Alpengemüse & Co.
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Goldhoferin
Re: Alpengemüse & Co.
Wir haben sogar Tomaten, die wir bis Februar fruchttragend im Gewächshaus untergebracht haben... Dann ging uns die Wärme aus und das war´s dann...
Re: Alpengemüse & Co.
Will den Thread wieder einmal hochholen und ein bisschen berichten:
Heuer ist mein drittes Jahr, da wird man langsam ruhiger und vernünftiger
. Will heißen, mehr Anbau erfolgsversprechender Pflanzen und weniger Spielereien. Verzichte heuer auf Melonen, Auberginen und Paprika kaufe ich mir vielleicht eine Pflanze, die in den Kübel ans Haus kommt. Ich habe *keine* Okra bestellt und werde meine Tomaten zum grossen Teil bei meinem Biogärtner kaufen, der die alten Sorten macht, die auch bei mir ausreifen und im Freiland gehen: Black Prince, Auriga und Valencia, sowie Martina und ein paar kleinere Sorten. Solange ich kein Gewächshaus habe, lohnt sich das Theater mit der Anzucht von Tomaten bei mir nicht.
Anzucht von Kürbissen am Balkon geht jedoch, ein paar Gurken sowie viel Kohl und etwas Fenchel mache ich auch selbst. Allerdings mehr unspektakulären Weisskohl und Rotkraut, keine lila und roten Blumenkohle und Sprossenkohle. Bei den Kürbissen bleibe ich heuer bei den Hokkaidos in allen möglichen Farben, das waren im letzten schlechten Jahr die einzigen, die trotzdem ausgereift sind.
Was bei mir sehr gut geht, sind Bohnen in allen Formen, und Kartoffeln. Da gibt es heuer blaue, rote und die wunderbaren rotschaligen Laura. Die Stangenbohne Blauhilde hat sich letztes Jahr im Freiland bewährt, heuer versucht ich die weissen Posthörnchen auch im Freiland und dafür die bunten Feuerbohnen am Haus, da diese ausreifen sollen (gehen auch im Freiland). Weiters werde ich Knoblauch und Zwiebeln verstärkt anbauen.
Von den Exoten bleiben mir die Kichererbsen, die überraschend gut geworden sind (braune und schwarze von Deaflora). Die kommen heuer in die Balkonkästen zwischen die Geranien, weil sie auch ein hübsches Laub haben und im Herbstregen leicht in der Schote zu keimen beginnen.
Ebenfalls nicht alltäglich sind Süsslupinen, die letztes Jahr gut gegangen sind, von denen ich heuer mehr anbauen will. Neu probieren ich Kulturhanf zur Samengewinnung (Öl).
Die Verfrühungstechnik habe ich auch dieses Jahr noch nicht optimiert, weil Mist zur richtigen Zeit schwer hier herauf zu bekommen ist und ich keine Folie gekauft habe. Ich tröste mich mit der Tatsache, dass viele langsam wachsende Gemüse besser schmecken. Außerdem habe ich viel Platz und verkaufe bis dato nichts, sodass eine Intensivierung nicht Priorität hat.
Heuer ist mein drittes Jahr, da wird man langsam ruhiger und vernünftiger
Anzucht von Kürbissen am Balkon geht jedoch, ein paar Gurken sowie viel Kohl und etwas Fenchel mache ich auch selbst. Allerdings mehr unspektakulären Weisskohl und Rotkraut, keine lila und roten Blumenkohle und Sprossenkohle. Bei den Kürbissen bleibe ich heuer bei den Hokkaidos in allen möglichen Farben, das waren im letzten schlechten Jahr die einzigen, die trotzdem ausgereift sind.
Was bei mir sehr gut geht, sind Bohnen in allen Formen, und Kartoffeln. Da gibt es heuer blaue, rote und die wunderbaren rotschaligen Laura. Die Stangenbohne Blauhilde hat sich letztes Jahr im Freiland bewährt, heuer versucht ich die weissen Posthörnchen auch im Freiland und dafür die bunten Feuerbohnen am Haus, da diese ausreifen sollen (gehen auch im Freiland). Weiters werde ich Knoblauch und Zwiebeln verstärkt anbauen.
