Planen fuer den Notfall oder nicht?

Was halt nirgendwo passt
Lehrling
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#661

Beitrag von Lehrling »

holzgaser hat geschrieben:Ich warte immer noch drauf bis Verdi mal die LKW Fahrer entdeckt und nicht nur die Lokführer.
Das gibt sicher eine sehr interessante Situation..... :engel:
naja, da den Speditionen der Nachwuchs ausgeht, weil der BundeswehrLKWführerschein nicht mehr für zivil umgeschrieben wird, wird die Situtation auch ohne verdi spannend.
Ist die Heilung von PatientInnen ein nachhaltiges Geschäftsmodell?
...Frage über erfolgreiche Medikamente und daß dadurch weniger PatientInnen zu behandeln sind...
centauri

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#662

Beitrag von centauri »

Und was hat das mit "Planen für den Notfall zu tun"?
Im äussersten Notfall interessiert das eh keinen. :roll:
Benutzer 72 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#663

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

http://www.youtube.com/watch?v=gzGOMabsoDo - Schöner Mist! - Der Traum vom eigenen Hof
der elch oh schreck

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#664

Beitrag von der elch oh schreck »

http://www.heute.at/news/welt/Brandstif ... 61,1338868

ob ich nun was planen sollte ? denke nö ist ja noch ca 15 km weg und fast unter kontrolle ...

nen elch
der nen notfallrucksack mit wichtigen dokumenten usw hat
Lehrling
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#665

Beitrag von Lehrling »

och neeeeee!!! so'n Schiet braucht doch kein Mensch :bang:
Daumendrück, daß du den Rucksack nicht brauchst und das Feuer möglichst schnell erlischt - und daß man den/die Brandstifter kriegt!

liebe Grüße
Lehrling
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zaches
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#666

Beitrag von zaches »

Was wird den bei einem 10 tägigen Stromausfall wirklich passieren?
Hier auf dem Land nicht viel. Wer auf dem Land lebt hat normalerweise eh soviel Zuhause das es einige Zeit reicht.
komisch, das habe ich auch immer gedacht - nun haben wir dieses Jahr ja unseren Kartoffelacker deutlich erweitert. Viiiiele Kartoffeln. MEin Plan war ja auch, andere Famlien mit Selbstausbuddeln daran zu beteiliegen. Aber: nach ca 5 kg sagen die meisten - naja, wir essen ja kaum Kartoffeln udn wissen auch nicht, wo wir die Lagern sollen, kein Keller, kein PLatz, ..... die ganzen Neubaugebiete hier haben keine Keller oder nur einen warmen mit Heizung drin. Dieses Famlien haben alle nur einen 2 Tagesvorrat an Futter im Haus. UNd auch nur selten Streichhölzer, weil as wegen der Kinder ja so gefährlich ist.
"Erdachtes mag zu denken geben, doch nur Erlebtes wird beleben." Paul von Heyse

www.hilshof.de
Sargon
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#667

Beitrag von Sargon »

zaches hat geschrieben: komisch, das habe ich auch immer gedacht - nun haben wir dieses Jahr ja unseren Kartoffelacker deutlich erweitert. Viiiiele Kartoffeln. MEin Plan war ja auch, andere Famlien mit Selbstausbuddeln daran zu beteiliegen. Aber: nach ca 5 kg sagen die meisten - naja, wir essen ja kaum Kartoffeln udn wissen auch nicht, wo wir die Lagern sollen, kein Keller, kein PLatz, ..... die ganzen Neubaugebiete hier haben keine Keller oder nur einen warmen mit Heizung drin.
Das kann ich gut nachvollziehen, auch in meinem durchaus nicht kleinen Haus gibt es keinen Keller, der diesen Namen wirklich verdient - was die Lagerung von Kartoffeln oder Obst sehr erschwert.

Das Vorratshaltungsproblem ist in erster Linie ein Konservierungsproblem.

Als - teilweise - Lösung habe ich mir eine Dörrapparat angeschafft. Mit dem Holzherd ginge das sicher auch, wenn man es geschickt anstellt, aber ich muss gestehen, für bequeme Menschen wie mich ist der Dörraparat die bessere Lösung. Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Tomaten und auch Fleisch kann man damit hoffentlich (bin noch in in der Experimentierphase) auch ohne Keller haltbar machen.

