Gegen die deutsche Schulpflicht
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DerElch
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
Ina schön und gut...bloss das die Wirklichkeit heute meistens so aussieht das Grosseltern weite weg wohnen,oder selber auf dem Verwirklichungstrip sind...Tante und Onkels selber damit beschäftigt sind ihren nachwuchs grosszuziehen...die Verwandtschaft nicht um die Ecke wohnt..die Eltern damit beschäftigt sind die Existenz zu sichern,sofern denn beide vorhanden sind..und alle unter wahnsinnigem Druck stehen bloss nicht zu versagen.
Eltern die genug Zeit haben fuer ihre Nachkommen sind ziemlich priviligiert und nicht die Regel...ebenso Eltern die ihre Kinder unter SV-Bedingungen aufwachsen lassen duerfen.
Und nein die Problematik ist nicht die..das sich Menschen die sich das nicht leisten können einfach keine Kinder bekommen sollten..die Problematik ist eher die Definition dessen was man haben muss um der Norm zu entsprechen.
Als erstes muesste die Meinung in den Köpfen sich verändern,was wichtig ist und was nicht und das längerfristig andere Strukturen zum tragen kommen muessten als die welche wir nun haben.
Toll auf den Punkt gebracht finde ich das hier:
http://www.bpb.de/izpb/7579/von-der-sel ... alte?p=all
Daraus:
"Mit verbesserten landwirtschaftlichen Methoden und der Industrialisierung wuchsen seit dem 19. Jahrhundert Bevölkerung und Städte. Die Produktion wurde weitgehend aus den Haushalten in Betriebe und Unternehmen verlagert. Die ursprünglichen Produktions-, Konsum- und Lebensgemeinschaften lösten sich auf, weil viele Menschen ihre Hausgemeinschaft verließen, um den Lebensunterhalt anderswo zu verdienen. Sowohl die Wohnsituation in den Städten wie auch die Arbeitsbedingungen für die Fabrikarbeiter, insbesondere für Frauen und Kinder, waren zunächst gesundheitlich und hygienisch katastrophal. Die im Zuge der Industrialisierung steigende Produktion erforderte die Ausweitung des Handels, um notwendige Ressourcen bereitzustellen und die Massenproduktion abzusetzen. Durch die wachsende Produktivität erhöhten sich auch die Spielräume, den erwirtschafteten Gewinn zu verteilen. Doch erst infolge von Arbeitskämpfen und staatlichen Regulierungen kam es zu Einkommenssteigerungen, sozialer Absicherung und Arbeitszeitverkürzung breiterer Bevölkerungskreise.
Mit der steigenden Massenkaufkraft, die es erlaubte, mehr zu konsumieren, als für die Grundbedürfnisse erforderlich war, und mit der wachsenden Freizeit, die es ermöglichte, die neuen, massenhaft hergestellten Konsumgüter auch zu nutzen, waren die Voraussetzungen für die heutige Wohlstands- oder "Konsumgesellschaft" geschaffen. Der Historiker Wolfgang König datiert den Beginn der Konsumgesellschaft in Deutschland auf die 1960er Jahre, während noch die 1950er Jahre nach Ansicht des Historikers Christian Kleinschmidt ein eher asketischer Umgang mit Konsumgütern prägte. Zu dieser Zeit besaß nur eine Minderheit von Haushalten langlebige Konsumgüter wie Fernsehgerät, Waschmaschine, Kühlschrank und Automobil. Der Alltag der meisten Haushalte war dagegen vor allem durch die Notwendigkeiten zur Existenzsicherung bestimmt, die kaum Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten zuließen.
