Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

Sonne, Wind und Feuer
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Leipziger
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Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#1

Beitrag von Leipziger »

Hallöle,

im alten Forum war schon mal ein Beitrag.
Die Zeit vergeht schnell und neue Entwicklungen werden gemacht. :lol:

Gibt es zum Thema schon für den "Markt" käufliche und einfache taugliche Systeme. :hmm:
Ohne Rühren usw. Kein großer tech. Aufwand.

Saludos Leipziger :flag:

Themabezogene Beiträge erwünscht! :pft:
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luitpold
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Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#2

Beitrag von luitpold »

fixed dome plant nennen sich die einfachen chinesischen anlagen......
ideales baumaterial ist ferrozement, auf die betonüberdeckung der eisen achten sonst gibt es korrosion.

http://www.wcasfmra.org/biogas_docs/www ... docrep.pdf

lg
luitpold
Es muß sich alles ändern, damit es bleibt, wie es ist.
aurora

Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#3

Beitrag von aurora »

hallo Luitpold,

gibt es da auch irgendetwas auf Deutsch zu lesen, bzw. andersrum ab welcher Materialmenge funktionieren die Anlagen ???

dankeschön

aurora
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luitpold
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Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#4

Beitrag von luitpold »

aurora hat geschrieben:hallo Luitpold,

gibt es da auch irgendetwas auf Deutsch zu lesen, bzw. andersrum ab welcher Materialmenge funktionieren die Anlagen ???

dankeschön

aurora
hallo auch,

auf deutsch ist schon was zu finden, google wikipedia.

materialmenge tja das ist die preisfrage.
oder richtiger wäre ab wann rechnet sich so eine anlage?
was macht ihr überhaupt mit dem gas?
kochen? scheint mir mühsam, und stinkt.
eine stromversorgung in europa, mit chinesischen geräten würde es gehen.

die materialmenge, 100kg biomasse geben 3-20 m3 biogas was in etwa dem heizwert von 2 - 12 l heizöl entsprechen würde.
also nicht berauschend für jurten oder bauwagenbewohner.

würde bei pferdehaltung oder anderen nutztierbestand besser aussehen.

bleibt der gärrest als angeblich sehr guter dünger.

ich glaube ich werde mein projekt verschieben.

lg
luitpold
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Leipziger
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Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#5

Beitrag von Leipziger »

Viele Informationen die ich gelesen habe mit dem Informationsstand: :lol:

Viel Aufwand für wenig Energie! :eek:

Lohnt sich nicht für Einzelverbraucher! Nicht mal hier, wo es immer warm ist. :grr:

Also, alles biologische Kompostieren und zur hälfte zu Holzkohle machen.
Damit am Ende die Schwarze Erde angelegt werden kann. :hhe:

Bei anderen Informationen oder Lösungen zum Thema ( Einfach und Genial ) hier Posten. :aeh:

Saludos Leipziger :flag: hier noch ein interessanter Link:
http://www.cd3wd.com/cd3wd_40/BIOGSHTM/ ... TYPES.HTML
Manfred

Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#6

Beitrag von Manfred »

Im alten SV-Forum wurde schon viel dazu geschrieben.
Google-Suche Biogas - selbstversorgerforum.de
Manfred

Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#7

Beitrag von Manfred »

Ein Bericht über Mini-Biogasanlagen in China:

https://www.youtube.com/watch?v=bCRps9Jnwbk
Manfred

Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#8

Beitrag von Manfred »

Mini-Biogasanlage aus IBC-Tanks

http://www.appropedia.org/Open_Source_S ... tor_system


Und eine Anlage mit Betontank:

http://www.appropedia.org/Home_biogas_s ... Digesters)

(Beide mangels Isolierung und Heizung nur für entsprechend warmes Klima zu gebrauchen.)
Manfred

Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#9

Beitrag von Manfred »

Eine Mini-Biogasanlage von der Stange:

http://www.homebiogas.com/tevagastrade.html
mgrie
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Re: Einfache Minibiogasanlage für Kompostabfälle!

#10

Beitrag von mgrie »

Manfred hat geschrieben:Eine Mini-Biogasanlage von der Stange:
Sieht auf den ersten Blick nicht einmal schlecht aus. Doch was mag das Ding kosten?
Bedenken habe ich bei einem noddeutschen Winterbetrieb, ausser das Teil steht im Wohnzimmer.

Interessant finde ich das Konzept, welches hinter Power-to-Gas (Wiki) steht. Elektrolyse im Fermenter, um die 35% CO2 im Biogas durch Wasserstoffzufuhr auf 95% Methan zu optimieren. Bei der Elektrolyse entsteht sogar etwas Wärme, was die Beheizung des Fermenters vereinfachen könnte.

Nachteil: Schafft es das System, bzw. die enthaltenen Bakterien, nicht, den Wasserstoff vollständig in Methan umzusetzen (CO2 entsteht, weil zu wenig Wasserstoff als Bakteriennahrung zur Verfügung steht), erhöht sich die Explosionsgefahr (Knallgas) natürlich deutlich.

Für Kleinanlagen könnte diese Vorgehensweise aber durchaus den Schub geben, damit sie sich lohnen - Denke ich mal so als Nichtfachmann.

Beste Grüße
Matthias
Der Ostfriese ist zufrieden, wenn sein Land Ertrag abwirft, und seine Freiheit geachtet wird.
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