Beim Aufräumen der Scheune lag noch ein "Berg" Rindenstücke und grobe Späne vom letztjährigen Holzsägen und -hacken herum, weil ich nicht wußte, wohin damit. Erst dachte ich, ich schaffe das Zeug wieder in den Wald, habs aber dann "vergessen".
Nun habe ich eine bessere Verwendung gefunden, die mir den Weg in den Wald erspart (manche Probleme lösen sich eben doch von allein, wenn man sie lange genug liegen läßt und nicht anguckt
Ich hab das große Beet, wo die Kartoffeln drin waren, in kleinere, "richtige" Beete umgebaut und mir fiel dabei ein, das ich mal im irgendwo gesehn habe, das Leute Rindenmulch als Belag für Wege genommen hatten.
So hab ich also die Schwarten als Beetbegrenzung eingebaut und das Rindenzeug eingefüllt. Erstaunlicherweise paßt da ganz schön viel rein.
Da kann ich die nächsten anfallenden Sägereste auch noch unterbringen. Ich bin gespannt, ob da nächstes Jahr noch Unkraut hoch kommt.

