tierkörperverwertungsanlagen angelieferten älteren Schweine, also Mastschweine und Zuchtsauen.
Diese wiesen vor allem Erkrankungen der Gelenke und Füße und chronische Entzündungen durch Bissverletzungen an Schwanz und Ohren auf.
Diese Tiere hätten nach Auslegung der TiHo früher getötet werden sollen, um unnötiges Leid zu vermeiden.
Das sind wirklich schwere Entscheidungen. Besonders bei Zuchtsauen, die noch Ferkel säugen.
Ich kenne das Problem auch von meinen Rindern. Was machst du mit einer Kuh, die ein kleines Kalb bei Fuß hat?
Zumal man ja keine teure Diagnostik (z.B. das Tier in die Tierklinik schaffen und röntgen lassen) bezahlen kann.
Ein Tier nach dem Tod aufzuschneiden um eine sichere Diagnose zu erstellen dürfte deutlich einfacher sein.
Und der emotionale Faktor spielt natürlich auch mit rein. Wer will schon ein Tier töten von dem er noch hofft, dass es wieder wird. Ob die Devise lieber früher zu töten da wirklich generell besser ist?
Und ob es wirklich gut wäre, den Hoftierärzten diese emotionale Baustelle aufs Auge zu drücken?
Wenn ich in den schaf-foren die Beiträge lese, wie da teilweise die Tiere gepäppelt werden, so selbst ich Emo schon längst gesagt hätte Kopf ab.
Und wie passen der Druck zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes, das gewünschte Kupierverbot und die gleichzeitige Kritik an Entzündungserkrankungen zusammen?
Der Anteil von Tieren mit Mängeln bei Betäubung und Tötung muss natürlich thematisiert werden.
Das ist ein der Praxis auch oft nicht so einfach, wie man es gerne hätte. Das Tier braucht ja nur etwas den Kopf zu bewegen, wenn man das Bolzenschussgerät aufsetzt... Aber die Fälle müssen natürlich minimiert werden.
https://www.topagrar.com/news/Schwein-N ... 89151.html
Demnach geht es nicht um Ferkel, sondern um ca. 13% der in vier Tierkörperverwertungsanlagen angelieferten älteren Schweine, also Mastschweine und Zuchtsauen.
Diese wiesen vor allem Erkrankungen der Gelenke und Füße und chronische Entzündungen durch Bissverletzungen an Schwanz und Ohren auf.
Diese Tiere hätten nach Auslegung der TiHo früher getötet werden sollen, um unnötiges Leid zu vermeiden.
Das sind wirklich schwere Entscheidungen. Besonders bei Zuchtsauen, die noch Ferkel säugen.
Ich kenne das Problem auch von meinen Rindern. Was machst du mit einer Kuh, die ein kleines Kalb bei Fuß hat?
Zumal man ja keine teure Diagnostik (z.B. das Tier in die Tierklinik schaffen und röntgen lassen) bezahlen kann.
Ein Tier nach dem Tod aufzuschneiden um eine sichere Diagnose zu erstellen dürfte deutlich einfacher sein.
Und der emotionale Faktor spielt natürlich auch mit rein. Wer will schon ein Tier töten von dem er noch hofft, dass es wieder wird. Ob die Devise lieber früher zu töten da wirklich generell besser ist?
Und ob es wirklich gut wäre, den Hoftierärzten diese emotionale Baustelle aufs Auge zu drücken?
Wenn ich in den schaf-foren die Beiträge lese, wie da teilweise die Tiere gepäppelt werden, so selbst ich Emo schon längst gesagt hätte Kopf ab.
Und wie passen der Druck zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes, das gewünschte Kupierverbot und die gleichzeitige Kritik an Entzündungserkrankungen zusammen?
Der Anteil von Tieren mit Mängeln bei Betäubung und Tötung muss natürlich thematisiert werden.
Das ist ein der Praxis auch oft nicht so einfach, wie man es gerne hätte. Das Tier braucht ja nur etwas den Kopf zu bewegen, wenn man das Bolzenschussgerät aufsetzt... Aber die Fälle müssen natürlich minimiert werden.
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viktualia
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
aus dem link oben.Zu den Befunden gehörten u.a. chronische eitrige Gelenkentzündungen, tiefgehendes Panaritium, chronische Entzündungen infolge Verletzung/Abriss von Afterklauen, tiefgehende Bissverletzungen an Schwanz oder Ohren mit chronischer Entzündung, großflächige oder tiefgehende Verletzungen an Hernien, Rektumstrikturen sowie tiefgehende Hautläsionen.
Manfred, bei allem Respekt, was willst du da röntgen? Das sieht man doch: Schwellung, Rötung, Hitze, Schonhaltung. Wenn ein Tier DARAN stirbt, hat es mit Sicherheit lange, lange gelitten. Und ich möchte wetten, dass in den allermeisten Fällen eine frühzeitige Behandlung zur Genesung geführt hätte. Rsp. ein "Gnadentod" nicht wirklich schwer zu entscheiden wäre. (Hernien/Bauchdecke)
Die Schweine werden in den meisten Fällen an einer Blutvergiftung verreckt sein, Verzeihung, das erlaub ich mir zu sagen, weil halt eben kaum eine der oben aufgeführten Krankheiten zum Tode führen muss. Bei entsprechend früher Behandlung bräuchte das nicht mal alles ABs.
