Impfen und Co. bei Babys

Gesunde Ernährung, Bewegung, Hygiene etc.
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Peterle
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#91

Beitrag von Peterle »

Ich dachte immer, dass die Kinder mit dem meisten Kontakt zur Natur oftmals am gesündesten sind. Das meint auch Verletzungen und Krankheiten im üblichen Maße durchleben.
Und wenn die Eltern das auch so durch hatten..
Wenn ich mir die Mitarbeiter aus dem Osten in manchen Unternehmen ansehe (Erntehelfer, Baugehilfen etc.), dann kann ich nur sagen armes Deutschland!

Kommt mir irgend wie vor, wie Römer trifft auf Teutonen.

Gruß

Peter
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Herbstelfe
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#92

Beitrag von Herbstelfe »

Ich bin sehr dafür, nicht alles zu glauben, was Mediziner einem erzählen. Zu hinterfragen, abzuwägen und für sich die richtige Entscheidung zu treffen. Ich habe selbst gerade wieder durch, wie schnell einen manche Ärzte unbegründet auf dem OP-Tisch festschnallen wollen, alternativlos, obwohl man nichts hat, und wie schwer es ist sich gegen so etwas zur wehr zu setzen.

Was das Thema Impfverschwörung angeht, will ich es mal so formulieren. Ich bin Biologin, ich weiß wie ein Immunsystem funktioniert. Ich weiß, wo Impfstoffe ansetzen. Der Mechanismus ist so simpel wie wirkungsvoll, die Statistiken sprechen eine absolut eindeutige Sprache was die Wirksamkeit angeht. `Deutlicher Rückgang der gemeldeten Krankheiten und Todesfälle mit Einführung des Impfstoffes. Darüber hinaus bin ich felsenfest davon überzeugt, dass der Medizinsektor deutlich mehr verdient an hochansteckenden Krankheiten mit entsprechender Komplikations- und Hospitalisierungsrate - als am Impfstoff gegen diese Krankheit. 30€ für eine Masern-Impfung. Und daran soll sich die Pharma-Industrie gesund stoßen können? Im ernst jetzt?
Auch wenn man selbst der Meinung ist, eine Impfung gegen Masern etc vielleicht nicht zu brauchen, weil man das eben so wegsteckt und die Krankheit das Immunsystem stärken soll, bitte ich zu bedenken, dass man mit Impfungen auch etwas bewirken kann. Krebskranke Kinder (aber nicht nur), immunsupprimierte Patienten, chronisch Kranke könnte man mit einem kleinen Pieks einfach so mitschützen. Die können sich nämlich in der Regel nicht selbst impfen lassen und leiden als erste unter sinkenden Durchimpfungsraten. Man könnte eben auch bei Erregern mit dem Menschen als einzigen Wirt (wie eben Pocken oder Masern) durch flächendeckende Impfungen zu einem globalen Verschwinden der Krankheit beitragen. Müsste man aber halt wollen... :roll:

Das mit den gehäuften chronischen Allergien und Heuschnupfen bei geimpften Kindern will ich nochmals laut! in Frage stellen. Ich kenne in meinem großen Familien- und Freundeskreis aus der ehemaligen DDR - mit Impfpflicht! - keinen mit irgendwelchen chronischen Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten und kaum einen mit Heuschnupfen. "Hier im Westen" kannste mit einer Tüte Milch und Erdnussflips bald eine Bank überfallen. Hier gibt's echt kaum einen, der keine Allergie hat. Sogar die Ärzte haken bei mir immer zwei mal nach, ob ich wirklich keine Allergie habe und können das nicht fassen. Ich glaube nicht, dass das kausal auf die Impfungen zurück zu führen ist, eher dass es was mit Hygienetheorie etc zu tun hat. Aber diesen gesundheitsfördernden Effekt auf Allergien durch Nicht-Impfen glaub ich im Leben nicht. Meine Darstellung klingt jetzt vielleicht eher anekdotisch, es ist aber glaube ich auch irgendwo auch statistisch ausgewertet und aufgeschrieben.

Was die Grippe angeht: Bei der Krankheit ist außer für bestimmte Risikogruppen nicht mit einem fatalen Lauf zu rechnen, daher wird die Impfung auch nur für diese Risikogruppen empfohlen. Ich gehöre da eigentlich nicht dazu. Aber wir haben eben keine Oma vor Ort, keine Familie sonst, wir wären im Zweifelsfall auf uns gestellt. Ich lag einmal darnieder mit über 40° Fieber, da war meine Tochter noch ein Baby, der Mann irgendwie beruflich unterwegs. Ich war ganz allein mit ihr, konnte nicht aufstehen und hab es gerade so noch hinbekommen sie zu stillen. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Das dauerte nur 1.5 Tage - aber echt: Nie wieder! Das ist für mich alles andere als eine "schöne Erinnerung". Bei einer Grippe ist man halt im Zweifelsfall (wie erfahren) auch mal gut bei einer Woche mit Fieber über 40°. Wenn man es dann körperlich nicht schafft, wenigstens Essen für die kranken Kinder und sich ran zu schaffen...find ich halt kritisch. Aber das Risiko muss halt jeder für sich selbst einschätzen und sich dann entsprechend entscheiden ;)
Keine Zeit für dumme Späße, ich hab zu tun mit Älterwerden.
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Herbstelfe
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#93

