Es ist hoffentlich hier richtig eine andere Frage zu Hochbeeten zu stellen.
Mich würde interessieren, ob jemand sein bestehendes Gemüsegartenland in Hochbeete umgewandelt hat.
Wie in meiner Vorstellung geschrieben, habe ich seit zwei Jahren meine Nutzgartenfläche nicht wirklich bearbeitet. Das hat mehrere Gründe. Unter anderem das unser Sohn den damals noch jungen Hunden beigebracht hat DURCH das Gartenland zu flitzen.
Wir hätten noch Platz um Hochbeete anzulegen. Was im Grunde eine sehr gute Sache wäre, denn dort könnte ich in den unteren Lagen auch Holzschnitt einarbeiten. Gestern hatte ich mich bereits in den Hochbeet-Threads herum getrieben, um mir Inspirationen zu verschaffen und ich war fest der Meinung: Jupp so machen wir es. Noch Hochbeete dazu und das wird fein.
Heute hatte ich den Gedanken daran, dass es ja auch sinnvoll sein könnte, mein bestehendes Gartenland erstmal von Wildpflanzen zu säubern, die gute Muttererde abzutragen und dann Hochbeete zb. in einer U-Form jeweils in die einzelnen Gartenabteile zu bauen. Dann wie es sich für ein Hochbeet gehört zu schichten und oben auf dann wieder meine Muttererde und im Frühjahr Kompost zu geben.
Das hätte den Vorteil, das ich das bereits als "Gartennutzland" vorgesehene Land weiterhin nutze, schon einiges an guter Erde zum befüllen hätte und zudem direkt einen "Drin-Herum-Spring-Schutz" gegen die Viecher hätte.
- Andererseits sind Tiere ja auch lernfähig und wenn man denen nächstes Jahr beibringen würde, die nicht im Gartenland herum zu tölpeln, würden die das auch kapieren. Zudem sind sie ja nicht mehr solche Jungspunde die ihre überschüssigen Energien im Garten austoben müssen.
Also die Frage, ob sich jemand seinen Nutzgarten "aufgestockt" hat und mit mir seine Erfahrungen teilt.
Wie ich meine Hirngespinste kenne, macht es vermutlich wenig Sinn, die ganze Bodenkultur auf links zu arbeiten, um Hochbeete auf das Nutzland aufzustellen.

Fragen kostet aber nichts und daher würde mich eure Meinung interessieren.