Aber das ist wieder OT....
Planen fuer den Notfall oder nicht?
-
der.Lhagpa
- Beiträge: 995
- Registriert: Fr 6. Feb 2015, 09:34
- Familienstand: glücklich verheiratet
- Wohnort: am See
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Ja, es ist mir zu mühselig. Es wird halt einfach totgelabert. Warum wohl schreibe ich nix mehr zu unserem " Projekt"? Es ist mir zu anstrengend immer alles zu rechtfertigen, usw..
Aber das ist wieder OT....
Aber das ist wieder OT....
-
blueberry
- Beiträge: 153
- Registriert: Mo 23. Mär 2015, 10:40
- Wohnort: kleine Idylle zwischen Hauptstraße , WindPark und Monokultur
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
poison ivy hat geschrieben:merkwuerdige Anwandlungen, Baubeer?blueberry hat geschrieben: interessant das nur bei der idee manche menschen schon merkwürdige anwandlungen haben .....
wie schon geschrieben stromausfall experiment gemacht und überlebt und vollzeit gearbeitet , keine dreckigen klamotten gehabt und auch nicht gestunken und zu spät gekommen schon gar nicht. wäre überhaupt nicht möglich gewesen , zu verschlafen ........ja wie geht das bloss ?!
wie kommst Du auf verschlafen? von verschlafen war nicht die Rede
ne, nur moeglicherweise einen etwas laengeren Weg zur Arbeit, und nicht gerade einen grossen Tank,
heisst wenn die Tanke nicht funktioniert dauert das mit'm Radl a bissl lang
im Somer bin ich draussen in 10 Minuten kompett durchgeschwitzt, ist hier nicht nur bissl waermer als in D sondern hoehere Luftfeuchte
und wenn ich ohne einkaufen gehen essen soll, dann muss ich nun mal draussen was tun
Klamotten fuer 14 Tage lang 3xtaeglich umziehen hab ich wirklich nicht
das beantworte ich nochmal schnell :
auf verschlafen kam ich weil "Stunden zu spät zur Arbeit kommen "für mich diesen Ausgangspunkt schaffte, da alle anderen Begründungen mit Denk und Organisationsfähigkeit zu tun haben. Welche du ja einige Seiten vorher bei den wie du es bezeichnest " Däumlingen " als ( zusammengefasst ) verkümmert kritisiert hast, bin ich davon ausgegangen das deine Fähigkeiten in dieser Richtung vorhanden sind, woraus ich schloss das nur verschlafen in Betracht kommt ....mein Fehler ,entschuldigung .
Ausserdem ist dies eine Idee wie du sagst ein Spiel und wie gesagt Rahmenbedingungen lassen sich schaffen aber merkwürdige Anwandlungen sind es schon derart kritisierend zu sein . Ist nicht konstruktiv und daher finde ich es äusserst merkwürdig .
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
komm wir machen uns die Welt ,
wie sie uns gefällt .....
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
komm wir machen uns die Welt ,
wie sie uns gefällt .....
-
Benutzer 3370 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Lass mal den Kopf nicht hängen.der.Lhagpa hat geschrieben:Ja, es ist mir zu mühselig. Es wird halt einfach totgelabert.
Ich finde die Idee wirklich gut. Muss allerdings dazu sagen, dass mich ein Powerblackout (so nennt man das denke ich) bis jetzt nur peripher tangiert hat.
Heute allerdings habe ich auf dem nach Hause Weg im Auto einen Beitrag über PBO gehört, wo es um die größte Gefahr ging, die ein solches verursachen können.
Und es sind nicht Cyberkriminelle oder Terroristen, es sind Tiere und in erster Linie Eichhörnchen, die ganze Landstriche lahmlegen können. Dazu gibt es auch eine Webseite ( Name hab ich mir nicht gemerkt) wo detailliert die Ursachen aller bekannten Stromausfälle dokumentiert sind.
