Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
- Rallymann
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Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
Der Grund warum Supermärkte dort schließen dürfte darin liegen, dass die Leute keine Arbeit haben und kein Geld.
Die ziehen weg und der Supermarkt hat kaum noch Kunden
Die ziehen weg und der Supermarkt hat kaum noch Kunden
Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
In unsere Gegend wird eher zugezogen, Arbeit hat - noch- fast jeder.Rallymann hat geschrieben:Der Grund warum Supermärkte dort schließen dürfte darin liegen, dass die Leute keine Arbeit haben und kein Geld.
Die ziehen weg und der Supermarkt hat kaum noch Kunden
Bei uns schließen Filialen von Ketten weil:
>es entweder im Ort 4 unterschiedliche davon gibt und jeder nur 1 Magen und 1 Einkommen hat oder Mutterfirma in Konkurs ('Schlecker) geht.
>Fachgeschäfte, weil kein Nachfolger da ist (Familienbetrieb)
>Fachberatung mehr Zeit und entsprechendes Angebot/Lager mehr Kosten verursacht, die der Kunde nicht willens/fähig ist zu bezahlen bzw. zu warten wenn das Gewünschte erst bestellt werden muss.
>die meisten Grundbedürfnisse bereits gestillt sind...2.Kühlschrank etc.wollen nicht alle
>vom Rest können die Wenigsten leben.
>Großmärkte in der Stadt oft günstiger sind..
> Konkurrenz Internet
> kaum jemand etwas repariert/selber macht (kann) und dazu Utensilien braucht (Schneidern, ..)
>dafür quellen die Kontainer im ASZ über mit oft hochwertigen Artikeln wo eventuell nur die Batterie zu wechseln ist.
Ich habe in den letzten Jahren im Umkreis auch verschiedene "Traumprojekte" entstehen und scheitern oder grad so am Überleben dahindümpeln erlebt.
Die meisten hatten entweder keine Ahnung von der Materie an sich und der damit verbundenen Arbeit und den Risiken (Ernteausfall, Krankheit, Tierarzt, Futterkosten, Maschinenpark) oder zuwenig bereits vorhandene finanzielle Absicherung oder beides.Auch das jahreszeitliche Klima und die damit verbundenen Widrigkeiten (Schnee)wurden nicht bedacht.Dazu die Erwartungshaltung, dass die da lebende Bevölkerung nur auf sie gewartet hat , damit sie gezeigt bekommt wie man "richtig" zu leben hat.
Funktioniert hat es dort am besten, wo fundamentale Kenntnisse auch praktischer Art und/oder ein finanzieller Polster mitgebracht wurde und die Bereitschaft da war sich "ins Dorfleben" zu integrieren , d.h. Nachbarschaftshilfe..ja die gibt es dann sogar umsonst! ...nicht nur zu beanspruchen sondern auch zu leisten! und sich auch an den Aktivitäten der Gemeinschaft zu beteiligen und nicht nur einen Spendenerlagschein am Gemeindeamt aufzulegen.
LG Hildegard
Trau nie dem Ort an dem kein Unkraut wächst
Trau nie dem Ort an dem kein Unkraut wächst
- krabbe
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Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
Damit hast du für mich die Wichtigsten Punkte zusammengefasst : Kentniss oder mindestens ein finanzielles Polster um die Anfangs/Anfängerfehler auszubügeln und sich ins Dorfleben integrieren.Hildegard hat geschrieben: Funktioniert hat es dort am besten, wo fundamentale Kenntnisse auch praktischer Art und/oder ein finanzieller Polster mitgebracht wurde und die Bereitschaft da war sich "ins Dorfleben" zu integrieren , d.h. Nachbarschaftshilfe..ja die gibt es dann sogar umsonst! ...nicht nur zu beanspruchen sondern auch zu leisten! und sich auch an den Aktivitäten der Gemeinschaft zu beteiligen und nicht nur einen Spendenerlagschein am Gemeindeamt aufzulegen.
lg Andrea
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Nightshade
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Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
Genau so ist es hier in der Stadt auch.Hildegard hat geschrieben: In unsere Gegend wird eher zugezogen, Arbeit hat - noch- fast jeder.
Bei uns schließen Filialen von Ketten weil:
>es entweder im Ort 4 unterschiedliche davon gibt und jeder nur 1 Magen und 1 Einkommen hat oder Mutterfirma in Konkurs ('Schlecker) geht.
>Fachgeschäfte, weil kein Nachfolger da ist (Familienbetrieb)
>Fachberatung mehr Zeit und entsprechendes Angebot/Lager mehr Kosten verursacht, die der Kunde nicht willens/fähig ist zu bezahlen bzw. zu warten wenn das Gewünschte erst bestellt werden muss.
>die meisten Grundbedürfnisse bereits gestillt sind...2.Kühlschrank etc.wollen nicht alle
>vom Rest können die Wenigsten leben.