Mit der steigenden Arbeitsteilung, der zunehmenden außerhäuslichen Erwerbstätigkeit, aber auch mit dem wachsenden Bedürfnis nach individueller Selbstentfaltung zerfielen die Haushalte als ganzheitliche Versorgungs- und Dienstleistungsgemeinschaften. Viele ihrer früheren Tätigkeiten wurden nach außen verlagert, zum Beispiel die Nahrungsmittelproduktion oder die Herstellung von Bekleidung. Damit verminderten sich allerdings zugleich die Fähigkeiten, etwas kreativ selbst zu erzeugen. Die Instabilität der Haushaltsgemeinschaften wuchs, und die früher lebensnotwendige Solidarität im Familienverband verlor an Bedeutung. Mit steigenden Einkommen, aber auch wegen der geringeren Zahl der in privaten Haushalten lebenden Personen konnten und mussten auch Dienstleistungen außer Haus vergeben werden: die Betreuung von Kindern und alten Menschen, die Pflege der Wohnungen. So entwickelten sich die privaten Haushalte in der Moderne zu Vergabehaushalten. "
Ich finde das sehr treffend auf den Punkt gebracht.
Was Lehrer angeht...natuerlich braucht es die weiterhin:
-weil nicht jeder Elternteil automatisch auch eine Begabung hat seine Sprösslinge zu unterrichten und Wissen zu vermitteln.
-weil es fuer manche Kinder einfacher ist, Dinge in gewissen Altersabschnitten von Anderen Personen als den Eltern anzunehmen.
-weil gewisse Berufe besonderes Wissen voraussetzen,welches von hierfuer geschulten Lehrern vermittelt werden kann.
Schulpflicht finde ich persönlich ok...man muesste sich einfach ueber den zu erlernden Stoff einig werden,was wirklich wichtig ist und was besser als freiwilliger Lernstoff dienen sollte.
Statt x-schulreformen durchzufuehren wäre es auch besser,längst veraltetes Lernmaterial auszusortieren.(mein Sohn hatte in der CH teils dieselben Schulbuecher die ich schon hatte :aeug:mit Erscheinungsangaben von 1974 )
Unterricht sollte wieder mehr praktisches fuers Leben statt theoretisches zum anpassen vermitteln.
Eltern die genug Zeit haben fuer ihre Nachkommen sind ziemlich priviligiert und nicht die Regel...ebenso Eltern die ihre Kinder unter SV-Bedingungen aufwachsen lassen duerfen.
Und nein die Problematik ist nicht die..das sich Menschen die sich das nicht leisten können einfach keine Kinder bekommen sollten..die Problematik ist eher die Definition dessen was man haben muss um der Norm zu entsprechen.
Als erstes muesste die Meinung in den Köpfen sich verändern,was wichtig ist und was nicht und das längerfristig andere Strukturen zum tragen kommen muessten als die welche wir nun haben.
Toll auf den Punkt gebracht finde ich das hier:
http://www.bpb.de/izpb/7579/von-der-sel ... alte?p=all
Daraus:
"Mit verbesserten landwirtschaftlichen Methoden und der Industrialisierung wuchsen seit dem 19. Jahrhundert Bevölkerung und Städte. Die Produktion wurde weitgehend aus den Haushalten in Betriebe und Unternehmen verlagert. Die ursprünglichen Produktions-, Konsum- und Lebensgemeinschaften lösten sich auf, weil viele Menschen ihre Hausgemeinschaft verließen, um den Lebensunterhalt anderswo zu verdienen. Sowohl die Wohnsituation in den Städten wie auch die Arbeitsbedingungen für die Fabrikarbeiter, insbesondere für Frauen und Kinder, waren zunächst gesundheitlich und hygienisch katastrophal. Die im Zuge der Industrialisierung steigende Produktion erforderte die Ausweitung des Handels, um notwendige Ressourcen bereitzustellen und die Massenproduktion abzusetzen. Durch die wachsende Produktivität erhöhten sich auch die Spielräume, den erwirtschafteten Gewinn zu verteilen. Doch erst infolge von Arbeitskämpfen und staatlichen Regulierungen kam es zu Einkommenssteigerungen, sozialer Absicherung und Arbeitszeitverkürzung breiterer Bevölkerungskreise.
