Hühnerratsch
Re: Hühnerratsch
Doch klar, kommt immer drauf an, wieviel man sich mit ihnen beschäftigt. Wenn die Hähne den Körperkontakt von klein auf gewohnt sind, ist das kein Problem.
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mot437
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Re: Hühnerratsch
Ich hab mal n han fermitelt an nen ort. Ein mordstier.
Und ale halbe jare wider wen ich dort im hunerauslauf. Zu tun hate und n hun mier ausweichen muste. Hat der doch
Mich. !!!!! Angreifen wolen.
Ich hab den imer an den fuesen gepakt. Und im ententeich gebadet kopfueber.
Da war er wider. N halbes jar lamfrom.
Also man mus sie nich unbedingt schlachten wen man noch andere. Moglichkeiten hat.
Und ale halbe jare wider wen ich dort im hunerauslauf. Zu tun hate und n hun mier ausweichen muste. Hat der doch
Mich. !!!!! Angreifen wolen.
Ich hab den imer an den fuesen gepakt. Und im ententeich gebadet kopfueber.
Da war er wider. N halbes jar lamfrom.
Also man mus sie nich unbedingt schlachten wen man noch andere. Moglichkeiten hat.
Sei gut cowboy
Re: Hühnerratsch
Manchmal liegt es aber auuch an der Glucke. Wenn die sehr scheu st, wird sie die Küken auch so erziehen.Doch klar, kommt immer drauf an, wieviel man sich mit ihnen beschäftigt.
Nein, muss man nicht! Aber Deine Methode befinde ich nicht als sehr gut. Man kann auch darauf achten was den Hähnen missfällt und das sein lassen.Also man mus sie nich unbedingt schlachten wen man noch andere. Moglichkeiten hat.
Hühner sind Menschen wie Du und ich, nur das sie zur Hausordnung Hackordnung sagen.
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Olaf
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Re: Hühnerratsch
Moin, bei uns hat wohl gestern der Habicht (? ich lasse mich gern korrigieren) zugeschlagen.
Meine Frau hat nur berichtet, dass die Hühner verschreckt in Schockstarre alle zusammen in einer Ecke vom Auslauf rumhockten, und eines fehlt. Eins von den beiden kleinsten Jungtieren, die sind aber auch schon so groß, dass wir sie unlängst beringt haben, weil wir sie in zwei oder drei Wochen kaum noch von den Alttieren unterscheiden können werden, grad die, die alle wie Sundheimer aussehen.
Heute hat sie ihn wieder gesehen, saß auf dem Haufen von Baumwurzeln, die da im Hühnerauslauf rumliegen. Da konnte sie ihn verscheuchen.
Wir sind beide totale Nieten im Erkennen von Raubvögeln.
Ich habe den (eher SIE?) letztes Jahr schon öfter hinten auf der hintersten Ziegenkoppel gesehen und war immer beeindruckt, wie der durch unseren doch recht dichtstehenden Wald fliegt.
Ich hab noch 2 Netze von Handballtoren rumliegen, damit könnte ich vom Hühnerstall bis zum Entenstall bisschen was schützen, das ist auch die freieste Fläche, gleich neben dem Stubbenhaufen.
Laubbäume hab ich auf dem Auslauf alle stehen lassen. Könnte noch, für langfristig, paar kleinere Ahorns und Pappeln ausbudden und da mit reinpflanzen, um dem das Fliegen zu erschweren.
Aber ich kann keine 600 m2 mit Netz überspannen.
Ich hab wesentlich mehr Sorge vor Angriffen aus der Luft als vor Füchsen, Mardern oder *lach* Wölfen.
DIe Gänse wollen wir dieses Jahr da nicht mehr mit drauftun, die Aggrogänse letzte Jahr haben immerhin den Hahn und ein Huhn totgebissen. Die überwachen den Luftraum ja perfekt.
