"Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt."Ölkanne hat geschrieben: Ich habe habe bis jetzt nicht den Eindruck gehabt, das der Standpunkt den ich vertrete falsch ist.
Es mag andere geben, aber ich bleibe bei meinem.
Glyphosat-Diskussion
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Akopalüze
Re: Glyphosat-Diskussion
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Akopalüze
Re: Glyphosat-Diskussion
Mal was anderes.
Misfits, mir ist schon lange Dein Profilbild aufgefallen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass darauf der Schatten einer Schwalbe zu sehen ist, der auf ein Keramikgefäß fällt.
Ich frage mich nur schon die ganze Zeit : Ist es eine europäische Schwalbe oder eine afrikanische Schwalbe?
Misfits, mir ist schon lange Dein Profilbild aufgefallen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass darauf der Schatten einer Schwalbe zu sehen ist, der auf ein Keramikgefäß fällt.
Ich frage mich nur schon die ganze Zeit : Ist es eine europäische Schwalbe oder eine afrikanische Schwalbe?
Re: Glyphosat-Diskussion
wenn ich die Wahrheit über die banalität des Bildes enthüllen würde, wäre der ganze Zauber darum
sofort zerstört.
sofort zerstört.
Am Ende wird alles gut, und wenn noch nicht alles gut ist, ist es noch nicht zu Ende.
Re: Glyphosat-Diskussion
ich würd's ja zeigen, find's nicht. Es war eine Stütze unseres Häuschens. Von Kid's angesprüht.
Ist in min. 10.000 Bildern versteckt. Wenn ich's find zeig ich es.
Ist in min. 10.000 Bildern versteckt. Wenn ich's find zeig ich es.
Am Ende wird alles gut, und wenn noch nicht alles gut ist, ist es noch nicht zu Ende.
Re: Glyphosat-Diskussion
Mich hat misfits Avator entfernt an einen Koi erinnert, das mit der Schwalbenkontur ist mir gar nicht aufgefallen,
muss aber sagen, dass ich da auch nicht besonders hingeschaut habe bzw. nicht genau hinschaue was Avatare betrifft.
Einzig wo ich mal überlegt habe, was es sein könnte war Manfreds
muss aber sagen, dass ich da auch nicht besonders hingeschaut habe bzw. nicht genau hinschaue was Avatare betrifft.
Einzig wo ich mal überlegt habe, was es sein könnte war Manfreds
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Re: Glyphosat-Diskussion
Huch, mal einen Tag nicht da und schon wieder 4 neue Seiten hier. Naja, sind ja auch geschichtsträchtige Tage derzeit. Wird die EU-Kommission heute erneut das OK für 15 weitere Jahre Glyphosat geben - oder anders gefragt: zweifelt jemand daran?
Ich kriege es sicher noch raus.
OK, der Ertrag ist halt in dem Langzeitversuch um 30-35% Prozent niedriger, aber wir produzieren ja auch eine Menge für die Mülltonne. Denke, wenn man da einen Ausgleich schafft und den Verbraucher zum Umdenken anregen kann, fällt das mit der Ertragsminderung nicht mehr so sehr ins Gewicht. Und solange wie die Bauern in Deutschland mit mehr als 40% Einkommenszuschuss am Tropf der EU hängen, zählt das Argument der Ertragseinbußen nicht wirklich.
Übrigens interessante Büchersammlung von Jean Ziegler.
Einen Wandel gibt es meiner Meinung nach auf anderer Ebene - und somit auch Hoffnung. Heute morgen trudelte ein Feed von den Netzfrauen hier rein, der unter gute Nachrichten abgespeichert wird:
Nach Glyphosat verbannt Hornbach auch bienengefährdende Stoffe!
Wusste nicht - schenkt man der eingebetteten Grafik von Greenpeace Glauben - das schon so viele Baumärkte auf Glyphosat und andere Mittelchen verzichten. Das ist doch mal ein Hoffnungsschimmer. Wenn der brave Otto-Normal-Bürger nicht in der Lage oder zu faul dazu ist, sich über die Gefahren der giftigen Substanzen zu informieren, werden die einfach aus dem Sortiment genommen.