Beitrag von Herbstelfe »

Herbstelfe hat geschrieben:Ich bin sehr dafür, nicht alles zu glauben, was Mediziner einem erzählen. Zu hinterfragen, abzuwägen und für sich die richtige Entscheidung zu treffen. Ich habe selbst gerade wieder durch, wie schnell einen manche Ärzte unbegründet auf dem OP-Tisch festschnallen wollen, alternativlos, obwohl man nichts hat, und wie schwer es ist sich gegen so etwas zur wehr zu setzen.

Was das Thema Impfverschwörung angeht, will ich es mal so formulieren. Ich bin Biologin, ich weiß wie ein Immunsystem funktioniert. Ich weiß, wo Impfstoffe ansetzen. Der Mechanismus ist so simpel wie logisch - und wirkungsvoll; die Statistiken sprechen eine absolut eindeutige Sprache was die Wirksamkeit angeht: Deutlicher Rückgang der gemeldeten Krankheiten und Todesfälle mit Einführung des Impfstoffes.
Darüber hinaus bin ich felsenfest davon überzeugt, dass der Medizinsektor deutlich mehr verdient an hochansteckenden Krankheiten mit entsprechender Komplikations- und Hospitalisierungsrate - als am Impfstoff gegen diese Krankheit. 30€ für eine Masern-Impfung. Und daran soll sich die Pharma-Industrie gesund stoßen können? Im ernst jetzt?
Auch wenn man selbst der Meinung ist, eine Impfung gegen Masern etc vielleicht nicht zu brauchen, weil man das eben so wegsteckt und die Krankheit das Immunsystem stärken soll, bitte ich zu bedenken, dass man mit Impfungen auch etwas bewirken kann. Krebskranke Kinder (aber nicht nur), immunsupprimierte Patienten, chronisch Kranke könnte man mit einem kleinen Pieks einfach so mitschützen. Die können sich nämlich in der Regel nicht selbst impfen lassen und leiden als erste unter sinkenden Durchimpfungsraten. Man könnte eben auch bei Erregern mit dem Menschen als einzigen Wirt (wie eben Pocken oder Masern) durch flächendeckende Impfungen zu einem globalen Verschwinden der Krankheit beitragen. Müsste man aber halt wollen... :roll:

Das mit den gehäuften chronischen Allergien und Heuschnupfen bei geimpften Kindern will ich nochmals laut! in Frage stellen. Ich kenne in meinem großen Familien- und Freundeskreis aus der ehemaligen DDR - mit Impfpflicht! - keinen mit irgendwelchen chronischen Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten und kaum einen mit Heuschnupfen. "Hier im Westen" kannste mit einer Tüte Milch und Erdnussflips bald eine Bank überfallen. Hier gibt's echt kaum einen, der keine Allergie hat. Sogar die Ärzte haken bei mir immer zwei mal nach, ob ich wirklich keine Allergie habe und können das nicht fassen. Ich glaube nicht, dass das kausal auf die Impfungen zurück zu führen ist, eher dass es was mit Hygienetheorie etc zu tun hat. Aber diesen gesundheitsfördernden Effekt auf Allergien durch Nicht-Impfen glaub ich im Leben nicht. Meine Darstellung klingt jetzt vielleicht eher anekdotisch, es ist aber glaube ich auch irgendwo auch statistisch ausgewertet und aufgeschrieben.

Was die Grippe angeht: Bei der Krankheit ist außer für bestimmte Risikogruppen nicht mit einem fatalen Lauf zu rechnen, daher wird die Impfung auch nur für diese Risikogruppen empfohlen. Ich gehöre da eigentlich nicht dazu. Aber wir haben eben keine Oma vor Ort, keine Familie sonst, wir wären im Zweifelsfall auf uns gestellt. Ich lag einmal darnieder mit über 40° Fieber, da war meine Tochter noch ein Baby, der Mann irgendwie beruflich unterwegs. Ich war ganz allein mit ihr, konnte nicht aufstehen und hab es gerade so noch hinbekommen sie zu stillen. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Das dauerte nur 1.5 Tage - aber echt: Nie wieder! Das ist für mich alles andere als eine "schöne Erinnerung". Bei einer Grippe ist man halt im Zweifelsfall (wie erfahren) auch mal gut bei einer Woche mit Fieber über 40°. Wenn man es dann körperlich nicht schafft, wenigstens Essen für die kranken Kinder und sich ran zu schaffen...find ich halt kritisch. Aber das Risiko muss halt jeder für sich selbst einschätzen und sich dann entsprechend entscheiden ;)
Keine Zeit für dumme Späße, ich hab zu tun mit Älterwerden.
Benutzer 72 gelöscht