Theoretisch und aus medizinischer, nicht aus "wirtschaftlicher" Sicht. Es bräuchte halt Zeit, das zu managen. Oder Platz, es zu verhüten.
Die Entscheidung, die du bei einer Kuh mit Kalb zu treffen hättest, ist eine ganz andere Nummer.
Alle oben angeführten Krankheiten würden da sicher keine Rolle spielen, auf keinen Fall "plötzlich".
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Manfred
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@viktualia:
Das entspringt doch wieder deiner Phantasie.
Solche Tiere werden notgetötet, weil die Schlachthöfe sie nicht mehr annehmen dürfen.
Selbst verendet sind davon die Allerwenigsten.
Wenn Schweine im Stall sterben, dann meist wegen Herz-Kreislauf-Geschichten oder irgendwelchen schnell ablaufenden Krankheiten.
Was die Diagnose angeht, scheinst du viel besser zu sein als ich und mein Tierarzt und selbst als meine Menschenärzte. Bin selbst schon 14 Tage mit einem gebrochenen Mittelfußknochen herumgelaufen, weil die ersten 2 Röntgenuntersuchungen das nicht erkannt haben.
Warum das Tier wirklich humpelt ist oft sehr schwer zu erkennen.
Seit die Wärmebild-Kameras billiger werden, setzten einige Tierärzte und größere Tierhaltungsbetriebe diese zur Diagnose sein. Für viele sind taugliche Kameras aber noch immer unerschwinglich (mehrere tausend Euro).
Und dann hofft man halt, dass es nur eine Verstauchung etc. ist und sich nach einiger Zeit wieder gibt.
Hätte man mich jedes Mal erschossen, wenn ich mal 2 Wochen gehumpelt habe, wäre ich schon sehr lange weg...
Das entspringt doch wieder deiner Phantasie.
Solche Tiere werden notgetötet, weil die Schlachthöfe sie nicht mehr annehmen dürfen.
Selbst verendet sind davon die Allerwenigsten.
Wenn Schweine im Stall sterben, dann meist wegen Herz-Kreislauf-Geschichten oder irgendwelchen schnell ablaufenden Krankheiten.
Was die Diagnose angeht, scheinst du viel besser zu sein als ich und mein Tierarzt und selbst als meine Menschenärzte. Bin selbst schon 14 Tage mit einem gebrochenen Mittelfußknochen herumgelaufen, weil die ersten 2 Röntgenuntersuchungen das nicht erkannt haben.
Warum das Tier wirklich humpelt ist oft sehr schwer zu erkennen.
Seit die Wärmebild-Kameras billiger werden, setzten einige Tierärzte und größere Tierhaltungsbetriebe diese zur Diagnose sein. Für viele sind taugliche Kameras aber noch immer unerschwinglich (mehrere tausend Euro).
Und dann hofft man halt, dass es nur eine Verstauchung etc. ist und sich nach einiger Zeit wieder gibt.
Hätte man mich jedes Mal erschossen, wenn ich mal 2 Wochen gehumpelt habe, wäre ich schon sehr lange weg...
- Rohana
- Förderer 2018

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- Familienstand: verheiratet
- Wohnort: Oberpfalz
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Und dann stell dir mal vor du hast ne Kuh (oder ne Sau) die trächtig ist, und zwar im letzten Drittel... 
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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Manfred
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Da hilft dann wohl nur noch rauslassen, damit die Wölfe sie ökologisch massakrieren... egal wie lange sie leidet.
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viktualia
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Manfred, wenn du wenigstens das "wieder" weggelassen hättest....@viktualia:
Das entspringt doch wieder deiner Phantasie.
(Hand- und Fussknochen sind dummerweise genau die Strukturen, die uns am meisten von Tieren unterscheiden, das mal so am Rande...)
Rohana, etwas genauer bitte:
Und dann stell dir mal vor du hast ne Kuh (oder ne Sau) die trächtig ist, und zwar im letzten Drittel...
