angeblich er-kennen die allermeisten Kinder hier Standard-Gemuese-Arten nichtPastinake hat geschrieben:Solche Dinge sollten Kinder kennen, finde ich. In München sind neben einem Krankenhaus Zwergziegen im Streichelgehege und einmal als ich dort stand, hat ein Kind seine Mutter gefragt, was das für Tiere sind? Und die Mutter hat ihrer Tochter erklärt, daß das Schafe sind.
Das finde ich schon recht heftig.
sie kennen Gemuese hoechstens in vorgekocht, nicht aber im Urzustand, wissen auch nicht, dass Brokkoli nicht auf Baeumen waechst oder wie eine Tomatenpflanze aussieht
wenn ich mir andererseits die Ernaehrungsgewohnheiten der jungen Erwachsenen ansehe, wundert mich nix mehr
die muessen wohl annehmen, Pommes wachsen als Staebchen, Cola Dosen auf einem Baum oder Snickers an einem Strauch
es gibt sowieso zu viele Menschen, der Mnsch schafft sich nur ein weiteres Gift, ausrotten wird er sich damit nicht, icht mal auf ein fuer die Ntuer ertraegliches Mass dezimierenPastinake hat geschrieben:ich finde es schon heftig, daß bei 70 Prozent der deutschen Stadtbewohner Glyphosat im Urin nachgewiesen wurde.
...Und ich bin gespannt, welche Konsequenzen es hat, daß die WHO jetzt Glyphosat als vermutlich krebserregend eingestuft hat?
liegt wohl eher daran, WAS sie essen, als daran, was sie im Garten drauf schuettenPastinake hat geschrieben:Mein Vorbild sind die Bewohner der "Insel der Hundertjährigen": Okinawa in Japan. Die buddeln auch mit 100 Jahren noch im Garten herum.
Das ist mein Ziel!Und auch deswegen will ich Chemie im Garten vermeiden.
die 'modernen' Japaner, die der westlichen Kueche anheim fallen, leiden auch an den westlichen Krankheitsbildern
als ob es einen Unterschied machen wuerde, ob die Hinterdupfinger auf frisch gruenem Rasen oder im Staub auf den Ball eintretenPastinake hat geschrieben:Ja, der Rasen ist bei uns auch bei den meisten Leuten gelb. Nur eine Nachbarin hat ihren Rasen gegossen ... *seufz*. Aber die meisten sind schon vernünftiger. Bei den Leuten, die allerdings im Dorf etwas höher liegen, sind eben die Brunnen schon leer. Auch deswegen, weil das Sportheim oben liegt und die Fußballplätze kräftig gewässert werden.
wie kein Fussball-Fan? wie hast das gemerkt *prust*?
Bluetenendfaeule hat soweit ich weiss nix mit Trockenheit oder Naesse zu tun sondern mit MineralstoffmangelPastinake hat geschrieben:Um wieder ein wenig zum Thema zurückzukommen: Ich habe am Freitag 15 grüne Hokkaido-Kürbisse von 4 Pflanzen geerntet. Und es hängen noch welche dran. Gegossen hatte ich nur ins Herz der Pflanze. Für die Menge an Blattmasse scheinen die also proportional wenig Wasser zu brauchen und die Hitze gut auszuhalten.
Dafür haben meine Kartoffeln Schorf und die Tomaten Blütenendfäule. Ist zwar jetzt kein großer Schaden, scheint aber auch auf die Trockenheit zurückzuführen zu sein.
meine Kuerbisse sind nweit zurueckhaltender, aber nach etlichen Jahren mit nur maennlichen Blueten bin ich ueber jeden einzelnen Kuerbis gluecklich
auch ich versuche aus Erfolg und Fehlschlag zu lernen,Pastinake hat geschrieben:Naja, ich werde nächstes Jahr versuchen, so und so anzubauen. Gemüse, das bei feuchtem, kühlen Wetter wächst wie Kohl, Kartoffeln und Mais. Und Sachen, die Hitze und Trockenheit aushalten. Dann kann ich schon mal nicht verhungern!
aber ... die Exoten ver-locken halt immer
die Standards wachsen immer, mal besser mal nicht ganz so gut, musst halt entsprechend mehr einplanen, fuer die Duerre, die Flut
und die Hirsche