Re: Impfen und Co. bei Babys

#94

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Peterle hat geschrieben:Ich dachte immer, dass die Kinder mit dem meisten Kontakt zur Natur oftmals am gesündesten sind. Das meint auch Verletzungen und Krankheiten im üblichen Maße durchleben.
Und wenn die Eltern das auch so durch hatten..
:daumen: :mrgreen:

@Herbstelfe:

wollte nur klarstellen, dass ich persönlich nicht zu denen gehöre, die meinen, eine Impfung schütze gar nicht vor dieser Krankheit.
Aaaber: sie sind in meinen Augen nicht so arg nötig, wie manche tun!!

Ich halte nicht das Impfen an sich für schädlich, sondern sie ganzen Zusatzstoffe (und bin bis jetzt unsicher, ob die Immunreaktion des Körpers nicht in erster Linie nur wegen dieser giftigen Zusatzstoffe entsteht - ??)

Nein, bei Tetanus gibt es keine Herdenimmunität.

Masern (Mumps, Röteln und CO) hatte ich, hatte meine Schwester und fast alle unsere Klassenkameraden. Es war nicht schlimm. Wir haben es zuhause im Bett durchstanden, der Kinderarzt hat uns kurz angeschaut und gesagt, dass wir liegen bleiben müssen, bis das Fieber weg ist. :im:

Manche Krankheiten wurden zeitgleich (manchesmal sogar ein bisschen vorher! Die passenden Statistiken bitte selber suchen) mit Einführung der Impfungen weniger - ist das ein Beweis für Kausalität?? :holy:
Ich halte es für überflüssig, gegen eine Krankheit, die sowieso schon im Schwinden ist, Gifte ins Blut zu spritzen.
Das ist alles.
Oder gegen Krankheiten, die so wahrscheinlich sind, wie ein Lottoisechser......

Ich war schwanger und ich bekam die Grippe, als gerade so eine komische Tiergrippe umging (Schweine??).
Weder ich noch mein Kind haben einen Schaden davon getragen.

Deshalb impfen wir nicht.
Andere impfen, weil sie das Risiko, an einer Nebenwirkung zu erkranken, für geringer halten, als die Unanehmlichkeiten und Risiken der Krankheit selber.
Ich halte die Risiken und Unannehmlichkeiten bei einer Impfung für größer.
Ich war oft genug in lateinamerikanischen Slums "zuhause", um zu wissen, dass die medizinische Versorgnung nicht überall so intensiv ist, wie bei uns.
Was übrigens viele Vorteile, aber auch ein paar Nachteile hat! :aeh:
Und ja: ich leiste mir den Luxus, medizinische "Unanehmlichkeiten" nicht ohne Sinn auf mich zu nehmen.
Impfen nicht viele auch gerade deshalb, weil sie die Unanehmlichkeiten einer (fiebrigen) Erkrankung nicht auf sich nehmen wollen?


Ja, es ist Glaubensfrage, ob ich impfe oder nicht! :daumen: :flag:
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Peterle
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#95

Beitrag von Peterle »

Ich bin aus dem Westen und wurde als Kind gegen alles geimpft was damals so in war (inkl. Grippe).
Und ich bin Allergiker vom Feinsten. Die Allergien traten übrigens nach den ersten Impfungen auf, aus heiterem Himmel wie man so schön sagt.

Das mit den Allergien lässt übrigens langsam nach (liegt aber wohl eher an den anderen Medikamenten :eek: ) man könnte aber auch vermuten dass ich Impfverweigerer bin (was zutrifft).
Meine Kinder wurden nicht geimpft und keiner ist Allergiker.

Sagt das jetzt irgendetwas aus?

Und wenn wir schon mal dabei sind:
ich bin Stadtmensch mit viel Kontakt zur Natur (damals war das möglich) und das bekannte Flaschen- und Milchreisbaby. Stadtluft (wer heute über Diesel spricht sollte mal die alten Mercedes 180 aus den 50igern erleben) und Ernährung halte ich für viel bedeutsamer. In den 70igern kam das damalige Modewort Smog auf. Der zeitliche Zusammenhang ließe sich auch hier herstellen oder?