Allen (Netz)Frauen Alles Gute zum Internationalen Frauentag.
Das kommt dem schon sehr nahe und beschreibt es sogar besser. Aber mein Ausschnitt, den ich im Hinterstübchen gespeichert habe, stammt aus einer anderen Doku. War es Die Zukunft pflanzen - Bio für 9 Milliarden oder eine andere Reportage von Marie-Monique Robin?RichardBurgenlandler hat geschrieben:Ich denke, das ist die Doku bzw. der Versuch, den du meinst (37 Jahre Forschung mit Schweizer Präzession) allerdings leider nur ein Ausschnitt, aber der beinhaltet eigentlich das Wesentliche.Buchkammer hat geschrieben:In irgendeiner Doku habe ich da mal was gesehen/gehört.
https://www.youtube.com/watch?v=c0kL_J3PHtg
OK, der Ertrag ist halt in dem Langzeitversuch um 30-35% Prozent niedriger, aber wir produzieren ja auch eine Menge für die Mülltonne. Denke, wenn man da einen Ausgleich schafft und den Verbraucher zum Umdenken anregen kann, fällt das mit der Ertragsminderung nicht mehr so sehr ins Gewicht. Und solange wie die Bauern in Deutschland mit mehr als 40% Einkommenszuschuss am Tropf der EU hängen, zählt das Argument der Ertragseinbußen nicht wirklich.
Übrigens interessante Büchersammlung von Jean Ziegler.
Denke nicht, dass die derzeitige politische Riege ehrliche Signale aussenden möchte, die in Anbetracht des Einsatzes von Glyphosat den Schutz der Gesundheit der Bürger als oberste Priorität ansieht. Sieht man ja schon an den Einschätzungen des industrienahen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).Wildmohn hat geschrieben:... Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Wenn auf politischer Ebene keine eindeutigen Signale ausgehen, wird es keinen Wandel geben.
Einen Wandel gibt es meiner Meinung nach auf anderer Ebene - und somit auch Hoffnung. Heute morgen trudelte ein Feed von den Netzfrauen hier rein, der unter gute Nachrichten abgespeichert wird:
Nach Glyphosat verbannt Hornbach auch bienengefährdende Stoffe!
Wusste nicht - schenkt man der eingebetteten Grafik von Greenpeace Glauben - das schon so viele Baumärkte auf Glyphosat und andere Mittelchen verzichten. Das ist doch mal ein Hoffnungsschimmer. Wenn der brave Otto-Normal-Bürger nicht in der Lage oder zu faul dazu ist, sich über die Gefahren der giftigen Substanzen zu informieren, werden die einfach aus dem Sortiment genommen.
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Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
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Re: Glyphosat-Diskussion
is ja kein Wunder, sitzen in diesem Institut ja auch Vertreter der Industrie, die an dem Zeug verdienen. Das die dafür sorgen, das das Zeug "nicht gefährlich" ist, dürfte sich von selbst verstehenSieht man ja schon an den Einschätzungen des industrienahen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
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Benutzer 3370 gelöscht
Re: Glyphosat-Diskussion
Da hast du wohl Recht. Den Menschen sollte man auch nicht statistisch abbilden. Kaum vorzustellen wie der/die Durchschnittsdeutsche aussehen könnte.misfits hat geschrieben: der Mensch ist aber keine statistische Größe, er ist ein Individuum.
Allerdings kann man im Vergleich von statistischen Werten eine Entwicklung ablesen und das ist oft nicht uninteressant.
Man könnte sich zB fragen woran es liegt, dass der durchschnittliche Aufwand für Lebensmittel in 40 Jahren halbiert wurde, nicht beim Individuum sondern in einer Gesellschaft.
Den letztendlich kann Politik oder sonst was nur auf statistische Größen reagieren, wenn die Maßnahmen in der Gesellschaft ankommen sollen, würde man alle 82 Mill Individuen in Deutschland nach ihrer Befindlichkeit fragen müsste man aufhören etwas verändern zu wollen.