Von den Exoten bleiben mir die Kichererbsen, die überraschend gut geworden sind (braune und schwarze von Deaflora). Die kommen heuer in die Balkonkästen zwischen die Geranien, weil sie auch ein hübsches Laub haben und im Herbstregen leicht in der Schote zu keimen beginnen.
Ebenfalls nicht alltäglich sind Süsslupinen, die letztes Jahr gut gegangen sind, von denen ich heuer mehr anbauen will. Neu probieren ich Kulturhanf zur Samengewinnung (Öl).
Die Verfrühungstechnik habe ich auch dieses Jahr noch nicht optimiert, weil Mist zur richtigen Zeit schwer hier herauf zu bekommen ist und ich keine Folie gekauft habe. Ich tröste mich mit der Tatsache, dass viele langsam wachsende Gemüse besser schmecken. Außerdem habe ich viel Platz und verkaufe bis dato nichts, sodass eine Intensivierung nicht Priorität hat.
Re: Alpengemüse & Co.
Hi!
es gibt spezielle mehrjährige Chilis die noch dazu Halbschatten bevorzugen und kühle Nächte --> http://www.pepper-king.com/rocoto-chili ... edamerika/
@ Adjua: Ich hab 57 Tomatensorten a 5 Korn (mehr hat Frau Tipo nicht erlaubt
) ausgesäht, Paprika & Chili um die 20 Sorten, die erten blühen schon fast
... Aber du kannst sie auch gern beim Biogärtner kaufen
sG E
es gibt spezielle mehrjährige Chilis die noch dazu Halbschatten bevorzugen und kühle Nächte --> http://www.pepper-king.com/rocoto-chili ... edamerika/
@ Adjua: Ich hab 57 Tomatensorten a 5 Korn (mehr hat Frau Tipo nicht erlaubt
... Aber du kannst sie auch gern beim Biogärtner kaufen
sG E
Re: Alpengemüse & Co.
Chilis sind bei mir auch nicht so schlecht geworden. Die esse ich nur nichttipopaar hat geschrieben:Hi!
es gibt spezielle mehrjährige Chilis die noch dazu Halbschatten bevorzugen und kühle Nächte --> http://www.pepper-king.com/rocoto-chili ... edamerika/
@ Adjua: Ich hab 57 Tomatensorten a 5 Korn (mehr hat Frau Tipo nicht erlaubt) ausgesäht, Paprika & Chili um die 20 Sorten, die erten blühen schon fast
... Aber du kannst sie auch gern beim Biogärtner kaufen
sG E
Ich nehme an Tomaten und Paprika gerne, was ich bekommen kann, solange früh und robust
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- Registriert: Fr 20. Jul 2012, 15:05
- Wohnort: Altmoränenlandschaft in Klimazone 8a
Re: Alpengemüse & Co.
tipopaar hat geschrieben: @ Adjua: Ich hab 57 Tomatensorten a 5 Korn (mehr hat Frau Tipo nicht erlaubt) ausgesäht, Paprika & Chili um die 20 Sorten, die erten blühen schon fast
wir haben noch nicht mal april!! wie hast du das denn angestellt??
da ich laktose und gluten hervorragend vertrage, leiste ich mir als ausgleich dafür einige intoleranzen im zwischenmenschlichen bereich.
Re: Alpengemüse & Co.
Ist aber nur eine Paprikasorte die so durchstartet "der rote Augsburger"
sG E
Re: Alpengemüse & Co.
Erst vor ein paar Tagen habe ich mich erinnert, dass es doch da so einen Fred für weniger begünstigte Gartenlagen gibt. Da ich nicht wusste, wonach ich suchen sollte, bin ich froh, dass das Thema wieder hoch geholt wurde.
Im Mai sind wir 20 Jahre hier am Platz und damals war das Anlagen eines Gartens nicht erste Priorität.
So kam es auch, dass für gärtnerische Belange diese Wohnplatzwahl nicht die beste war.