Wir sind ja hier in irgendwelchen Einflugschneisen nach Bln., die fliegen aber noch so hoch, dass sie kaum zu sehen und dank der Autobahn erst recht nicht zu hören sind. Den Gänsen entgeht keines, mit schiefen Kopf wird das bis zum Schluss begleitet.
Ob die Enten das auch können und beizeiten warnen?
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Gänsekonni war grad hier, der meinte, ich soll zumindest an Netzen spannen, was ich habe.
Und wusste ja noch gar nicht von Egbert und Elfriede, die haben wir dann eingesperrt. Die machen sich offenbar romantische Abende draußen, gehen dann aber auch gutwillig in den Stall.
Außerdem, aber das ist eine andere Geschichte, haben wir uns kurz abgestimmt, er kommt im März an Eier von Höckergänsen und Kanadiern ran, die wollen wir ausbrüten. Mit den gekauften Gänsen letztes Jahr waren wir nicht glücklich.
LG
Olaf
Meine Frau hat nur berichtet, dass die Hühner verschreckt in Schockstarre alle zusammen in einer Ecke vom Auslauf rumhockten, und eines fehlt. Eins von den beiden kleinsten Jungtieren, die sind aber auch schon so groß, dass wir sie unlängst beringt haben, weil wir sie in zwei oder drei Wochen kaum noch von den Alttieren unterscheiden können werden, grad die, die alle wie Sundheimer aussehen.
Heute hat sie ihn wieder gesehen, saß auf dem Haufen von Baumwurzeln, die da im Hühnerauslauf rumliegen. Da konnte sie ihn verscheuchen.
Wir sind beide totale Nieten im Erkennen von Raubvögeln.
Ich habe den (eher SIE?) letztes Jahr schon öfter hinten auf der hintersten Ziegenkoppel gesehen und war immer beeindruckt, wie der durch unseren doch recht dichtstehenden Wald fliegt.
Ich hab noch 2 Netze von Handballtoren rumliegen, damit könnte ich vom Hühnerstall bis zum Entenstall bisschen was schützen, das ist auch die freieste Fläche, gleich neben dem Stubbenhaufen.
Laubbäume hab ich auf dem Auslauf alle stehen lassen. Könnte noch, für langfristig, paar kleinere Ahorns und Pappeln ausbudden und da mit reinpflanzen, um dem das Fliegen zu erschweren.
Aber ich kann keine 600 m2 mit Netz überspannen.
Ich hab wesentlich mehr Sorge vor Angriffen aus der Luft als vor Füchsen, Mardern oder *lach* Wölfen.
DIe Gänse wollen wir dieses Jahr da nicht mehr mit drauftun, die Aggrogänse letzte Jahr haben immerhin den Hahn und ein Huhn totgebissen. Die überwachen den Luftraum ja perfekt.
Wir sind ja hier in irgendwelchen Einflugschneisen nach Bln., die fliegen aber noch so hoch, dass sie kaum zu sehen und dank der Autobahn erst recht nicht zu hören sind. Den Gänsen entgeht keines, mit schiefen Kopf wird das bis zum Schluss begleitet.
Ob die Enten das auch können und beizeiten warnen?
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Gänsekonni war grad hier, der meinte, ich soll zumindest an Netzen spannen, was ich habe.
Und wusste ja noch gar nicht von Egbert und Elfriede, die haben wir dann eingesperrt. Die machen sich offenbar romantische Abende draußen, gehen dann aber auch gutwillig in den Stall.
Außerdem, aber das ist eine andere Geschichte, haben wir uns kurz abgestimmt, er kommt im März an Eier von Höckergänsen und Kanadiern ran, die wollen wir ausbrüten. Mit den gekauften Gänsen letztes Jahr waren wir nicht glücklich.
LG
Olaf
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.
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mot437
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Re: Hühnerratsch
@ sibyle. Guter einwand.
War nich absicht. Bei mier.den feruekt zu machen
Aber gute. Ferndiagnose.
