Euer Selbstversorger-Ärger
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Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Update zum Waschbären: bei ihm hat Elektrodraht an der Oberkante des Hochbeetes geholfen - heute erstmals wieder SELBST Erdbeeren geerntet 
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Zottelgeiss
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Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Hm. Dann würde mir noch einfallen, herauszufinden wer in dem Gebäude wirklich respektiert wird und dort so lange zu nerven, bis den Fraßschädlingen Einhalt geboten wird. Kann mir nicht vorstellen, da da niemand von den Bewohnern etwas Einfluss hat. Vielleicht die Ältesten verschiedener Familien.
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.
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mot437
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Re: Euer Selbstversorger-Ärger
das hab ich auch schon erwaent
schlieslich sind es menschen keine ....flüchtlinge
schlieslich sind es menschen keine ....flüchtlinge
Sei gut cowboy
Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Da kann ich aber lange suchen, das sind Hunderte, die da wohnen. Und näheren Kontakt möchte ich eigentlich vermeiden. Ich denke ich ziehe eine Litze zwischen Bohnengerüst und Zaun. Werden zwar ein paar Bohnenblätter dran verbrennen, aber die bringt ja so leicht nichts um. Warnschild gibt es aber erst mal nicht, solange sich keiner beschwert.
Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Falls der Platz es hergibt wären Hecken eine schöne Lösung. Weißdorn, Wildrose, Brombeere, Wildpflaume
. Dazwischen (Lichtfenster) Nester mit Brennnessel im Totholzhaufen.
Ich hatte das mal in einem Garten auf einer Waldlichtung gesehen als Schutz gegen Rehe. (Rehe springen sehr hoch und auch weit, aber nur, wenn sie sehen wo sie mit den Füssen landen - oder auf der Flucht).
Hat sehr gut funktioniert. Optisch ist das aber sicherlich gewöhnungsbedürftig und im zeitigen Frühjahr muss man mit der Heckenschere ran.
Gruß
Peter
Ich hatte das mal in einem Garten auf einer Waldlichtung gesehen als Schutz gegen Rehe. (Rehe springen sehr hoch und auch weit, aber nur, wenn sie sehen wo sie mit den Füssen landen - oder auf der Flucht).
Hat sehr gut funktioniert. Optisch ist das aber sicherlich gewöhnungsbedürftig und im zeitigen Frühjahr muss man mit der Heckenschere ran.
Gruß
Peter
Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Eine Brennnessel wächst zwischen den Erdbeeren, ich krieg sie nicht mit den Wurzeln gepackt, daher wächst sie immer wieder nach, aber nicht direkt sichtbar. Das war mir schon Genugtuung
. Ich kenne ja die Stelle beim Pflücken.
Aber nein, so eine Hecke ist nicht möglich. Zum Einen, weil es viel zu lange dauern würde, bis sie dicht ist, zum Anderen aus Platzgründen. Nochmal: Der Garten ist kein richtiger Garten, sondern eine reine Nutzpflanzenfläche abgetrennt von der Schafweide. Am Rand lang habe ich schon Beerenbüsche, teils stachelige, aber da springen sie einfach rein und knicken dabei die fruchttragenden Äste ab.
Aber nein, so eine Hecke ist nicht möglich. Zum Einen, weil es viel zu lange dauern würde, bis sie dicht ist, zum Anderen aus Platzgründen. Nochmal: Der Garten ist kein richtiger Garten, sondern eine reine Nutzpflanzenfläche abgetrennt von der Schafweide. Am Rand lang habe ich schon Beerenbüsche, teils stachelige, aber da springen sie einfach rein und knicken dabei die fruchttragenden Äste ab.
Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Hallo Brigit,
bei uns heißt das Grabeland. Da darf dann nichts ausdauerndes drauf, also auch keine Büsche/Hecke.
Auf jeden Fall scheinen die recht wilde Gesellen zu sein. In eine Stachelbeere springen
. Oder gute Kleidungen, wenn es zerreist gibt es ja neues.
Gruß
Peter
bei uns heißt das Grabeland. Da darf dann nichts ausdauerndes drauf, also auch keine Büsche/Hecke.
Auf jeden Fall scheinen die recht wilde Gesellen zu sein. In eine Stachelbeere springen
Gruß
Peter
Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Mach ein Schild ran "Vorsicht freilaufender Hund", mit einem Bild drauf oder vielleicht in ihrer Sprache, die haben meistens Angst vor Hunde.
Wenn du einen großen Hund hast, lass ihn häufig da rum laufen.
Viele Grüße
Martina
Wenn du einen großen Hund hast, lass ihn häufig da rum laufen.
Viele Grüße
Martina
Re: Euer Selbstversorger-Ärger
@ Peterle
Grabeland sagt man hier auch zu manchen Flächen. Aber ich habe dort kaum Auflagen, es ist privat gepachtetes Land und landwirtschaftlich nutzbar. Meine Schafe und Ziegen sind auch ziemlich ausdauernd
. Grabeland hatte ich früher mal als Garten, die Auflagen sind da echt blöd.
@ marcep
Geht beides nicht. Bin größtenteils hundlos und da ich nicht da wohne, müsste ich mehrmals täglich hin fahren um den Hund drauf zu lassen. Arme Schafe und armes Gemüse. Schild würde auch nichts bringen, sie können ja vorher rein sehen, ob wirklich einer da ist. Völlig blickdicht kriege ich das nicht. Die Syrer scheinen auch nicht so Probleme mit Hunden zu haben wie die Türken.
Grabeland sagt man hier auch zu manchen Flächen. Aber ich habe dort kaum Auflagen, es ist privat gepachtetes Land und landwirtschaftlich nutzbar. Meine Schafe und Ziegen sind auch ziemlich ausdauernd
@ marcep
Geht beides nicht. Bin größtenteils hundlos und da ich nicht da wohne, müsste ich mehrmals täglich hin fahren um den Hund drauf zu lassen. Arme Schafe und armes Gemüse. Schild würde auch nichts bringen, sie können ja vorher rein sehen, ob wirklich einer da ist. Völlig blickdicht kriege ich das nicht. Die Syrer scheinen auch nicht so Probleme mit Hunden zu haben wie die Türken.
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greymaulkin
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Re: Euer Selbstversorger-Ärger
Hallo, Birgit,
ekelig, aber wirksam: Schweinemist oder Gülle, mit entsprechendem Bild vom Hersteller.
Gruß, Bärbel, wir haben Glück mit unseren Flüchtlingen, alles nette Leute, dafür großes Pech mit einer Großfamilie, die schon lange vor der Flüchtlingswelle kam, nicht weil das Ausländer sind, sondern weil die menschlich A...lö..er sind. Die nehmen auch nach über 15 Jahren noch Hühner mit, ernten Obstbäume ab oder bedienen sich am Heuvorrat unserer Nachbarn.
ekelig, aber wirksam: Schweinemist oder Gülle, mit entsprechendem Bild vom Hersteller.
Gruß, Bärbel, wir haben Glück mit unseren Flüchtlingen, alles nette Leute, dafür großes Pech mit einer Großfamilie, die schon lange vor der Flüchtlingswelle kam, nicht weil das Ausländer sind, sondern weil die menschlich A...lö..er sind. Die nehmen auch nach über 15 Jahren noch Hühner mit, ernten Obstbäume ab oder bedienen sich am Heuvorrat unserer Nachbarn.