Nicht nur, dass wir auf 760 m Höhenlage gärtnern - da haben selbst höhere Lagen durchaus gute Bedingungen, wie wir lesen können - nein, der Garten liegt auch noch "falsch herum". Das heisst, dass wir einen leichten Hang von Süd nach Nord abfallend haben. Mehr noch, meine Beobachtung in den letzten Jahren, u.a. mit Vergleichen der nächsten Nachbarn, lassen mich befürchten, dass es auch um das Mikroklima schlecht bestellt ist. Während der rechte Nachbar, der 300 m weiter und 5, 6 m tiefer liegt, Pfirsiche am Spalier der Ostwand(!) seines Hauses zur Reife und Süsse bringt und der linke Nachbar, der ebenfalls etwa 300 m entfernt, aber noch 7, 8 m höher liegt, 1-2 Wochen frühere Ernten im Garten hat, liegen wir vermutlich in einem Kaltluftsee, in dem sich die kalte Luft erst spät am Tag erwärmt und aufsteigt und nachts wie ein Brett die Tallage bedeckt.
Fröste Anfang Juni und Mitte September gab es schon und die Pflanzen mussten "von vorne" anfangen.
Zum Gärtnern keine optimalen Bedingungen, die mich oft auch resignieren lassen.
Tomaten und Gurken gehen nur im Gewächshaus - wobei da egal ist, welche Sorte.
Im Freiland musste ich Wurzelgemüse wegen der Wühlmäuse in das Hochbeet verlegen bzw. statt Knollensellerie Blattsellerie anbauen (was mir aber inzwischen ganz recht ist, weil ich da die Blätter trockne und zum Würzen im Winter verwende). Karotten habe ich aufgegeben. Sie würden zwar ganz gut gedeihen, brauchen aber zu viel Platz im Hochbeet. Kohlarten gehen ganz gut, ebenso Stangen- und Buschbohnen, sowie Erbsen. Bei Kürbis und Zucchini hängt es davon ab, wie feucht/kalt das Jahr insgesamt verläuft. Auch Kartoffeln wachsen gut - keine Schädlinge, keine Krautfäule bei z.B. den Lilalen.
Exoten gehen gar nicht. Vlt. im Gewächshaus, aber da habe ich zu wenig Platz zum Experimentieren!
Ausser Äpfeln -eine von mir gepflanzte alte Sorte- geht kein anderes Obst und auch die Äpfel nur dann, wenn die spät blühende Sorte keinen Frost mehr bekommt.
Brombeeren, gibt es viele wild - wenn sie denn Zeit zum Ausreifen haben. Ebenso Himbeeren, Erdbeeren und Heidelbeeren. In den letzten beiden Jahren viel die ansonsten reichliche Heidelbeerernte allerdings aus, weil Spätfröste die Blüten erfrieren liessen. Die Ausbeute der eslbst gepflanzten Nussbäume ist eher mässig und lohnte bisher nur für die Eichhörnchen...
In manchen Jahren gibt es bescheidene Erträge bei Haselnüssen. Ein Vorbesitzer hat 2 Büsche mit recht grossen Früchten gepflanzt.
Einbürgerungsversuche von Bärlauch, Beinwell, Maiglöckchen (nicht zum Verzehr!) laufen noch mit mässigem Erfolg - sie kommen jedes Jahr wieder, vermehren sich aber kaum bzw. gar nicht.
Ich weiss, klingt alles nicht besonders optimistisch. Aber einen Lichtblick gibt es da noch: Dank aktiver Tätigkeit von Hühnern (Eier) und Enten (erwachsene Schleimer) rund um den Garten, haben wir wenigstes keine Schnecken im Gemüse!
Im Mai sind wir 20 Jahre hier am Platz und damals war das Anlagen eines Gartens nicht erste Priorität.
So kam es auch, dass für gärtnerische Belange diese Wohnplatzwahl nicht die beste war.
