Beef Jerky

Gelöschter Benutzer 54

Re: Beef Jerky

#21

Beitrag von Gelöschter Benutzer 54 »

danke. da versuch ich mich bei gelegenheit mal dran, in der form kenn ich das noch gar nicht.
kaliz
Beiträge: 606
Registriert: Di 31. Dez 2013, 22:57

Re: Beef Jerky

#22

Beitrag von kaliz »

Hab mir gerade noch ein paar Rezepte angesehen. Offenbar wird das Faschierte entweder mit einem Teigroller auf Backpapier ausgerollt und dann in Streifen geschnitten und auf die Dörrgitter transferiert, oder man verwendet eine spezielle "Jerky Gun", so eine Art Spritze mit breitem flachen Auslass. Mit dieser Jerky Gun wird das Faschierte in flache Streifen gepresst. Das Jerky das ich in Amerika in den Supermärkten gesehen habe war alles aus faschiertem Fleisch gemacht, also denke ich mal, dass es wohl beim Trocknen nicht auseinander fallen wird. Der Vorteil dieser Methode ist, dass es nicht ganz so fest wird und dadurch leichter zu beißen geht als wenn man noch die kompletten Fasern der Fleisches drin hat.
Sabi(e)ne

Re: Beef Jerky

#23

Beitrag von Sabi(e)ne »

Das Jerky, was es hier zu kaufen gibt, ist definitiv "echtes" Fleisch, und kein Faschiertes.
Und das zu kauen, ist echt ne Aufgabe. :lol:
Das hat eher Ähnlichkeit mit Rinderschinken oder Bündner Fleisch.
Gelöschter Benutzer 54

Re: Beef Jerky

#24

Beitrag von Gelöschter Benutzer 54 »

ich hab das nur ein einziges mal gekauft und auch nur ein einziges mal selber gemacht, jeweils aus einem nicht faschiertem teilstück.

ist nicht meins, mich erinnert das an hundekauknochen und deswegen hab ich das nicht weiter in betracht gezogen. alternative zubereitungsarten test ich aber gerne bei gelegenheit, und emils 'gefriertocknung' klingt auch reizvoll - das stell ich mir weit besser vor als die lederartigen stücke aus dem dörrgerät.

irgendwo hab ich mal ne anleitung zur korrekten herstellung von bündnerfleisch gelesen. mal sehen ob ich das wiederfinde.
Sabi(e)ne

Re: Beef Jerky

#25

Beitrag von Sabi(e)ne »

@rübchen: wenn draußen bei Kahlfrost trocknen auch funzt, dann müßte man das Fleisch auch einfach ohne alles in den Tiefkühler packen können....oder?
Gelöschter Benutzer 54

Re: Beef Jerky

#26

Beitrag von Gelöschter Benutzer 54 »

im tiefkühler wird glaub ich kein trockenvorgang einsetzen weil der luftaustausch fehlt :hmm:
mike52.1
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Registriert: Mi 12. Sep 2012, 11:21
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Re: Beef Jerky

#27

Beitrag von mike52.1 »

hi,
ueber geschmaecker laesst sich ja streiten, aber ich finde da MUSS korriandersamen dran!!! vorallem bei rind und wild :opa:
wundert mich ja fast das sich da inge noch nicht gemeldet hat, die lebt ja quasi im billtong paradise....

gruesse,
mike
Sabi(e)ne

Re: Beef Jerky

#28

Beitrag von Sabi(e)ne »

Ich suche immer noch ein tolles Rezept für Beef Jerky aus hauchdünn geschnittenem Fleisch, vorzugsweise Weiderind.
Das hier käufliche "Original" ist mir einfach zu süß, und die Zutatenliste hat viel zuviel hydrolysiertes dies und das - das kann einfach nicht gesund sein.
Ich nähm auch Bündner Fleisch, aber das kann man hier nicht bezahlen, bzw. das ist dann:
Die Rohware für in der Schweiz verkauftes Bündnerfleisch ist einheimischer Herkunft, wohingegen Exportware vielfach aus ausländischem Rindfleisch hergestellt wird
Also eher kein Weiderind beim Exportprodukt.
Gelöschter Benutzer 54

Re: Beef Jerky

#29

Beitrag von Gelöschter Benutzer 54 »

nochmal wegen dem bündner fleisch:

im CK müsste es ne anleitung geben zum nachmachen, ich bin mir ziemlich sicher dass ich da mal was drüber gelesen hab. kann aber sein dass man dazu eingeloggt und in der räucher/fleisch/wurst-community mitglied sein muss (was sich lohnt, da gibts ein paar jungs die einem da was beibringen können)

im prinzip müsste es mit geringer salzmenge trockengepökelter schenkel sein der bei temperaturen nahe dem gefrierpunkt vortrocknet und dann bei normaltemperatur nachtrocknet. trockenpökeln ist nicht weiter schwierig, die salzmenge runterzufahren braucht aber sicher etwas übung.

alternativ gäbs das mostbröckli, wo nicht so besondere fleischsstücke genommen werden (und auch mal pferd statt rind) die erst durch einlegen in most an zartheit gewinnen und dazu geräuchert werden bevor sie in den pökelvorgang gelangen.
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