-
Thoreau
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Wie die das geschafft haben?Baumfrau hat geschrieben:
Es scheint mir heute so zeitaufwändig - andererseits hatten meine Eltern noch die 48 Std. Woche mit Samstags arbeiten und die Fahrten zur Arbeitsstelle waren auch nicht so fix zu erledigen mit dem Postbus. Keine Ahnung, wie die diese Arbeit & absoluten Selbstversorgergarten, Einmachen und Vorratshaltung & Kleidung weitgehend selbst genäht & Hühner, Enten und ein Schwein geschafft haben und noch mitunter für andere gearbeitet, genäht, Sachen aus dem Garten verkauft, beim Bauern ausgeholfen und was weiß ich noch. Habe heute höchsten Respekt vor dieser Leistung und bin sehr froh, noch einen Bezug zu dieser Zeit zu haben. Und von daher weiß ich: Wir haben gut gegessen, hatten es warm, waren anständig angezogen und - man glaubt es kaum - auch sauber gewaschen.
Der Deutsche verbringt im Schnitt 45 Stunden pro Woche PRIVAT vor irgendeinem Bildschirm, sei es die Idiotenbox oder auch um in Foren zu lesen und zu schreiben. Wer unter 20 ist, sogar 70 Stunden, aber das wird entschärft, wenn drei Geräte gleichzeitig genutzt werden, Eifon, TV und INternet geht parallel, dann spart das Zeit.
Deine Eltern hatten also wesentlich mehr Zeit.
Ich kann mich an meine lange zurückliegende Kindheit erinnern. Es gab immer abends ein Zusammensitzen oder einen Spaziergang mit Nachbarn, ein Schwätzchen. Als die ersten Fernseher Einzug hielten, schieden deren Besitzer aus, und irgendwann war es ganz vorbei.
Ich hatte eine schöne Kindheit.
- Buchkammer
- Förderer 2017

- Beiträge: 2891
- Registriert: Di 30. Nov 2010, 12:01
- Wohnort: Thüringen
- Kontaktdaten:
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
In meinen 2045 Google-Alerts (seit 14.07.2014) zum Thema Stromausfall findet sich nur einmal das Schlüsselwort Eichhörnchen.RichardBurgenlandler hat geschrieben:... einen Beitrag über PBO gehört, wo es um die größte Gefahr ging, die ein solches verursachen können.
Und es sind nicht Cyberkriminelle oder Terroristen, es sind Tiere und in erster Linie Eichhörnchen, die ganze Landstriche lahmlegen können. Dazu gibt es auch eine Webseite ( Name hab ich mir nicht gemerkt) wo detailliert die Ursachen aller bekannten Stromausfälle dokumentiert sind.
Und zwar in diesem Artikel auf t-online - veröffentlicht 15.01.2016 und aktualiaiert am 17.01.2016. Auf diesen bezog sich sicher auch der Bericht im Radio.
http://www.t-online.de/computer/sicherh ... r-aus.html
Statistiken eben.
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
https://www.bewusste-menschen.de/
-
hunsbuckler
- Beiträge: 472
- Registriert: Di 16. Nov 2010, 21:43
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Im Schweizer Radio und Fernsehen wird gerade über eine Black-Out-Konferenz mit Autor Marc Elsberg berichtet:
http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf ... -ausfaellt
Interessante Links.
Ach, übrigens, eine große rote 20kg-Gasflasche reicht bei mir (Einzelperson) ca. ein Jahr.
Koche nur damit, wenn es für Holzofen zu warm ist und dann meist für 2 Tage im voraus.
Sowieso nur Eintopf.
http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf ... -ausfaellt
Interessante Links.
Ach, übrigens, eine große rote 20kg-Gasflasche reicht bei mir (Einzelperson) ca. ein Jahr.
Koche nur damit, wenn es für Holzofen zu warm ist und dann meist für 2 Tage im voraus.
Sowieso nur Eintopf.
Liebe Grüße, Hans www.jugendrettet.org
-
poison ivy
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
gib her den schwarzen Peterblueberry hat geschrieben: Ausserdem ist dies eine Idee wie du sagst ein Spiel und wie gesagt Rahmenbedingungen lassen sich schaffen aber merkwürdige Anwandlungen sind es schon derart kritisierend zu sein . Ist nicht konstruktiv und daher finde ich es äusserst merkwürdig .
