laufis sind niedlich, eine schöne 'normale' ente vertilgt aber auch genung schnecken und reicht dann, um auch mal flip zum essen einzuladen.
wenn sie gefüllt wird zumindest und mit beilagen und erdäpfelsalat angerichtet wird
die haupt quelle ist ein wassergraben direkt an der grundstücksgrenze.roland hat geschrieben:Hi,
Warum sind auf einer Fläche von 50m² 5L Schnecken täglich??
Das ist die Frage, die ich mal stellen würde und je nach Antwort handeln.
Grundätzlich möcht ich wiederholen, was ich schon mal geschrieben habe: Das die eigene Ernährung vor den Schnecken geschützt werdes soll, ist ok. Aber, warum diese Feindschaft??
Roland


Ich weiß jetzt zwar nicht, was ein "Grätzel" istNightshade hat geschrieben:Wir führen eine Kopfliste und es gilt das Motto: Nur eine tote Wegschnecke ist eine gute Wegschnecke.
...
Wir bauen kaum Gemüse an. Niemand im Grätzel hatte Erfolg damit, trotz unterschiedlichster Strategien. Es sind einfach zu viele Schnecken.
So eine Menge wie am Bild sammle ich in 20 Minuten und mehrmals täglich, den ganzen Sommer hindurch.
Aus welchem Material?Nightshade hat geschrieben:Was die Biester echt nicht mögen, ist eine grobe Mulchdecke.
Ich habe sie in kleinen Haufen mit etwas Abstand zum Beet zerschnitten und so als Köder benutztNightshade hat geschrieben:Ich befördere sie mit Ammoniakwasser ins Nirvana.
Wenn wir die heimische Wegschnecken ausrotten, machen wir es der spanischen Wegschnecke noch leichter. Hast Du überhaupt noch heimische Arten?Die Spanische Wegschnecke und die Weinbergschnecke werden nicht erfasst.
oder so lieb sein und uns verraten, wie man die ganz sicher von anderen Nacktschnecken unterscheiden kann - auch wenn sie klein sind - hmm?roland hat geschrieben:Ich könnt eigentlich mal auf Tiegerschlegel-Fang gehen und die verkaufen
