Tomaten 2016

centauri

Re: Tomaten 2016

#251

Beitrag von centauri »

Ich glaube ich hab das schon mal irgendwo geschrieben.
Wir haben eigentlich überhaupt kein Problem mit Braunfäule.
Das liegt natürlich schon mal daran das ich nur im Gewächshaus anbaue.
Aber ich glaube auch daran, das wir grundsätzlich Mitte August aufhören mit der großen Gießerei.
Dieses Jahr gibts eine Tröpchenbewässerung das minimiert wahrscheinlich zusätzlich.
Ganz aufhören mit der Gießerei sollte man aber nicht (obwohl ich das auch schon gemacht habe) weil die Tomaten dann sehr hartschalig werden.
Es liegt wahrscheinlich aber auch daran das wir noch nie Kartoffelanbau betrieben haben.
Ein Freund baut ja auch Tomaten im GW und Freiland an und hatte jedes Jahr BF.
Bis ich mal bemerkte das seine Frau Kartoffelkäfer absammelt und später ins GW zu den Tomaten geht.
Seit sie das mittlerweile trennen haben sie auch nicht mehr so große Probleme im GW.
Aber im Freiland werden immer alle dahin gerafft.
Benutzer 947 gelöscht

Re: Tomaten 2016

#252

Beitrag von Benutzer 947 gelöscht »

Olaf hat geschrieben:Ja, ich schließe mich Deiner Logik an.
Aber ein paar könnte man ja früher säen, nur als Test selbstverständlich :mrgreen:
Das wäre sogar sehr sinnvoll, so ein Test, ja auf jeden Fall. :mrgreen:
Und damit das auch wirklich vergleichbar ist, muss man das mindestens drei Jahre hintereinander machen... das frühe Säen. Natürlich nur als Test, nichts anderes :holy:
Benutzer 947 gelöscht

Re: Tomaten 2016

#253

Beitrag von Benutzer 947 gelöscht »

Zu Braunfäule
ina maka hat geschrieben: Ich vermehre auch Black Cherry, Ochsenherz, moskovskij delikatess und White Pear. Erstere hatte nie Probleme, letztere benahmen sich anfangs ein bisschen wie Diven. Aber ich habe nie Unter Dach angebaut und sie schaffen es jedes Jahr besser...
Vielleicht muss man die Tomaten in Richtung "sei stark!" erziehen?? :aeh:
wollte das nur berichten :)
Ja, genau deshalb macht es so viel Sinn, eigenen Samen zu gewinnen... auch wenn man Saatgut (bis jetzt noch) günstig kaufen kann. Keine Sorte ist so gut angepasst an das eigene Klima und den eigenen Boden als die, die man Jahr für Jahr ensprechend selektiert und vermehrt.

Bin da selbst noch am Anfang, auch aufgrund von Umzug in eine ganz andere Ecke Deutschlands. Will das aber wieder intensiv in Angriff nehmen. Es lohnt sich.
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