Die lieben Nutztierchen sind nach sorgsamen Hätschelzeiten nun soweit, dass sie ins Freigehege können.
Perfekte Geschöpfe.
- Sie riechen nicht und sind geräuschlos.-> Keine Beschwerden der Nachbarn.
- Sie sind von außerhalb des Grundstücks nicht sichtbar. -> Keine Diebe.
- Keine Genehmigung für den Stallbau nötig.
- Sie haben einen geringen Platzbedarf.
- Tägliche Versorgung nicht nötig.
- Keine Tierarztkosten.
- Keine Futterkosten.
- Gut lagerfähig und im Winter außer Betrieb. (Außer die Achatinas natürlich.)
- Nicht überall erhältlich, sondern eben eine selbstproduzierte Delikatesse.
- Vielseitig nutzbar. Mit Kräuterbutter, als Anschauungsobjekte, als vergoldete Schmuckstücke.
Ich beherberge (derzeit noch in der Küche): Ca. 300 Achatinas unterschiedlicher Größe sowie die zwei fetten Zuchttiere. Je ca 200 normale und gefleckte Weinbergschnecken. (Keine Wildentnahme!)
Die Viecher müssen am Woe in den Garten, es schleimt mir zu sehr in der Küche. Ich komm mit dem Putzen der Siebe nicht mehr nach und die Topfpflanzen sitzen alle schon in Schneckenhumus.
Nur die Achatinas brauchen es wärmer, als es derzeit ist, und müssen daher noch in den Sieben ausharren.
