Glyphosat-Diskussion

Benutzer 72 gelöscht

Re: Glyphosat-Diskussion

#821

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Ich hab einen mail bekommen - von we move eu, Unterschriftenaktion gegen Glyphosat...
Hallo ....,

die Europäische Kommission legt noch im Juni ihren Vorschlag vor, das Pflanzengift Glyphosat für zehn weitere Jahre zuzulassen. Dabei mehren sich die Beweise, dass das Gift “wahrscheinlich krebserregend” für den Menschen ist.

Monsanto kämpft verbissen darum, ihren “Bestseller” weiter verkaufen zu dürfen. Sie haben Wissenschaftler dafür bezahlt, die passenden Forschungsergebnisse zu liefern.[1] In der vergangenen Woche hat nun ein angesehener und unabhängiger Wissenschaftler die Rohdaten der Studien untersucht, die von Monsanto finanziert wurden. Kaum zu glauben, was er findet! 38 Prozent der Tumorfälle waren nicht berücksichtigt und wurden von den EU Behörden übersehen, als sie die Studien überprüften.[2] Zeit zu Handeln!

Vor weniger als vier Monaten haben wir mit unseren europäischen Partnern eine Europäische Bürgerinitiative gestartet (ECI), um die gekaufte Wissenschaft und die Machenschaften der Konzerne zu bekämpfen.[3] Wir brauchen eine Millionen Unterschriften, damit die Europäische Kommission unsere Forderungen anhören muss. Bis heute haben wir 900.000 Unterschriften gesammelt. Es bleiben uns noch drei Wochen für die restlichen 100.000. Schaffen wir die Million, können wir ein Stolperstein für Glyphosat sein.

Eine Millionen Stimmen sind nicht so einfach zu ignorieren! Jede Unterschrift zählt! Seien Sie jetzt dabei:
Unterzeichnen Sie jetzt!

Monsanto hat alles versucht, um die Lizenz von Glyphosat zu verlängern. Schließlich ist Glyphosat mit einem Milliardenumsatz die Gelddruckmaschine des Konzerns. Monsanto hat nicht nur massiv Lobbyismus betrieben, sondern sogar Wissenschaft gekauft. Eine E-Mail des Geschäftsführers belegt, was auch aus den Studienergebnissen klar wird: Wissenschaftler wurden dafür bezahlt, Studien voller Täuschungen zu schreiben.[4] Studien, die unter Verschluss gehalten werden, weil sie Betriebsgeheimnisse enthalten sollen.

Nachforschungen unserer Partner - Umweltorganisationen und grüne Parlamentarier - bringen nun die Rohdaten ans Licht. Gemeinsam arbeiten wir seit Herbst 2015 daran, dem Treiben der Konzerne ein Ende zu setzen. Und wir haben Erfolg. Schon letzten Sommer sollte die Genehmigung für Glyphosat erteilt werden. Unsere gemeinsamen Proteste haben das verhindert. Eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedsländer war gegen das Gift. Es gab lediglich eine “technische Verlängerung” bis zum Ende diesen Jahres.

Nun ist die Europäische Kommission am Zug und die Zeit wird für sie knapp. Wenn die Verlängerung bis Jahresende stehen soll, dann muss Ende Juni der Vorschlag der Kommission auf dem Tisch liegen. Genau dann wollen wir unseren millionenfachen Einspruch in Brüssel erheben. Also wird auch unsere Zeit knapp. Wir brauchen jetzt jede Unterschrift.
Unterzeichnen Sie jetzt!

Unsere Europäische Bürgerinitiative ist ein Höhepunkt im Kampf gegen ein Gift, das in der Landwirtschaft aber auch in Parks und Spielplätzen großflächig eingesetzt wird. Eine Millionen Unterschriften aus ganz Europa zwingen die Europäische Kommission, uns anzuhören. Auch im Europäischen Parlament muss es eine öffentliche Anhörung geben. Legen wir die Unterschriften Ende Juni vor, finden diese Anhörungen genau dann statt, wenn die Entscheidung über Glyphosat fällt.
Fußnoten:
[1] http://www.global2000.at/gekaufte-wissenschaft
[2, 4] http://www.global2000.at/glyphosat-beho ... ebsbefunde
[3] Wir organisieren die Europäische Bürgerinitiative zusammen mit: Campact, Corporate Europe Observatory (CEO), Global 2000, Greenpeace, Health and Environment Alliance (HEAL), Pesticide Action Network (PAN Europe), Skiftet, Danmarks Naturfredningsforening und mehr als 90 weitere Organisationen aus Europa
Das erinnert mich irgendwie an eine Geschichte, wo wir von der Buchhaltung unseres Chefs betrogen worden sind - draufgekommen bin ich nur, weil ich die excell-Ergebnisse im Kopf nachgerechnet habe und da waren einige Fehler drin gewesen!!
Man muss wohl alles selber nachrechnen......
(halte ich übrigens für wissenschaftlich) :flag:

