Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

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Thomas/V.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#591

Beitrag von Thomas/V. »

Manchmal glaube ich, die Verschwörungstheoretiker, die Merkel unterstellen, sie wolle D. kaputt machen, liegen gar nicht so falsch...
Irgendwie kommt alles als Bumerang zurück, was die ausbrütet, und die Kleinen dürfen es dann ausbaden :pfeif:
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#592

Beitrag von Rohana »

Auf einmal Mitleid für mittelgrosse konventionelle Betriebe? :haha:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Benutzer 72 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#593

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Thomas/V. hat geschrieben:und die Kleinen dürfen es dann ausbaden
Rohana hat geschrieben:Auf einmal Mitleid für mittelgrosse konventionelle Betriebe?
"die Kleinen" = "mittelgroße konventionelle Betriebe", oder wie? :hmm:

*********************************************

hab einen newsletter bekommen, wo drinnen steht, dass vermehrt Reserveantibiotika in der Tiermast eingesetzt werden. Die Angst geht um, dass dann auch die Reserveantibiotika in Ernstfällen nicht mehr greifen....
mag aber keine Quelle verlinken, weil das wird ja eh nur zerrissen.
Jeder weiß, was er tut und jeder weiß, dass niiiiemand Antibiotika in der Tiermast einsetzt - nur damit das klar ist, aber den newsletter hab ich trotzdem bekommen..
Wie soll ich jetzt darauf als total unwissender Laie reagieren?? :hmm:

ich weiß, es gibt Verbote - Verbote, hm....

und: "schuld" sind natürlich nicht "die Kleinen", niiiiemals, die wollen ja nur überleben...

schön wärs, wenn "die Kleinen" wirklich Weidetiere hätten! :daumen:
Manfred

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#594

Beitrag von Manfred »

ina maka hat geschrieben:hab einen newsletter bekommen, wo drinnen steht, dass vermehrt Reserveantibiotika in der Tiermast eingesetzt werden. Die Angst geht um, dass dann auch die Reserveantibiotika in Ernstfällen nicht mehr greifen....
Vor ein paar Tagen wurde in der landwirtschaftlichen und tierärztlichen Fachpresse gemeldet, dass der Antibiotikaeinsatz bis Ende 2015 bereits um 50% gegenüber 2011 gesunken sei und damit die Reduktionsziele der Bundesregierung erreicht sind.
Im QS-Bereich sei auch der Einsatz von Reserveantibiotika zurück gegangen.
Es ist derzeit wohl unklar, wo die Mehrmengen dieser Stoffe verbraucht wurden.
Da fast alle Schweine- und Geflügelmäster im QS-Programm sind, bleiben eigentlich nur der Heimtier-Bereich und die Rinderhaltung.
Am wahrscheinlichsten scheint, dass der anteilige Einsatz im Heimtierbereich viel höher ist als bisher von der Regierung angenommen.
Wenn ich mich alleine bei uns im Landkreis umsehe. Wir haben noch einen einzigen Großtierarzt, aber gleichzeitig mind. 6 Kleintierärzte.
Aber die Gesamtmenge an Antibiotika wird einfach dem einen Großtierarzt zugerechnet...

http://www.wir-sind-tierarzt.de/2016/08 ... de-tonnen/
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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#595

Beitrag von Rohana »

ina maka hat geschrieben:"die Kleinen" = "mittelgroße konventionelle Betriebe", oder wie? :hmm:
Es trifft nicht nur "die Kleinen" die du offensichtlich gerne hättest - mit Weidetieren nämlich -, die gibt es in dieser Form eh kaum (noch). Nicht nur im Marketing heisst es "Wahrnehmung ist Wirklichkeit".
mag aber keine Quelle verlinken, weil das wird ja eh nur zerrissen.
Vielleicht mit gutem Grund?
Jeder weiß, was er tut und jeder weiß, dass niiiiemand Antibiotika in der Tiermast einsetzt - nur damit das klar ist, aber den newsletter hab ich trotzdem bekommen..
Wie soll ich jetzt darauf als total unwissender Laie reagieren?? :hmm:
Fragen, wer davon Nutzen hat, dass du als unwissender Laie in (einseitige) Panik getrieben wirst.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Manfred

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#596

Beitrag von Manfred »

In Niedersachsen sind dutzende Schafe von Weiden verschwunden:
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... hl100.html
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fuxi
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#597

Beitrag von fuxi »

Ich folge ja einer Menge Farmern auf Twitter und bekomme da solche Diebstähle auch mit. Letztens wieder über 100 Schafe von einer Weide geklaut. Was ich mich dann immer frage ist: Wenn wir in der EU einen derartigen Ettikettier-, Markier-, Nachweis- und Kontrollwahn haben, was machen die Diebe dann mit derart vielen Tieren? :hmm: Ein paar wenige kann man im Hinterhof schlachten und unter Bekannten verteilen, aber 100+ Schafe?
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#598

Beitrag von Buchkammer »

Manfred hat geschrieben:Laut einem Artikel der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung vom 28.07.2016 ist die Wirkung der EU-Agrarsanktionen gegen Russland inzwischen weitgehend verpufft.
Die russische Landwirtschaft boomt wie noch nie und die Unternehmen haben jetzt auch die nötigen Gewinne ...
Russland durch Sanktionen in die Knie zu zwingen war ein Irrglaube und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Das Land und seine Menschen haben schon ganz andere Sachen durchgemacht und sind nie umgefallen. Improviationsmäßig sind sie den meisten Völkern um Nasenlängen voraus. :kaffee:
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#600

Beitrag von Rohana »

Pflanzengifte sind halt auch giftig und haben im Honig nix zu suchen...
http://www.shz.de/lokales/eckernfoerder ... 43211.html
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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