Frag fünf Leute und du bekommst 7 Antwortencfun hat geschrieben:Wie kommen denn die unterschiedlichen Ergebnisse zustande? Weißt das jemand?
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 25805.html
http://www.die-pflanzenschuetzer.de/fak ... wirtschaft
Bei Getreide, Zuckerrüben, Kartoffeln und Mais wird der Unterschied recht groß sein, da sie hoch gezüchtet (Getreide), einen sehr hohen (teils einseitigen) Nährstoff bedarf haben (Getreide, Zuckerrüben, Mais) oder von Haus aus schädlingsanfällig sind (Kartoffeln, Getreide)
Beim Mais, den Rüben und Kartoffeln ist auch die Unkrautkontrolle maßgeblich für den Ertrag (Mais muss bis zum 8 Blattstadium weitestgehend (am besten absolut) unkrautfrei sein um sein Ertragspotential ausschöpfen zu können, bei Rüben und Kartoffeln ist es bis Reihenschluss, bei Kartoffeln macht die Unkrautkontrolle ca. ⅓ des Ertrages aus).
Allerdings bei Soja, Erbsen, Bohnen usw ist der Bio-Bauer meist dicht am konv. Kollegen dran vll. auch manchmal drüber, da hier die Unkrautregulierung beim konv. Bauer Ertrag kostet und der Bio-Bauer mit Striegeln und Hacken die Bestände auch ausreichend unkrautfei halten kann.
Und jenachdem wie du jetzt die einzelnen Kulturen gewichtet kommst du bei unterschiedlichen Ergebnissen raus
Das kann man also für beide Systeme "schönrechen"