wenigstens die Rohdaten selber bearbeiten.... selber Studien machen wär natürlich optimal, ist aber nicht machbar
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emil17
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Re: Glyphosat-Diskussion

#822

Beitrag von emil17 »

Eigentlich dürften nur vor Versuchsbeginn angemeldete Studien zugelassen werden.
Die grösste und wohl üblichste Fälschung besteht nämlich darin, Studien, deren Ergebnisse nicht im Sinne der Geschäftsleitung sind, gar nicht erst zu vröffentlichen, oder die Versuchsobjekte, welche das Ergebnis "verderben", nachträglich auszufiltern und die Sache nochmals zu rechnen.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Re: Glyphosat-Diskussion

#823

Beitrag von Rohana »

Ich frag mich ja immer, wer die "unabhängigen" Wissenschaftler bezahlt. Die arbeiten auch nicht für lau, im Regelfall, und die lieben Spendensammelorganisationen haben genauso geldwerte Interessen wie die Konzerne. Abgesehen davon dass Glyphosat schon lange nicht mehr nur von Monsanto produziert wird und Monsanto ein Verbot nur recht sein kann, um das nächste Mittel am Markt zu platzieren.
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Herbstelfe
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Re: Glyphosat-Diskussion

#824

Beitrag von Herbstelfe »

Geldwerte Interessen der Naturschutzverbände? Etwas zynisch gesehen könnte man behaupten, sie profitieren von möglichst vielen Umweltsündern. Dann haben sie etwas woran sie sich abarbeiten und wofür sie Spenden sammeln können...

"Unabhängige Forschung" ist tatsächlich etwas schwierig, sobald die Geldquelle ein finanzielles Interesse am Ergebnis hat. Befangenheit und Interessenskonflikt sind hier die Schlagwörter.
Selber leider schon oft genug erfahren.
Kurz nach dem Studium haben wir als freie Mitarbeiter Pollen aus Maisblüten geschüttelt, die auf Rückstände von Neonics untersucht werden sollten. Das war im Zuge des großen Bienensterbens im Oberrheingraben. Wir haben sehr, sehr viel Geld bekommen damals, für effektiv 2 Wochen Arbeit. Sollten aber nicht so genau nachfragen, warum die Proben nicht gemäß sampling protocol gekühlt gelagert wurden...sondern im Hochsommer im heißen Kofferraum lagen. Auftraggeber war der Produzent des Beizmittels.

Aktuell sind meine Kollegen aus der Ornithologie, die als Freischaffende kartieren, maximal frustriert. Sie haben gerade für Effektstudien im Obstanbau kartiert. Die negativen Resultate dürfen natürlich nicht publiziert werden. Auftraggeber...naja, könnt ihr euch denken.

Aber auch an der Uni, wo man denkt, unabhängiger geht es nicht - sind ja staatlich finanziert - hatte ich schon Schwierigkeiten. Erst haben wir uns ja über das Industrieprojekt mit einem großen Auftraggeber gefreut. Blöderweise hatte deren Produkt ein paar unerwünschte Nebeneffekte, so dass wir für die Publikation auch einen Maulkorb bekommen haben und nur die schönen Ergebnisse drucken lassen durften. Der nächste Artikel muss dann möglicherweise über die Rechtsabteilung durchgesetzt werden. Ist mühsam.