>Großmärkte in der Stadt oft günstiger sind..
> Konkurrenz Internet
> kaum jemand etwas repariert/selber macht (kann) und dazu Utensilien braucht (Schneidern, ..)
>dafür quellen die Kontainer im ASZ über mit oft hochwertigen Artikeln wo eventuell nur die Batterie zu wechseln ist.
Ich darf noch hinzufügen, dass die Leute immer weniger Geld übrig haben, auch wenn sie voll arbeiten gehen. Vollerwerbsarmut ist hier ganz und gar nicht selten. Auch die, denen es nicht so schlecht geht, müssen genau rechnen. Wir befinden uns in einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale wie in den 30er-Jahren.
Bei den Fachgeschäften liegt es nur zum Teil am Nachwuchsmangel. Ich würde sofort und Juhu!!! ein Geschäft übernehmen. Fachkenntnisse wären z.B. in der Floristik vorhanden, ich würde noch drei Monate Praxis brauchen und könnte die Prüfungen machen.
In einem Laden könnt ich die Hunde den ganzen Tag bei mir haben, was mich sehr glücklich machen würde. Ich hätte ein wenig Privatbereich, das wäre toll. (Wobei ich als Biologin eh begünstigt bin, ich darf in der Arbeit mehr als einen halben Schreibtisch "besitzen". Alle anderen -> halber Schreibtisch.)
Ok ich hätte keinen Urlaub, aber da ich eh nie wegfahre, könnte ich damit leben.
Aber: Horrende Mieten und Strompreise, wesentlich höhere Einkaufspreise für den Kleinen als für den Konzern, und Kundschaft, die sparen muss. So gehts halt nicht.
Mein Bruder bekommt ein Einkaufszentrum in sein Dorf gestellt. (Die Schwiegereltern sind ja SVler der verkrachten Sorte, dh. das einmal durch Glück erhaltene Kapital wurde an ein zu großes Gebäude verschwendet, das dann teilweise verfallen ist.) Die Freude ist groß, man braucht nicht zum Einkaufen fahren. Und die kleinen Händler sind ja so teuer, gut dass endlich die Konzerne kommen.
Du weißt eh, dass jeder Aktien kaufen kann, oder? Ist halt eine eher riskante Anlageform des schwer verdienten Eigenkapitals. Mein Freund hat Aktien des Riesenkonzerns, bei dem er in gehobener Position beschäftigt ist. Bringt ihm zumindest 500 im Jahr zusätzlich zum Lohn.oder die Geschäfte müssen soviel Gewinn zusätzlich abwerfen, damit auch die Aktionäre genug Geld bekommen von dem, was die Angestellten erarbeiten.
hm
Das ist man in Wien auch, falls man vor 7 Uhr Früh in einen Außenbezirk gelangen möchte.Aber auf 40 Minuten Arbeitsweg komm ich auch in Wien locker - der einzige Vorteil in der Stadt ist (für mich) der öffentliche Verkehr.
Am Land ist man fast auf ein Auto angewiesen....
War der Hauptgrund für meinen Führerschein. Ich musste zwar mit schrecklicher Fahrangst klarkommen, aber es stellte sich sehr rasch ein Gefühl von Freiheit und Mobilität ein. Mit dem Auto brauch ich 10 Minuten in die Schule, mit den Öffis 30 Minuten. Die Öffis kosten mich also täglich 40 Minuten, dh. fast eine Arbeitseinheit. Diese verplemperte Zeit könnte ich bezahlt kriegen oder sie mit den Hunden entspannenderweise verbringen.
Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
Ich bin vor 4 jahren "aufs Land" gezogen, ich hatte über 2 Jahre nach einem geeigneten Objekt gesucht.
Was ich gefunden habe war zu 80 % Perfekt.
Ich hatte ein finanzielles Polster, von dem ich 2 Jahre leben konnte.
Das Haus war zu 80 % bezahlt.
leider denken viele, ich will selber etwas machen, da habe ich dann mehr Freizeit, aber leider ist es am Anfang genau das Gegenteil.
Ich hatte eine 70 bis 100 Stunden-Woche. Wer sich am Anfang noch keine Mitarbeiter leisten kann, muß alles selber machen.
Auch bei mir kamen Ausgaben dazwischen, die mich zurückgeworfen haben und ich mußte dann auch wieder IT-Projekte annehmen,
um über die Runden zu kommen.
Hatte auch einige Ideen, die ich dann wider aufgegeben habe, da Aufwand und Nutzen nicht stimmten.
Jetzt bin ich an dem Punkt, wo es sich rechnet und ich etwas ruhiger treten kann.
Aber wie gesagt, man sollte auch eine stabile Gesundheit haben, denn wenn man Tiere hat, müssen diese immer versorgt werden.