Nicht nur, dass wir auf 760 m Höhenlage gärtnern - da haben selbst höhere Lagen durchaus gute Bedingungen, wie wir lesen können - nein, der Garten liegt auch noch "falsch herum". Das heisst, dass wir einen leichten Hang von Süd nach Nord abfallend haben. Mehr noch, meine Beobachtung in den letzten Jahren, u.a. mit Vergleichen der nächsten Nachbarn, lassen mich befürchten, dass es auch um das Mikroklima schlecht bestellt ist. Während der rechte Nachbar, der 300 m weiter und 5, 6 m tiefer liegt, Pfirsiche am Spalier der Ostwand(!) seines Hauses zur Reife und Süsse bringt und der linke Nachbar, der ebenfalls etwa 300 m entfernt, aber noch 7, 8 m höher liegt, 1-2 Wochen frühere Ernten im Garten hat, liegen wir vermutlich in einem Kaltluftsee, in dem sich die kalte Luft erst spät am Tag erwärmt und aufsteigt und nachts wie ein Brett die Tallage bedeckt.
Fröste Anfang Juni und Mitte September gab es schon und die Pflanzen mussten "von vorne" anfangen.
Zum Gärtnern keine optimalen Bedingungen, die mich oft auch resignieren lassen.
Tomaten und Gurken gehen nur im Gewächshaus - wobei da egal ist, welche Sorte.
Im Freiland musste ich Wurzelgemüse wegen der Wühlmäuse in das Hochbeet verlegen bzw. statt Knollensellerie Blattsellerie anbauen (was mir aber inzwischen ganz recht ist, weil ich da die Blätter trockne und zum Würzen im Winter verwende). Karotten habe ich aufgegeben. Sie würden zwar ganz gut gedeihen, brauchen aber zu viel Platz im Hochbeet. Kohlarten gehen ganz gut, ebenso Stangen- und Buschbohnen, sowie Erbsen. Bei Kürbis und Zucchini hängt es davon ab, wie feucht/kalt das Jahr insgesamt verläuft. Auch Kartoffeln wachsen gut - keine Schädlinge, keine Krautfäule bei z.B. den Lilalen.
Exoten gehen gar nicht. Vlt. im Gewächshaus, aber da habe ich zu wenig Platz zum Experimentieren!
Ausser Äpfeln -eine von mir gepflanzte alte Sorte- geht kein anderes Obst und auch die Äpfel nur dann, wenn die spät blühende Sorte keinen Frost mehr bekommt.
Brombeeren, gibt es viele wild - wenn sie denn Zeit zum Ausreifen haben. Ebenso Himbeeren, Erdbeeren und Heidelbeeren. In den letzten beiden Jahren viel die ansonsten reichliche Heidelbeerernte allerdings aus, weil Spätfröste die Blüten erfrieren liessen. Die Ausbeute der eslbst gepflanzten Nussbäume ist eher mässig und lohnte bisher nur für die Eichhörnchen...
In manchen Jahren gibt es bescheidene Erträge bei Haselnüssen. Ein Vorbesitzer hat 2 Büsche mit recht grossen Früchten gepflanzt.
Einbürgerungsversuche von Bärlauch, Beinwell, Maiglöckchen (nicht zum Verzehr!) laufen noch mit mässigem Erfolg - sie kommen jedes Jahr wieder, vermehren sich aber kaum bzw. gar nicht.
Ich weiss, klingt alles nicht besonders optimistisch. Aber einen Lichtblick gibt es da noch: Dank aktiver Tätigkeit von Hühnern (Eier) und Enten (erwachsene Schleimer) rund um den Garten, haben wir wenigstes keine Schnecken im Gemüse!
Re: Alpengemüse & Co.
Hallo Luna, Ich habe auch einen Nordhang auf 730m Höhe. Wie weit nördlich bist du denn?
- Thomas/V.
- Förderer 2017

- Beiträge: 6936
- Registriert: Mi 4. Aug 2010, 17:00
- Familienstand: verheiratet
Re: Alpengemüse & Co.
Hallo, Luna, im Prinzip kann ich Deine Erfahrungen bestätigen, nur das ich einen leichten Südhang habe. Aber der nutzt einem auch bei späten/frühen Frösten wenig. Ich behelfe mich mit viel Folie, und Vorziehen im Gewächshaus, um die Vegetationsperioden zu verlängern.