Ich glaube euch beiden nicht, dass es in euren Ställen, bei "Kühen oder Schweinen im letzten Drtittel der Schwangerschaft" zu einem der genannten Vorfälle kommt. Und wenn, dann sind die oben genannten Vorfälle leicht zu erkennen, das ist echt weder Hexenwerk noch benötigt es Röntgengeräte (wie ich bereits schrieb...). Ich beziehe mich auf den Artikel.chronische eitrige Gelenkentzündungen, -man beachte das chronisch; wenn es dann noch eitrig geworden ist, kannst du den Tierarzt, der es nicht diagnostizieren kann, in die Tonne kloppen.
tiefgehendes Panaritium, -Nagelbettentzündung; entweder ruppige Klauenpflege oder Verletzung durch Boden/andere Tiere -ebenfalls gut sichtbar und kommt nicht von heute auf morgen.
chronische Entzündungen infolge Verletzung/Abriss von Afterklauen, -ab jetzt sind es ganz klare Kampfverletzungen:
sichtbar, da an der Oberfläche;
tiefgehende Bissverletzungen an Schwanz oder Ohren mit chronischer Entzündung, - wieder: klar sichtbar, kein Problem bei der Diagnostik, braucht man nur Augen für und kaum medizinische Kenntnisse.
großflächige oder tiefgehende Verletzungen an Hernien, (Bauchdecke) - wieder: Kampf, enger, "reizarmer" Stall;
nicht ganz so sichtbar, dafür um so tödlicher.
Rektumstrikturen - wie die an Narbengewebe im Analgang kommen möcht ich nicht wirklich wissen, deren "Verdauung" dürfte empfindlich gestört sein....
sowie tiefgehende Hautläsionen. Wieder: zeichen für Kämpfe, gut sichtbar.
Dass die vom Schlachthof nicht genommen werden ist mir klar.
Mir ist auch klar, dass fast alle oben genannten "Vorfälle" gut auf Antibiotika ansprechen.....
Hört bitte auf, das "Bauernmobbing" zu füttern.
Zu behaupten, ein Tierarzt täte sich mit der Beurteilung dieser Verletzungen schwer ist kokolores.
Das ist Vernebelungstaktik.
Wenn eine Nagelbettentzündung tödlich "verläuft", ist da was nicht in Ordnung.
Und wenn die sich gegenseitig tödliche Verletzungen beibringen, auch nicht.
(Und in einer Schwangerschaft schon gar nicht, auf was für ne Drüse wollt ihr da denn drücken?)
Die Tiere werden aus wirtschaftliche Gründen nicht behandelt, die Einschränkungen im AB-Gebrauch werden da auch eine Rolle spielen. Wobei ich jetzt weniger ein Problem mit der Notschlachtung an sich habe - wenn ich weis, dass ich ne Nagelbettentzündung nicht behandeln will, weil die Wutz ja nicht handzahm ist und das Auftragen jedweder Medizin viel aufwändiger ist als das Verabreichen von ABs, dann soll sie halt direkt in den Topf, bevor es sich um ein "tiefgehendes Panaritikum" handelt.
Das ist Tierquälerei, weil das Management nicht bezahlt werden kann.
Und die Stallgröße noch auf die alte Praxis mit ABs angepasst ist, so meine Vermutung.
Manfred, ich weis auch dass man heutzutage ein CT verpasst bekommt um ne Nebenhöhlenvereiterung zu erkennen, je nach Arzt.
Aber wenn ich Gelegenheit habe, ein humpelndes Tier zu isolieren, oder noch besser, es überhaupt zu behandeln, zeittechnisch, dann fallen sehr viele der oben genannten FOLGEERKRANKUNGEN flach. Frag bitte einen Tierarzt deines Vertrauens, anstatt mich blöd anzumachen. Ich bin sicher, der wird das bestätigen.
Die Behandlung fast aller Krankheiten hängt sehr stark davon ab, wann diese anfängt, einerseits.
Und andererseits ist ein krankes Tier in einer größeren Menge anderer, die zuwenig Platz haben, todgeweiht, egal, wie es vom Menschen "behandelt" wird. Da wird das Schwein sich selbst zum Wolf. Und wir wollen es doch nicht übertreiben mit dem Ökofaschismus.
Management heisst das Zauberwort. Muss ich dir doch nicht erklären.
- emil17
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- Wohnort: In der Schweiz da, wo die Berge am höchsten sind
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ich lese interessiert mit:
Nach ein paar Semestern vergleichender Wirbeltieranatomie (lang ists her) ist mir jedenfalls nicht dies in Erinnerung geblieben. Hand- und Fussknochen der Wirbeltiern sind dummerweise klassische Beispiele homologer Reihen und die Zoologie hütet sich davor, Mensch und (Wirbel-) Tier nur anhand anatomischer Merkmale als grundlegend anders zu unterscheiden.
Das mal so am Rande.
Ich hätte da ganz naiv und hoffnungsvoll das Gehirn genannt.viktualia hat geschrieben:Hand- und Fussknochen sind dummerweise genau die Strukturen, die uns am meisten von Tieren unterscheiden, das mal so am Rande...
Nach ein paar Semestern vergleichender Wirbeltieranatomie (lang ists her) ist mir jedenfalls nicht dies in Erinnerung geblieben. Hand- und Fussknochen der Wirbeltiern sind dummerweise klassische Beispiele homologer Reihen und die Zoologie hütet sich davor, Mensch und (Wirbel-) Tier nur anhand anatomischer Merkmale als grundlegend anders zu unterscheiden.
Das mal so am Rande.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