Ich war in den 4 Jahren nicht einen Tag krank, denn auch Krankheit muß man sich als leisten können.
Was ich gefunden habe war zu 80 % Perfekt.
Ich hatte ein finanzielles Polster, von dem ich 2 Jahre leben konnte.
Das Haus war zu 80 % bezahlt.
leider denken viele, ich will selber etwas machen, da habe ich dann mehr Freizeit, aber leider ist es am Anfang genau das Gegenteil.
Ich hatte eine 70 bis 100 Stunden-Woche. Wer sich am Anfang noch keine Mitarbeiter leisten kann, muß alles selber machen.
Auch bei mir kamen Ausgaben dazwischen, die mich zurückgeworfen haben und ich mußte dann auch wieder IT-Projekte annehmen,
um über die Runden zu kommen.
Hatte auch einige Ideen, die ich dann wider aufgegeben habe, da Aufwand und Nutzen nicht stimmten.
Jetzt bin ich an dem Punkt, wo es sich rechnet und ich etwas ruhiger treten kann.
Aber wie gesagt, man sollte auch eine stabile Gesundheit haben, denn wenn man Tiere hat, müssen diese immer versorgt werden.
Ich war in den 4 Jahren nicht einen Tag krank, denn auch Krankheit muß man sich als leisten können.
- syldron
- Beiträge: 347
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- Familienstand: verheiratet
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Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
Wir sind beide berufstaetig, ich mit einer vollen Stelle und neine Frau mit einer 75% Stelle. Hatten wir anders auch nie geplant. Da wir relativ abgelegen wohnen, muessen wir beide eta 100km am Tag nit dem Auto fahren. Ist einfach so im Moment. Den Garten betrachten wir derzeit als Hobby, wenn auch als eines mit Perspektive.
Wir haben da keine festgelegten Ziele, ich schreibe auch nie etwas von Permakultur, obwohl das alles daraus erwachsen kann. Ich weiss ueberhaupt nicht, wo wir in 5 Jahren stehen werden.
Die Bauarbeiten am eigenen, alten Haus haben wir innerhalb von 5 Jahren ziemlich radikal noch nebenher durchgezogen.
Wenn das Haus halbwegs abbezahlt ist, kann ich es auch mal ruhiger angehen lassen.
Wir haben da keine festgelegten Ziele, ich schreibe auch nie etwas von Permakultur, obwohl das alles daraus erwachsen kann. Ich weiss ueberhaupt nicht, wo wir in 5 Jahren stehen werden.
Die Bauarbeiten am eigenen, alten Haus haben wir innerhalb von 5 Jahren ziemlich radikal noch nebenher durchgezogen.
Wenn das Haus halbwegs abbezahlt ist, kann ich es auch mal ruhiger angehen lassen.
Meet me in a land of hope and dreams
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Picassa
Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
aus der Sächsischen Zeitung von heute:
Hintergrund der Forderung [nach Mobilitätszentren] ist die Vergabe der Eisenbahnstrecken Dresden–Löbau–Görlitz und Dresden–Ebersbach–Zittau an die Vogtlandbahn. Zurzeit werden sie noch von der Deutschen Bahn betrieben. Deshalb denkt Deutschlands größtes Zugunternehmen über die Schließung des Reisezentrums Görlitz und der bereits privaten DB Agentur Zittau nach. Die Agentur in Löbau wurde bereits geschlossen. Die Ersatzangebote im Internet und Fahrausweisautomaten sind nach Ansicht der Partei keine Lösung.
Der Südosten wird bald auch von der DB komplett abgehängt sein.
Die "Pampa" rückt jeden Tag näher
"Vernünftige Wege" zum Leben auf dem Lande werden einem Schritt für Schritt verbaut.
Hintergrund der Forderung [nach Mobilitätszentren] ist die Vergabe der Eisenbahnstrecken Dresden–Löbau–Görlitz und Dresden–Ebersbach–Zittau an die Vogtlandbahn. Zurzeit werden sie noch von der Deutschen Bahn betrieben. Deshalb denkt Deutschlands größtes Zugunternehmen über die Schließung des Reisezentrums Görlitz und der bereits privaten DB Agentur Zittau nach. Die Agentur in Löbau wurde bereits geschlossen. Die Ersatzangebote im Internet und Fahrausweisautomaten sind nach Ansicht der Partei keine Lösung.
Der Südosten wird bald auch von der DB komplett abgehängt sein.
Die "Pampa" rückt jeden Tag näher
"Vernünftige Wege" zum Leben auf dem Lande werden einem Schritt für Schritt verbaut.
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Benutzer 3370 gelöscht
Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
Bezugnehmend auf den Eingangspost möchte ich kurz darstellen, wie wir den Weg zum Leben auf dem Lande gefunden haben.