-
centauri
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Beim letzten Stromausfall (Skandinavien- Nordafrika) brauchten die Experten ewig um das Netz wieder hoch zu fahren.
Es lag daran das niemand genau wusste was beim hochfahren kaputt gehen könnte.
Dabei ist vorher noch nicht mal etwas kaputt gegangen.
War nur teilweise überlastet.
Und jetzt wenn man sich vorstellt das ein paar Transformatoren kaputt gehen dauert es eben ewig lange bis hoch gefahren werden kann.
Weil ja solche Teile nicht auf Lager rumstehen und erst gebaut werden müsseñ.
Ist eben ein Nachteil der globalen Vernetzung.
Es wird warscheinlich auch so sein das regional Stromnetze vorhanden sind.
Aber zb. Der Ruhrpott Wochen ohne Strom?
Ich glaub da rückt die Flüchtlingskrise weit in den Hintergrund!
Es lag daran das niemand genau wusste was beim hochfahren kaputt gehen könnte.
Dabei ist vorher noch nicht mal etwas kaputt gegangen.
War nur teilweise überlastet.
Und jetzt wenn man sich vorstellt das ein paar Transformatoren kaputt gehen dauert es eben ewig lange bis hoch gefahren werden kann.
Weil ja solche Teile nicht auf Lager rumstehen und erst gebaut werden müsseñ.
Ist eben ein Nachteil der globalen Vernetzung.
Es wird warscheinlich auch so sein das regional Stromnetze vorhanden sind.
Aber zb. Der Ruhrpott Wochen ohne Strom?
Ich glaub da rückt die Flüchtlingskrise weit in den Hintergrund!
- Buchkammer
- Förderer 2017

- Beiträge: 2891
- Registriert: Di 30. Nov 2010, 12:01
- Wohnort: Thüringen
- Kontaktdaten:
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Problem ist ja wenn der Strom nach einem Ausfall wiederkommt, dass viele ihre Geräte beim Stromausfall nicht abschalten. Wird zwar geraten aber wer macht das schon. Dadurch wird das Stromnetz sofort wieder überlastet und kann erneut zusammenbrechen.
Einige Möglichkeiten, Lebensmittel ohne Kühlschrank zu lagern, werden hier aufgezeigt. Interessant auch die Kommentare zum Artikel.
Einige Möglichkeiten, Lebensmittel ohne Kühlschrank zu lagern, werden hier aufgezeigt. Interessant auch die Kommentare zum Artikel.
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
https://www.bewusste-menschen.de/
-
Gwenhwyfar
- Beiträge: 165
- Registriert: Fr 5. Sep 2014, 11:16
- Familienstand: verheiratet
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Kerzen haben wir reichlich, Vorräte für etwa einen bis zwei Monate auch, dazu Kaninchen, Geflügel und kleinen Nutzgarten plus zwei Gewächshäuser und eine Kiste diverses Saatgut.
Bei Bedarf könnte der Nutzgarten ebenso wie der Tierbestand erweitert werden (falls die "Krise" anhält)
Geheizt und gekocht werden kann mit Holz und mit Gas (letzeres natürlich nur recht begrenzt, aber für einige Tage Stromausfall gut machbar).
Wasser kann aus unseren drei Tiefzisternen geschöpft werden.
Und ein Wohnwagen mit kompletter Ausstattung ist auch vorhanden. Darin kann man zeitweise sehr energiesparend wohnen.
Bei Bedarf könnte der Nutzgarten ebenso wie der Tierbestand erweitert werden (falls die "Krise" anhält)
Geheizt und gekocht werden kann mit Holz und mit Gas (letzeres natürlich nur recht begrenzt, aber für einige Tage Stromausfall gut machbar).
Wasser kann aus unseren drei Tiefzisternen geschöpft werden.
Und ein Wohnwagen mit kompletter Ausstattung ist auch vorhanden. Darin kann man zeitweise sehr energiesparend wohnen.
Manche Menschen spüren den Regen, andere werden einfach nur nass.