Mit der steigenden Massenkaufkraft, die es erlaubte, mehr zu konsumieren, als für die Grundbedürfnisse erforderlich war, und mit der wachsenden Freizeit, die es ermöglichte, die neuen, massenhaft hergestellten Konsumgüter auch zu nutzen, waren die Voraussetzungen für die heutige Wohlstands- oder "Konsumgesellschaft" geschaffen. Der Historiker Wolfgang König datiert den Beginn der Konsumgesellschaft in Deutschland auf die 1960er Jahre, während noch die 1950er Jahre nach Ansicht des Historikers Christian Kleinschmidt ein eher asketischer Umgang mit Konsumgütern prägte. Zu dieser Zeit besaß nur eine Minderheit von Haushalten langlebige Konsumgüter wie Fernsehgerät, Waschmaschine, Kühlschrank und Automobil. Der Alltag der meisten Haushalte war dagegen vor allem durch die Notwendigkeiten zur Existenzsicherung bestimmt, die kaum Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten zuließen.
Mit der steigenden Arbeitsteilung, der zunehmenden außerhäuslichen Erwerbstätigkeit, aber auch mit dem wachsenden Bedürfnis nach individueller Selbstentfaltung zerfielen die Haushalte als ganzheitliche Versorgungs- und Dienstleistungsgemeinschaften. Viele ihrer früheren Tätigkeiten wurden nach außen verlagert, zum Beispiel die Nahrungsmittelproduktion oder die Herstellung von Bekleidung. Damit verminderten sich allerdings zugleich die Fähigkeiten, etwas kreativ selbst zu erzeugen. Die Instabilität der Haushaltsgemeinschaften wuchs, und die früher lebensnotwendige Solidarität im Familienverband verlor an Bedeutung. Mit steigenden Einkommen, aber auch wegen der geringeren Zahl der in privaten Haushalten lebenden Personen konnten und mussten auch Dienstleistungen außer Haus vergeben werden: die Betreuung von Kindern und alten Menschen, die Pflege der Wohnungen. So entwickelten sich die privaten Haushalte in der Moderne zu Vergabehaushalten. "
Ich finde das sehr treffend auf den Punkt gebracht.
Was Lehrer angeht...natuerlich braucht es die weiterhin:
-weil nicht jeder Elternteil automatisch auch eine Begabung hat seine Sprösslinge zu unterrichten und Wissen zu vermitteln.
-weil es fuer manche Kinder einfacher ist, Dinge in gewissen Altersabschnitten von Anderen Personen als den Eltern anzunehmen.
-weil gewisse Berufe besonderes Wissen voraussetzen,welches von hierfuer geschulten Lehrern vermittelt werden kann.
Schulpflicht finde ich persönlich ok...man muesste sich einfach ueber den zu erlernden Stoff einig werden,was wirklich wichtig ist und was besser als freiwilliger Lernstoff dienen sollte.
Statt x-schulreformen durchzufuehren wäre es auch besser,längst veraltetes Lernmaterial auszusortieren.(mein Sohn hatte in der CH teils dieselben Schulbuecher die ich schon hatte :aeug:mit Erscheinungsangaben von 1974 )
Unterricht sollte wieder mehr praktisches fuers Leben statt theoretisches zum anpassen vermitteln.
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Knurrhuhn
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
Das wußte ich auch noch nicht und habe dazu neulich meine Nichte gefragt ob das stimmt (sie studiert grad auf LehrerinKerstines hat geschrieben:In unserem Schulsystem läuft ganz viel falsch (und man sehe es mir bitte nach, daß ich froh bin, in der DDR in die Schule gegangen zu sein).
Wenn ein ganz normales Mädchen in der ganz normalen Grundschule am Ende der 4. Klasse schreibt "Liba Vata", dann ist gehörig was schiefgegangen.
Schreiben lernen durch Hören, dementsprechend Rechnen lernen durch Würfeln usw?
Ratlos.
Kerstines
Ich hab dann auch gefragt ob im Matheunterricht dann erstmal jeder hinschreiben darf als Ergebnis was ihm gerade dazu einfällt wenn man 1+1 sagt. Wenn Drei dort steht ist es dann auch erstmal ok, oder wie?!
Wie soll man diese Fehler denn jemals wieder rauskriegen? Jeder weiß doch, daß es viel schwieriger ist, falsch erlerntes wieder loszuwerden und dann richtig zu lernen, als es von vornherein gleich korrekt beigebracht zu kriegen. Oder ist diese Theorie inzwischen widerlegt worden?!
Fassunglos.