Man kan so auch. Tiere noch mer agro machen
War nich absicht. Bei mier.den feruekt zu machen
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Sei gut cowboy
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Re: Hühnerratsch
Mit ziemlicher Sicherheit ein Habicht.wie der durch unseren doch recht dichtstehenden Wald fliegt.
Da er dort in der Gegend wohnt, wird er auch öfter mal vorbei kommen und nach Hühnern Ausschau halten...
Wenn Du den Auslauf nicht völlig übernetzt und auch die Seiten nicht zu kriegst, kann das etliche Hühner das Leben kosten.
Versuch besser, ihn irgendwie dauerhaft los zu werden. Oder laß nen Hund im Hühnerauslauf als Wache.
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
Re: Hühnerratsch
Ich würde auch erst mal lieber eine begrenzte Fläche ganz übernetzen als die 600qm nur teilweise. Denn das wird ihn nicht abhalten.
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Olaf
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Re: Hühnerratsch
Die Idee gefällt mir.Oder laß nen Hund im Hühnerauslauf als Wache.
Der Hund hat ja schon die Küken gehütet, jetzt müssen wir ihm nur noch beibringen, dass die Hühnerkoppel auch sein Areal ist. Um den Preis, dass die Hühner und Enten auch mal durch das restliche Areal laufen.
Und er hasst Vögel, außer denen, die hier hingehören.
Das machen wir so.
Bislang ist sie an der Tür zu den Hühnern stehengeblieben, morgen trainiere ich ihr das ab.
LG
Olaf
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Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.
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Re: Hühnerratsch
Ich hab hier zwar kein Habichtproblem, aber unser Jerry weiß ganz genau, wer hier her gehört und wer nicht.
Nachbars Ente, die sich unterm Zaun durch gefädelt hatte und nicht wieder zurück fand, wurde gleich aufgefressen.
Die Hühner, die ab dem Herbst nach der Ernte durch das ganze Grundstück laufen, sind zum Hund zutraulicher als zu mir
und der interessiert sich überhaupt nicht für sie.
Ich denke, das der Habicht sich vorher genau die Umstände anschaut, und wenn da ein Hund zwischen den Hühnern herumläuft, wird er es sich stark überlegen.
Nachbars Ente, die sich unterm Zaun durch gefädelt hatte und nicht wieder zurück fand, wurde gleich aufgefressen.
Die Hühner, die ab dem Herbst nach der Ernte durch das ganze Grundstück laufen, sind zum Hund zutraulicher als zu mir
Ich denke, das der Habicht sich vorher genau die Umstände anschaut, und wenn da ein Hund zwischen den Hühnern herumläuft, wird er es sich stark überlegen.
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
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Olaf
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Re: Hühnerratsch
Moin,
ich hab das Problem gestern noch mit dem Manfred hier erörtert.
Der sagt, und so hab ich es auch dumpf als Kindheiterinnerung, dass der Habicht das Tier vor Ort frisst und es ein riesen Massaker gibt.
Hier sind keinerlei Spuren. Er tendiert doch zum Fuchs.
Wäre mir in gewisser Weise sympatischer. Da könnte ich mich mit erträglichem Auswand vielleicht mit Strom wehren.
Kann der Habicht ein Huhn, vielleicht hat es ja doch nur ein kg gewogen, einfach so wegtragen?
Lebendig und zappelnd?
Olaf
ich hab das Problem gestern noch mit dem Manfred hier erörtert.
Der sagt, und so hab ich es auch dumpf als Kindheiterinnerung, dass der Habicht das Tier vor Ort frisst und es ein riesen Massaker gibt.
Hier sind keinerlei Spuren. Er tendiert doch zum Fuchs.
Wäre mir in gewisser Weise sympatischer. Da könnte ich mich mit erträglichem Auswand vielleicht mit Strom wehren.
Kann der Habicht ein Huhn, vielleicht hat es ja doch nur ein kg gewogen, einfach so wegtragen?
Lebendig und zappelnd?
Olaf
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
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