Fazit: Vorsicht bei sehr einseitigen Darstellungen, z.b. in der Glyphosat-Diskussion. In der Forschung sind sehr eindeutige Ergebnisse selten, in der Regel ziehen Ergebnisse unterschiedlicher Studien auch in unterschiedliche Richtungen. Ich würde eher den differenzierten Darstellungen glauben.
Keine Zeit für dumme Späße, ich hab zu tun mit Älterwerden.
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Re: Glyphosat-Diskussion

#825

Beitrag von Rohana »

Herbstelfe hat geschrieben: Fazit: Vorsicht bei sehr einseitigen Darstellungen, z.b. in der Glyphosat-Diskussion. In der Forschung sind sehr eindeutige Ergebnisse selten, in der Regel ziehen Ergebnisse unterschiedlicher Studien auch in unterschiedliche Richtungen. Ich würde eher den differenzierten Darstellungen glauben.
Genau dies. Nur, wo findest du differenzierte Darstellung - und wen interessiert die? Wenn die Welt nicht schwarz-weiss ist, wirds kompliziert und anstrengend, das will ja keiner...
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Herbstelfe
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Re: Glyphosat-Diskussion

#826

Beitrag von Herbstelfe »

Man könnte auch selber recherchieren und die Quellen entsprechend prüfen und bewerten. Macht halt mehr Arbeit. Die Zeit hab ich bei vielen Themen, die mich interessieren nicht. Deswegen versuche ich möglichst diverse Nachrichtenquellen zu nutzen. Also Bauernverband vs Naturschutzbund beispielsweise :mrgreen:
Manchmal suche ich auch gezielt Gegenmeinungen heraus, um mir beide Seiten und Argumente anzuschauen und abzuwägen. Als letztes kommt noch dieses Dings dazu. Wie heisst es gleich?
Gesunder Menschenverstand :grr:
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Re: Glyphosat-Diskussion

#827

Beitrag von MeinNameistHASE »

1. Auszug von AbL Niedersachsen
"„Verschüttetes Wissen“ statt „Werkzeugkasten“
In einem mutigen und vielbeachteten Kommentar im Wochenblatt „Land & Forst“ hat Redakteur Werner Raupert schon vor einiger Zeit dazu aufgerufen, im Ackerbau „den Hebel umzulegen“ und wieder mehr Wert auf Nachhaltigkeit zu legen. Nach den Tierhaltern spürten nun auch die Ackerbauern, fass die bisherige Wirtschaftsweise in einigen Bereichen in die Sackgasse führe: so bei Resistenzen bei Unkräutern, Ungräsern, pilzlichen und tierischen Schaderregern. Bisher habe man sich damit vertröstet, dass die Industrie schon neue Wirkstoffe oder neue resistente Sorten bereitstellen werde – aber da sei derzeit mit einer längeren Durststrecke zu rechnen. Der „moderne Werkzeugkasten“ helfe nicht mehr bei „zu engen und einseitigen Fruchtfolgen, unangepasstem Sortenmanagement, Fehlanwendungen von Pflanzenschutzmitteln ohne Beachtung eines fruchtfolgeübergreifenden Resistenzmanagements oder mangelhafter Feldhygiene“. Angesagt seien Denkansätze wie „Wechsel von Winter- und Sommerfrucht oder das Striegeln
und Hacken der Feldfrüchte“ und Rückbesinnung auf „verschüttetes Wissen“… "

2. Projekt Ackerfuchsschwanz
http://www.gkb-ev.de/afu/

Projektbeteiligte:
Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung e .V. (GKB – Dr. Jana Epperlein)
Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein (LK SH – Manja Landschreiber, Dr. Constanze Schleich-Saidfar)
Landwirtschaftliche Unternehmensberatung (Ulrich Henne)
Landwirte Klaus Olderog-Enge, Petersdorf, Fehmarn (Ostholstein) und Hinrich Matthiesen, Galmsbüll (Nordfriesland)
Thünen Institut Braunschweig, Institut für Agrartechnologie und Biosystemtechnik (PD Dr.
Hans-H. Voßhenrich, PD Dr. Joachim Brunotte)
Projektunterstützer aus dem Bereich Landtechnik: Kverneland Deutschland GmbH, Väderstad GmbH, Lemken GmbH & Co. KG

Projektunterstützer Bereich Chemie: BASF, Bayer Crop Science, Dow AgroSciences GmbH, Adama GmbH, Monsanto Deutschland GmbH, Nufarm Deutschland GmbH
Ich verlasse mich auf meine Sinne: Irrsinn, Wahnsinn und Blödsinn!
Steinbock

Re: Glyphosat-Diskussion

#828

Beitrag von Steinbock »

MeinNameistHASE hat geschrieben: Der „moderne Werkzeugkasten“ helfe nicht mehr bei „zu engen und einseitigen Fruchtfolgen, unangepasstem Sortenmanagement, Fehlanwendungen von Pflanzenschutzmitteln ohne Beachtung eines fruchtfolgeübergreifenden Resistenzmanagements oder mangelhafter Feldhygiene“. Angesagt seien Denkansätze wie „Wechsel von Winter- und Sommerfrucht oder das Striegeln
und Hacken der Feldfrüchte“ und Rückbesinnung auf „verschüttetes Wissen“… "