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Kerstines
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- Wohnort: im Osten, wo die Sonne aufgeht / na wschodzie, gdzie słońce wchodzi
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
Knurrhuhn, es darf weiter danach unterrichtet werden, die Schulen entscheiden das wohl eigenständig (ich habs sogar noch viel zu richtig geschrieben, das Mädchen hatte dem 'Fata zum Fatatak' gratuliert
), war die Tochter vom Abgeordneten Henryk Wichmann.
Bin ich froh, daß beide Bengels lange aus der Schule raus sind, als der zweite 1991 eingeschult wurde, ging das Desaster hier im Osten ja erst so langsam los.
Seine Klassenlehrerin hat nach der bewährten Methode, Druck- und Schreibschrift kombiniert lernen, unterrichtet, die Parallelklasse hatte bei einer deutlich jüngeren Lehrerin zuerst die Druckschrift und dann später die Schreibschrift erlernt.
In der bösen DDR konnten ALLE Erstklässler zu Weihnachten einen einfachen Wunschzettel lesbar (wenn auch nicht immer fehlerfrei!) schreiben !!!
Kerstines
Bin ich froh, daß beide Bengels lange aus der Schule raus sind, als der zweite 1991 eingeschult wurde, ging das Desaster hier im Osten ja erst so langsam los.
Seine Klassenlehrerin hat nach der bewährten Methode, Druck- und Schreibschrift kombiniert lernen, unterrichtet, die Parallelklasse hatte bei einer deutlich jüngeren Lehrerin zuerst die Druckschrift und dann später die Schreibschrift erlernt.
In der bösen DDR konnten ALLE Erstklässler zu Weihnachten einen einfachen Wunschzettel lesbar (wenn auch nicht immer fehlerfrei!) schreiben !!!
"Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten. Nicht die Erbsenzähler." Erich von Däniken
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Benutzer 146 gelöscht
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
ok., an dieser einen Stelle und dieses eine Mal möchte ich mich in diese Diskussion einschalten:ina maka hat geschrieben: Sie sollen nicht mit "Wissen" vollgetrichtert werden, sondern lernen, wahr von falsch zu unterscheiden - selber!!
In einem anderen Faden hier geht es um "Frequenzbehandeltes Wasser".
Ich bin der Ansicht, dass es genau der Mangel an "eingetrichtertem Wissen" ist, der diesem Hokuspokus immer noch und immer wieder zu einträglichen "Gläubigen" verhilft, denen genau deshalb genau diese Fähigkeit, nämlich wahr von falsch zu unterscheiden, fehlt.
Ein paar Infos darüber "eingetrichtert" zu bekommen, wie unsere (Um)Welt funktioniert, hindert uns immerhin heute daran, bei jeder Missernte ein paar Hexen zu verbrennen
Ich sehe in der Vermittlung von Wissen keinen Widerspruch, sondern eine Voraussetzung dazu, selber wahr von falsch unterscheiden zu können!
Aber das nur am Rande...
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hunsbuckler
- Beiträge: 660
- Registriert: Di 16. Nov 2010, 21:43
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
Du sprichst mir aus der Seele, Frodo!
(jetzt mal unabhängig davon, ob es sowas wie "Seele" gibt oder nicht...)
(jetzt mal unabhängig davon, ob es sowas wie "Seele" gibt oder nicht...)
Liebe Grüße, Hans www.jugendrettet.org
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Griseldis
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
http://www.zeit.de/2011/48/MartensteinKerstines hat geschrieben:
Schreiben lernen durch Hören, dementsprechend Rechnen lernen durch Würfeln usw?
Ratlos.
Auch die 103 Kommentare sind interessant.
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Kerstines
- Beiträge: 808
- Registriert: Mo 9. Aug 2010, 14:58
- Familienstand: glücklich verheiratet
- Wohnort: im Osten, wo die Sonne aufgeht / na wschodzie, gdzie słońce wchodzi
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
Aber das paßt doch genau zu der gewünschten gesellschaftlichen Entwicklung, ich weiß gar nicht, was ihr habt.
Führerschein erwerben geht auch ohne Lesefähigkeit, wie wir im DHL-Thema geklärt haben.