Auch ein Foliendach oder alte Fenster auf den Hochbeeten bringen noch ganz schön was (siehe http://www.selbstvers.org/forum/viewtop ... =61&t=2586)
Möhren wachsen bei mir allerdings sehr gut (wenn sie nicht nach dem Keimen von Schnecken gefressen werden), ich baue die Roten Riesen an. Hauptsache, der Boden wurde tief gelockert und hat viel Humus. Ich hab zwar auch Wühlmäuse, aber selbst wenn sie mal ein paar Möhren fressen, so ist doch 3/4 der Ernte immer noch ganz gut. Wenn Du keine Schnecken hast, dann probiers einfach noch mal. Ich hatte mal sehr gute Ernte, als ich ein Hügelbeet, das 3 Jahre alt und gut zusammengesunken war, einfach schön breit gerechtund nochmal mit der Grabegabel kräftig aufgelockert hatte. Der alte Kompost war optimal für die Möhren.
Dieses Jahr will ich in den nächsten Tagen in 2 Hochbeete Pferdemist einbringen und zum Heißwerden bringen, darauf dann Erde. Da rein sollen Paprika und Auberginen kommen. Darüber will ich noch ein Foliendach bauen. Mals ehen, wie das dann wird...
Auch ein Foliendach oder alte Fenster auf den Hochbeeten bringen noch ganz schön was (siehe http://www.selbstvers.org/forum/viewtop ... =61&t=2586)
Möhren wachsen bei mir allerdings sehr gut (wenn sie nicht nach dem Keimen von Schnecken gefressen werden), ich baue die Roten Riesen an. Hauptsache, der Boden wurde tief gelockert und hat viel Humus. Ich hab zwar auch Wühlmäuse, aber selbst wenn sie mal ein paar Möhren fressen, so ist doch 3/4 der Ernte immer noch ganz gut. Wenn Du keine Schnecken hast, dann probiers einfach noch mal. Ich hatte mal sehr gute Ernte, als ich ein Hügelbeet, das 3 Jahre alt und gut zusammengesunken war, einfach schön breit gerechtund nochmal mit der Grabegabel kräftig aufgelockert hatte. Der alte Kompost war optimal für die Möhren.
Dieses Jahr will ich in den nächsten Tagen in 2 Hochbeete Pferdemist einbringen und zum Heißwerden bringen, darauf dann Erde. Da rein sollen Paprika und Auberginen kommen. Darüber will ich noch ein Foliendach bauen. Mals ehen, wie das dann wird...
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
Re: Alpengemüse & Co.
Ich habe bekanntlich immer noch kein Gewächshaus. Die Tomaten wachsen auf der Südseite in Töpfen, wo sie unter dem Balkon vor Dauerregen, aber nicht vor Stürmen und Frost geschützt sind, sowie auf der Westseite an der Hauswand (selbe Bedingungen). Darüber hinaus habe ich Freilandtomaten an einer Mauer im Garten völlig ungeschützt, sowie in freien Feld.
Alle werden spät reif - ein ernst zu nehmender Frost Anfang September würde alles zerstören, ist bei uns aber nicht die Regel. Nach dem jährlichen Frostpoker bis in den Oktober hinein komme ich auf ca. 50%, die ich ausgereift ernte, der Rest reift nach und wird gegessen oder getrocknet.
Ein Jahr waren die reinen Freilandtomaten gut, letztes Jahr nicht so gut - dieses Jahr werde ich die Sorten nehmen, die sich bei mir und bei meinem Biogärtner im Freiland schon bewährt haben (Auriga und Martina), sowie die Kartoffeln woanders anbauen, sodass die Tomaten nicht in Windrichtung der Kartoffeln stehen.
Alle werden spät reif - ein ernst zu nehmender Frost Anfang September würde alles zerstören, ist bei uns aber nicht die Regel. Nach dem jährlichen Frostpoker bis in den Oktober hinein komme ich auf ca. 50%, die ich ausgereift ernte, der Rest reift nach und wird gegessen oder getrocknet.
Ein Jahr waren die reinen Freilandtomaten gut, letztes Jahr nicht so gut - dieses Jahr werde ich die Sorten nehmen, die sich bei mir und bei meinem Biogärtner im Freiland schon bewährt haben (Auriga und Martina), sowie die Kartoffeln woanders anbauen, sodass die Tomaten nicht in Windrichtung der Kartoffeln stehen.
