Permakultur im Nordosten ?

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Benutzer 2354 gelöscht

Re: Permakultur im Nordosten ?

#161

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

vor gut 50 Jahren war das noch normal es konnte ja nun nicht angehen das soviel Gras am Wegesrand ungenutzt rumstand. Ob das nun gut oder schlecht war kann ich nicht beurteilen .
Zottelgeiss
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Re: Permakultur im Nordosten ?

#162

Beitrag von Zottelgeiss »

Moin,

tüdern ist verboten (zu recht...). Wobei in/ bei einer vorpommerschen Ackerbürgerstadt kratzt sich da nicht unbedingt einer dran. Ich würde nicht tüdern, aber man kann natürlich E- Netze (eins im Kreis, 1-2 Schafe...) stecken. Ich hab so immer kleine Flächen kurz gehalten bekommen. Am Allerbesten sind aber Gänse, die machen englischen Rasen. Brauchste über den Sommer nicht zufüttern, wenn genügend Grünfläche zur Verfügung steht. Im Herbst dann noch mal vier Wochen aufmästen, dann schlachten. Kliewe auf Rügen hat gutes, gesundes Geflügel und auch eine gute Auswahl. Die liefern erst ab Ende April, aber du hast es ja nicht so weit, wenn es früher sein soll.

Liebe Grüße,
die Zottelgeiss
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.
Helene

Re: Permakultur im Nordosten ?

#163

Beitrag von Helene »

Unterscheiden denn die Gänse zwischen Gras und Salat?
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Spencer
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Re: Permakultur im Nordosten ?

#164

Beitrag von Spencer »

Ich hatte mir nie Gedanken über das Antüddern gemacht. Weiß halt nur aus meiner Kindheit, das so die Grasflächen an den kleinen Teichen auf den Feldern kurz gehalten wurden. Aber da war ja der Kettenhund auch normal. Dachte mir allerdings schon, das heutzutage sowas nicht mehr statthaft ist. Will ich ja auch gar nicht ;)
Wie ich hier schon erwähnte, da ich nicht täglich auf das Grundstück komme, ist Tierhaltung kein Thema für mich. Ich könnte Ziegen, Schafe oder auch Federvieh bekommen. Aber ich bleib erst mal bei Gemüse und Obst...


:haha:
vor gut 50 Jahren war das noch normal
heh, heh... nicht das jetzt einer denkt das ich vor gut 50 Jahren schon meine Kindheit hatte, das war vor gut 30 Jahren auch noch normal :pft:
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Permakultur im Nordosten ?

#165

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

Osten halt :aeh: Ihr habt ja auch behauptet ihr hättet da Autos. ;)
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Spencer
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Re: Permakultur im Nordosten ?

#166

Beitrag von Spencer »

ja.. das war auch vor 30 Jahren noch so :lol:
Zottelgeiss
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Re: Permakultur im Nordosten ?

#167

Beitrag von Zottelgeiss »

Spencer, wenn dich interessiert, wie und unter welchen Bedingungen Tierärzte in vorpommerschen (und anderen mecklenburgischen) Dörfern arbeiteten: Wolfgang Köpp "Von Tieren und anderen Menschen". Könnte ich auch verleihen :)
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.
ULTRA

Re: Permakultur im Nordosten ?

#168

Beitrag von ULTRA »

Die "lebenden" Weihnachtsbäume überstehen meist den Sommer nicht, einfach zu wenig Wurzelwerk in den kübeln, viel Glück (steck nicht zu viel Energie rein)

Die hat aber sicherlich ne Menge an der Tanne eingebüßt, respekt, Bilder von der Aktion? wie hoch ist die?

ansonsten, viel Spaß im Schnee.
fuente
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Re: Permakultur im Nordosten ?

#169

Beitrag von fuente »

[quote="ULTRA"]Die "lebenden" Weihnachtsbäume überstehen meist den Sommer nicht, einfach zu wenig Wurzelwerk in den kübeln, viel Glück (steck nicht zu viel Energie rein)


Hola Ultra,

dem muss ich widersprechen. Wir haben einmal eine tanne und einmal eine Zeder als fWeihnachtsbaum im Kübel gekauft. Beide sind angewachsen und haben an Höhe gewonnen. Wir haben sie allerdings die ersten 3 Jahre über den Sommer regelmäßig üppig gegossen. Inzwischen ist das nicht mehr nötig.
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Spencer
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Re: Permakultur im Nordosten ?

#170

Beitrag von Spencer »

@ ULTRA - meinst Du wie hoch die Koreatanne ist ? Hm, der T4 hat über der Ladefläche bis zur Frontscheibe knapp 4 m würde ich sagen. Die hat gerade so rein gepasst.
Da die Tanne auf meinem Hof in der Stad stand, hatte ich da ziemlich Glück beim ausbuddeln. Ganz früher war an der Stelle mal eine gemauerte Klägrube und die unterste Schicht an Steinen ist noch vorhanden. So war das Wurzelwerk nicht allzu tief gewuchert. Musste trotzdem eine ganz schön großes Loch buddeln.
Der Weihnachtsbaum hatte einen ziemlich großen Topf und dieser war vollkommen mit Wurzelwerk angefüllt. Viel Arbeit hat das Bäumchen ja nicht gemacht und ab und an im Sommer eine Kanne Wasser im Vorbeigehen rauf zu kippen ist auch kein Aufwand,. Mal sehen was daraus wird.
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