Wir hatten 15 Jahre lang eine geförderte Eigentumswohnung in der Stadt angekauft. Kleiner Garten und die Infrastruktur, die unserer Meinung nach für heranwachsende Kinder notwendig ist (Musikschule, Ballett, Sportclub usw.).
Nachdem alle drei Töchter ausgezogen waren haben wir die Eigentumswohnung verkauft und mit dem Verkaufserlös unseren Rest Hof gekauft. So haben wir 15 Jahre "mietfrei" gewohnt und dabei das Geld "angespart", das für den Hof notwendig war.
Obwohl der Hof ausbezahlt ist (3 Seit Hof mit Nebengebäuden und ca. 150 m² ausgebauter Wohnfläche und 1 ha Acker/Wald) geht meine Frau jetzt arbeiten und ich mache die Arbeit am Hof. Allerdings hat sie ihre Arbeit soweit eingeschränkt wie es möglich war.
Eine gewerbliche Nutzung des Hofes (Gemüseverkauf usw.) kommt für uns nicht in Frage lieber haben wir WWOOFer auf dem Hof, arbeiten ein wenig und haben Spaß. und verschenken unser Erzeugnisse. das gibt weniger Stress.
Eine Hofgründung, wie sie in vielen Projekten beschrieben wird kommt einer Unternehmensgründung gleich und dabei muss man beinhart kalkulieren. Mit Friede, Freude, Eierkuchen geht da gar nichts.
Wir hatten 15 Jahre lang eine geförderte Eigentumswohnung in der Stadt angekauft. Kleiner Garten und die Infrastruktur, die unserer Meinung nach für heranwachsende Kinder notwendig ist (Musikschule, Ballett, Sportclub usw.).
Nachdem alle drei Töchter ausgezogen waren haben wir die Eigentumswohnung verkauft und mit dem Verkaufserlös unseren Rest Hof gekauft. So haben wir 15 Jahre "mietfrei" gewohnt und dabei das Geld "angespart", das für den Hof notwendig war.
Obwohl der Hof ausbezahlt ist (3 Seit Hof mit Nebengebäuden und ca. 150 m² ausgebauter Wohnfläche und 1 ha Acker/Wald) geht meine Frau jetzt arbeiten und ich mache die Arbeit am Hof. Allerdings hat sie ihre Arbeit soweit eingeschränkt wie es möglich war.
Eine gewerbliche Nutzung des Hofes (Gemüseverkauf usw.) kommt für uns nicht in Frage lieber haben wir WWOOFer auf dem Hof, arbeiten ein wenig und haben Spaß. und verschenken unser Erzeugnisse. das gibt weniger Stress.
Eine Hofgründung, wie sie in vielen Projekten beschrieben wird kommt einer Unternehmensgründung gleich und dabei muss man beinhart kalkulieren. Mit Friede, Freude, Eierkuchen geht da gar nichts.
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Picassa
Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
Hier ist es gerade anders rum.Rallymann hat geschrieben:Der Grund warum Supermärkte dort schließen dürfte darin liegen, dass die Leute keine Arbeit haben und kein Geld.
Die ziehen weg und der Supermarkt hat kaum noch Kunden
Die Leute gehen hier im Supermarkt einkaufen, weil viele kein Geld für ein Auto haben. Sie waren froh, dass es zwei Discounter und ´ne Drogerie hier gab, alles zu Fuß erreichbar.
Auch die Tschechen aus dem Nachbarort kaufen mit Vorliebe in "unserem" Lidl. Da sind die Einkaufswagen oft randvoll. Das führt manchmal sogar zu leeren Regalen, da werden dann Eier, Zucker, Butter schon mal nur noch in Kleinstmengen abgegeben, damit jeder was abbekommt.
Die jetzt geschlossene Drogerie war Schlecker...braucht man nicht weiter zu kommentieren.
Begründung von Aldi, warum er vor einem Jahr die Filiale schloss: die Verkaufsfläche ist zu klein, Backautomaten für Brot und Brötchen und die neue "Luxuslinie" passen nicht rein. Das entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen.
Begründung von Lidl, warum er im Februar schließt: die Verkaufsfläche ist zu klein, Backautomaten für Brot und Brötchen und das inzwischen gewachsene Sortiment passen nicht rein. Das entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen.
Die Leute hier sch.... auf Backautomatenbrot und Luxusartikel! Hier hat auch keiner gehobene Ansprüche, also was soll der Mist?
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Picassa
Re: Vernünftige Wege zum Leben auf dem Lande?
RichardBurgenlandler hat geschrieben:Eine gewerbliche Nutzung des Hofes (Gemüseverkauf usw.) kommt für uns nicht in Frage lieber haben wir WWOOFer auf dem Hof, arbeiten ein wenig und haben Spaß. und verschenken unser Erzeugnisse. das gibt weniger Stress.