Abgesehen davon finde ich die "Basic Four" der Mormonen unschlagbar, wenn es um langfristige Lebensmittelbevorratung zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis geht. Die Basic Four sind Weizen, Honig, Salz und Milchpulver. Honig und Salz sind praktisch unendlich haltbar, Weizen und Milchpulver sehr lange.
Was Vitamine angeht, ist das natürlich nicht optimal, aber über Weizenkeimlinge lässt sich das etwas lindern und zur Not kann man ja auch die eine oder andere Vitamintablette hinzufügen.

Für die Kartoffeln denke ich über eine Erdmiete nach.

Gruß,
Sargon
Rati
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#668

Beitrag von Rati »

Sargon hat geschrieben:Abgesehen davon finde ich die "Basic Four" der Mormonen unschlagbar, wenn es um langfristige Lebensmittelbevorratung zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis geht. Die Basic Four sind Weizen, Honig, Salz und Milchpulver....
:daumen: genau, Auch Reis und Nudeln gehen super. Sogar Mehl geht (wenn die Tüten noch mal gut Feuchtigkeitssicher verpackt werden werden).
Und für die Vitamine, gibt es Sauerkraut u,ä.
Sargon hat geschrieben:Für die Kartoffeln denke ich über eine Erdmiete nach.
noch mal: :daumen:
werde ich dies Jahr auch so ähnlich machen. Mein Keller ist zwar nicht beheizt, aber anscheinend trotzdem zu warm oder die Lagerecke zu hell oder beides. Jedenfalls keimen die Kartoffeln viel zu schnell, wärend vergessene Kartoffeln im Acker noch im Frühjahr super aussehen.

Grüße Rati
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strega
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#669

Beitrag von strega »

ich weiss ja nicht wo die ihre Präferenzen hernehmen, diejenigen, die diese vier Sachen empfehlen. Aber mir ist echt nicht klar wozu Milchpulver gut sein soll.... für nen gepanschten Cappucino? Gefakten Käse machen als Beschäftigungstherapie in der Krise? Behh, im normalen Leben trink ich keine Milch, okkk... gibt echt gesündere Nahrungsmittel, aber darüber lässt sich sicherlich streiten, wer unbedingt will...

Ich würde auch nicht nur Getreide einlagern, sondern eher noch Hülsenfrüchte. Gibt mehr Eiweiss und nicht nur schnell verbrannte Kohlenhydrate wie bei Getreide.
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt
Sargon
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#670

Beitrag von Sargon »

strega hat geschrieben:ich weiss ja nicht wo die ihre Präferenzen hernehmen, diejenigen, die diese vier Sachen empfehlen. Aber mir ist echt nicht klar wozu Milchpulver gut sein soll.... für nen gepanschten Cappucino? Gefakten Käse machen als Beschäftigungstherapie in der Krise? Behh, im normalen Leben trink ich keine Milch, okkk... gibt echt gesündere Nahrungsmittel, aber darüber lässt sich sicherlich streiten, wer unbedingt will...

Ich würde auch nicht nur Getreide einlagern, sondern eher noch Hülsenfrüchte. Gibt mehr Eiweiss und nicht nur schnell verbrannte Kohlenhydrate wie bei Getreide.
Auch bei der Vorratshaltung muss jeder nach seiner Facon seelig werden und Hülsenfrüchte würde ich auch noch hinzufügen.

Schadet doch aber nichts, sich mal anzuschauen, wie andere das so machen - man muss es ja nicht genauso machen. Nur wenn ich überlege, was ich in einer bestimmten Situation brauchen könnte, dann hilft es mir meistens schon, von Leuten zu lernen, die sich schon länger auf so eine Situation vorbereiten oder sie gar durchlebt haben.

Die Oma meiner Freundin zum Beispiel - aus Pommern stammend - wies gerne darauf hin, man solle doch einen nicht zu knappen Vorrat an Waschpulver anlegen. Es hält sich ewig, jeder braucht es und kaum jemand denkt dran.

Gruß,
Sargon
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