2. Projekt Ackerfuchsschwanz
http://www.gkb-ev.de/afu/

Projektbeteiligte:
...
Thünen Institut Braunschweig, Institut für Agrartechnologie und Biosystemtechnik (PD Dr.
Hans-H. Voßhenrich, PD Dr. Joachim Brunotte)
Also der Name Thünen Institut kommt mir irgendwie bekannt vor. Das sind die Leute, die beim Verbreiten dieser unglaublich harmlosen und für die Menschheit unglaublich nützlichen Gentechnik in Deutschland ziemlich aktiv sind:

Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung gegenüber Jörg Bergstedt nach einer Feldbefreiung im April 2009
http://www.projektwerkstatt.de/gen/2009 ... 090528.pdf
MeinNameistHASE hat geschrieben:Projektunterstützer Bereich Chemie: BASF, Bayer Crop Science, Dow AgroSciences GmbH, Adama GmbH, Monsanto Deutschland GmbH, Nufarm Deutschland GmbH
Dass Monsanto/Bayer gerade dabei sind sich einen komplett neuen grünen Anstrich zu geben, habe ich schon mitbekommen.
Der Witz ist, dass sämtliche Lösungen, um relativ schnell überall in der Welt auf Biolandwirtschaft umzusteigen, schon vorhanden und bekannt sind. Es ist alles nur eine Frage des Wollens nicht des Wissens.
Steinbock

Re: Glyphosat-Diskussion

#829

Beitrag von Steinbock »

Gerade habe ich noch eine interessante Aussage zum Thema Glyphosat entdeckt, auf einer neuen Webseite zum Thema moderne Landwirtschaft:

„Glyphosat kommt mit den Nutzpflanzen nicht in Berührung“
http://www.moderne-landwirtschaft.de/gl ... beruehrung

Wie ist das nochmal mit einer genehmigten Anwendung von Glyphosat bei der Sikkation - also kurz vor der Ernte, wenn es Probleme mit grünen Pflanzen im reifen Getreide beim Abernten geben würde? Was passiert wenn Glyphosat auf noch grüne Pflanzenteile trifft, die dann mit geerntet werden?
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MeinNameistHASE
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Familienstand: Single
Wohnort: Zwischen Monte Kali und Wasserkuppe in der Rhön

Re: Glyphosat-Diskussion

#830

Beitrag von MeinNameistHASE »

Steinbock hat geschrieben: Also der Name Thünen Institut kommt mir irgendwie bekannt vor. Das sind die Leute, die beim Verbreiten dieser unglaublich harmlosen und für die Menschheit unglaublich nützlichen Gentechnik in Deutschland ziemlich aktiv sind:
Mooment: Du wirfst hier zwei Sachen, die nicht zusammengehören in einen Topf! Es geht rein um den Beitrag zum Projekt. Was das Thünen-Institut sonst noch treibt und publiziert, da habe ich wenig Interesse dran. Und das deutsche Statement zur Gentechnik ist zur Zeit doch eigentlich eindeutig? Nur weil Gentechnik und Roundup in den USA untrennbar zusammengehören, muss das bei uns nicht so sein :aeh:

[/quote]Der Witz ist, dass sämtliche Lösungen, um relativ schnell überall in der Welt auf Biolandwirtschaft umzusteigen, schon vorhanden und bekannt sind. Es ist alles nur eine Frage des Wollens nicht des Wissens.[/quote]
Theoretisch ist das Wissen vorhanden, da stimme ich dir zu. ABER was davon wird in der praktischen Ausbildung/Studium etc. überhaupt gelehrt? Von meinem Standpunkt aus: nur ein minimaler Bruchteil! Und wie ist die praktische Umsetzung?
Und die Frage des Wollens ist auch berechtigt: Wo soll ein Landwirt die nötigen Arbeitskräfte hernehmen, wenn auf einmal 300ha Rüben gehackt werden müssen oder andere Sonderkulturen, die nur in begrenztem Umfang maschinell gepflegt werden können?

Es lässt sich leicht sagen, dass man es nur wollen muss. Da müssen vorher ganz andere "Wollen" und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen (Wirtschaft, Gesetzgebung, Verbände) :kaffee:
Ich verlasse mich auf meine Sinne: Irrsinn, Wahnsinn und Blödsinn!
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