Gruß

Peter
Rati
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#96

Beitrag von Rati »

viktualia hat geschrieben:
Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.
Diese Krankheiten treten bei ungeimpften Kindern seltener auf,
sprich: diese Krankheiten treten bei geimpften Kindern häufiger auf..
das kann mensch wo nachlesen? :)

Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
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viktualia

Re: Impfen und Co. bei Babys

#97

Beitrag von viktualia »

Rati, im "Anfangspost" vor 2 Seiten, aus dem Zitat von Ina.
Hier wird grad ein Kompott aus Äpfeln, Birnen und Bananen gekocht.
Rati
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#98

Beitrag von Rati »

öhm:
Epochetimes hat geschrieben:Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt.
sollten solche Gruppen nicht gleich groß sein? :)
Und ca.600 Personen insgesamt finde ich persönlich jetzt auch nicht gerade global flächendeckend aussagekräftig.
Auch die angegebenen Prozentzahlen (300% mehr, 700% mehr und so)klingen schon recht gewaltig, können aber einfach nur 3 Kinder mehr oder 7 Kinder mehr bedeuten wenn bei den ungeimpften 1 krank war. Da würde ich jetzt von Schwankungen im Grundrauschen sprechen.
Und ich weis ja nicht was die in DonaldLand alles unter Impfung verstehen, aber 50 Dosen von bis zu 14 verschiedenen Impfpräparaten bis zum 6ten Lebensjahr? Kann ich für unsere Kinder nicht bestätigen.
Ja nee, insgesamt scheint mir da doch der Auftraggeber der Studie genaue Vorgaben zum gewünschten Ergebniss gemacht zu haben. :kaffee:

Grüße Rati
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Peterle
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#99

Beitrag von Peterle »

@Herbstelfe
5.5 "In der DDR gab es aber mehr Impfungen und weniger Allergien."
Bei dieser wissenschaftlichen Herangehensweise: Irgendwas wurde irgendwo mehr geimpft und es gab irgendwie weniger Allergien, wird außer Acht gelassen:
Dass es ein Wohlstandsgefälle zwischen uns und der DDR gab, was mehr Allergien erklärt. Je höher der Wohlstand eines Landes ist, desto höher ist seine Allergierate.
Dass Kinderkrippen und die damit verbundenen frühkindlichen Infektionen weniger Allergien in der DDR ebenfalls gut erklären. Selbst in der eigenen Studie des Robert Koch-Instituts, zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, steht:
Bei Kindern und Jugendlichen, die früh engen Kontakt mit anderen Kindern hatten, z. B. in der Kindertagesstätte und bei mehreren älteren Geschwistern, werden allergische Erkrankungen deutlich weniger häufig beobachtet als bei Kindern ohne solche Kontakte zu anderen Kindern.
(KiGGS-Studie, "Erste Ergebnisse", Elternbroschüre, S. 34)
Dass es nicht um Impfungen gegen TBC, Diphtherie, Pocken oder Tetanus geht, also Infektionskrankheiten, die hier sowieso keiner mehr bekam, sondern um Impfungen gegen Kinderkrankheiten, die erst spät auf den Markt kamen. Selbst die Rötelnimpfung als frühe Impfung, die bei uns schon 1974 verfügbar war, war in der DDR nie allgemein erhältlich.
Dass, auch wenn es keinen der vorherigen Punkte geben würde, eine derart oberflächliche und undifferenzierte Betrachtungsweise ein Armutszeugnis für einen Wissenschaftler ist. Und dieses DDR-"Argument" wird als Totschlagsargument benutzt.
Quelle: http://www.impfungen-und-masern.de/stud ... rgien.html

Gruß

Peter
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Re: Impfen und Co. bei Babys

#100

Beitrag von 65375 »

Rati hat geschrieben:
viktualia hat geschrieben:
Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.
Diese Krankheiten treten bei ungeimpften Kindern seltener auf,
sprich: diese Krankheiten treten bei geimpften Kindern häufiger auf..
das kann mensch wo nachlesen? :)
Grüße Rati
Hab ich grade selbst erlebt. Mein Zwerg war bisher ungeimpft quietschgesund, hin und wieder ein Schnupfen.

Im Kindergarten hatte man mich gewarnt, daß alle neuen Kinder erstmal dauernd krank sind und ich nicht gleich wieder arbeiten gehen sollte. Aber mein Zwerg, lang gestillt, war schon vor dem Kindergarten dran gewöhnt, daß man sich auch ohne mehrere Schichten Sonnencreme oder daunengefülltes Nylonzeugs draußen aufhalten kann und hatte nix, was nicht nach einem Tag erledigt gewesen wäre.

Im Zusammenhang mit einer Verletzung wurde er vor kurzem geimpft und hat prompt mit fast acht Jahren seine erste Mittelohrentzündung bekommen.
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