Alle sind gleich und gleicher, bei Wettbewerben kommt es nur auf das Mitmachen an, alle erhalten die gleiche Siegermedaille (gegen Trostpreise hätte ich nicht mal was).......... Sarkasmus wieder aus.
Die gleichgeschaltetetn Medien tun ihr übriges usw.
Ich hab vor kurzem "1984" gelesen, war wohl doch das Drehbuch für die Gegenwart.
Kerstines
Führerschein erwerben geht auch ohne Lesefähigkeit, wie wir im DHL-Thema geklärt haben.
Alle sind gleich und gleicher, bei Wettbewerben kommt es nur auf das Mitmachen an, alle erhalten die gleiche Siegermedaille (gegen Trostpreise hätte ich nicht mal was).......... Sarkasmus wieder aus.
Die gleichgeschaltetetn Medien tun ihr übriges usw.
Ich hab vor kurzem "1984" gelesen, war wohl doch das Drehbuch für die Gegenwart.
"Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten. Nicht die Erbsenzähler." Erich von Däniken
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Benutzer 72 gelöscht
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
hab diesen Faden nicht gelesen (brauch kein wie-auch-immer-behandeltes Wasser, nur deshalb) - aber trotzdem:frodo hat geschrieben:In einem anderen Faden hier geht es um "Frequenzbehandeltes Wasser".
Ich bin der Ansicht, dass es genau der Mangel an "eingetrichtertem Wissen" ist, der diesem Hokuspokus immer noch und immer wieder zu einträglichen "Gläubigen" verhilft,
waren die alle nicht in einer normalen Schule??
(wo ja "Wissen eingetrichtert" wird)
Ja, das Vermitteln von Wissen ist was tolles!frodo hat geschrieben:Ich sehe in der Vermittlung von Wissen keinen Widerspruch, sondern eine Voraussetzung dazu, selber wahr von falsch unterscheiden zu können!
Wenn es durch Wissende geschieht- und die sind leider rar ....
Vor allem halte ich es für das unantastbare Recht jedes Menschen, selber zu entscheiden, welches Wissen er für wahr hält und welcher für erfunden - soweit, dass wir uns da auf der ganzen Welt einig sind, sind wir noch lange nicht....
und das kann noch dauern.
Je mehr Menschen sagen "ich darf so sein wie ich bin, aber du nicht", umso länger wird es dauern, bis wir dort sind
- nur so am Rande, unabhängig davon, ob frequenzbehandeltes Wasser was hilft oder nicht.
So, jetzt werd ich mir noch diesen thread zu Gemüte führen müssen
gleichgeschaltet - gutes Wort für das, was mich an der Schulpflicht stört.....Kerstines hat geschrieben:Die gleichgeschaltetetn Medien tun ihr übriges usw.
unabhängig von dem, was Kerstines sagen wollt
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
Nur wer sich durch nichts und niemanden instrumentalisieren lässt, kann wahre Freiheit leben!
Re: Gegen die deutsche Schulpflicht
Diese Kinder aus Familien, die sich offensichtlich intensiv mit der entsprechenden Literatur und durch Gespräche mit andern Eltern auf diese Situation vorbereiten, werden oft schlimmer verfolgt, als verwahrloste Kinder aus Problemfamilien.
Hier ging vor einigen Monaten ein Fall durch die Presse, ein Junge, dessen alleinerziehende Mutter heillos überfordert war. Der war in seiner Teeniezeit zusammengerechnet kein ganzes Jahr in der Schule. Ernsthaft eingegriffen haben die Behörden, als die Zeit rum war, irgendwann, als er 16 oder 17 war! Hätte man den mit 10 zu fassen gekriegt, hätte man noch was retten können.
Hier ging vor einigen Monaten ein Fall durch die Presse, ein Junge, dessen alleinerziehende Mutter heillos überfordert war. Der war in seiner Teeniezeit zusammengerechnet kein ganzes Jahr in der Schule. Ernsthaft eingegriffen haben die Behörden, als die Zeit rum war, irgendwann, als er 16 oder 17 war! Hätte man den mit 10 zu fassen gekriegt, hätte man noch was retten können.
Unsre SV-Bib: http://tinyurl.com/l7x9773

