Planen fuer den Notfall oder nicht?
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Ich finde den Einwurf von Fuxi sehr wichtig: Trinkwasser!
Wäre es zum Beispiel möglich, einen Wasservorrat in die Bezugsleitung einzubauen?
Also zum Bsp. einen 1000l Trinkwassertank, welcher regelmässig durchflossen wird. Damit hätte ich das Wasser immer ausgetauscht und doch bei Sperre des Wassers einen recht ordentlichen Vorrat.
Nur noch zum trinken und eventuell kochen verwendet wären das bei 10 Personen und 5 Liter Verbrauch je Tag immerhin 20 Tage.
(Ich gehe davon aus, dass ein Teil der Familie zusammenziehen wird und rechne mit mindestens 10 Personen.)
Aufwand ist einmalig 1m^3 plus Tank und Einbau (keine Ahnung was man dafür bezahlen müsste), dass sollte man sich leisten.
Gruß
Peter
Wäre es zum Beispiel möglich, einen Wasservorrat in die Bezugsleitung einzubauen?
Also zum Bsp. einen 1000l Trinkwassertank, welcher regelmässig durchflossen wird. Damit hätte ich das Wasser immer ausgetauscht und doch bei Sperre des Wassers einen recht ordentlichen Vorrat.
Nur noch zum trinken und eventuell kochen verwendet wären das bei 10 Personen und 5 Liter Verbrauch je Tag immerhin 20 Tage.
(Ich gehe davon aus, dass ein Teil der Familie zusammenziehen wird und rechne mit mindestens 10 Personen.)
Aufwand ist einmalig 1m^3 plus Tank und Einbau (keine Ahnung was man dafür bezahlen müsste), dass sollte man sich leisten.
Gruß
Peter
- Spottdrossel
- Beiträge: 1889
- Registriert: Mi 4. Aug 2010, 10:15
- Wohnort: Alsfeld
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Das hab ich doch nur gesagt, damit ich meinen Mist umgesetzt bekommefrodo hat geschrieben:ich kenn mich da nicht aus, - aber bekommt man denn Edelmetall auf legalem Weg ohne die Angabe von Personalien?Spottdrossel hat geschrieben:Mich fasziniert immer diese "Enteignung privater Goldvorräte".
Woher will denn jemand wissen, ob und was ich unter dem Misthaufen verbuddelt habe?![]()
Dann wär`s zumindest klar, OB Du`was zum verbuddeln hast, - und das WO hast Du ja gerade erzählt
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Benutzer 2354 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Also ich habe gestern ein Schwein für die Kühltruhe gekauft ( wird zur Not eingeweckt ) einen Brunnen haben wir auch Kartoffeln , Gemüse, Kohlrabi, Marmelade und Holz reicht für ein Jahr . Anfang Oktober fahren wir in den Urlaub , 1 Woche Dänemark und danach kann die große Krise meinetwegen losgehen....
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Benutzer 146 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
ihno hat geschrieben:Anfang Oktober fahren wir in den Urlaub , 1 Woche Dänemark und danach kann die große Krise meinetwegen losgehen....
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Benutzer 2354 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
kommt im Leben meist eh anders wie geplant 
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Little Joe
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
frodo hat geschrieben:sorry, aber das wird auch durch Wiederholung nicht realistischer als Zukunftsszenario. Die Hemmschwellen sind heute viel niedriger, das Gewaltpotential höher, und vor Allem kommen "Täter" und "Opfer" nicht aus dem gleichen Dorf, und die Polizei hat dann sowieso andere Sorgenihno hat geschrieben:ihno hat geschrieben:damals ist es so gewessen : http://www.youtube.com/watch?v=q07QO5vLZYA mal schaue was sein wird ( Mit Untertiteln)
... um schon mal einen Vorgeschmack zu bekommen, http://www.undergroundhealth.com/city-o ... dget-bust/
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Wenn's wirklich hart auf hart geht, lebt jemand mit einem gut gefüllten Vorratskeller sowieso gefährlich. Auch der Acker nützt mir dann nix mehr ohne große Hunde (die mir die Haare vom Kopf fressen) und Selbstschussanlage. Manche bauen da ihre Häuser regelrecht zu Festungen aus ... Ich würde das nie machen, schon vorab Krieg spielen.
Möglichst autark zu sein, macht auch so Spaß, soweit ich es mir leisten kann, baue ich mir, was halt so geht an autarker Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung. Wenn gar nix mehr geht, wohne ich zumindest neben ausgedehnten Wäldern und Wiesen, wo sich allerlei finden läßt.
Möglichst autark zu sein, macht auch so Spaß, soweit ich es mir leisten kann, baue ich mir, was halt so geht an autarker Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung. Wenn gar nix mehr geht, wohne ich zumindest neben ausgedehnten Wäldern und Wiesen, wo sich allerlei finden läßt.
- citty
- Beiträge: 1556
- Registriert: Do 25. Aug 2011, 20:26
- Familienstand: glücklich verheiratet
- Wohnort: Canada
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Genau, Adjua und schonmal vorab Angelhaken besorgen und Ueberlebenstechniken lernen (Fallenbau, Birkensaft zapfen etc.). Mir reicht das langsam mit den ekligen Dosen horten, ich habe mich auf Reis ( bei trockener Lagerung fast unbegrenzt haltbar, Gewuerze, Tee, Salz und Vitaminpillen beschraenkt.
LG Citty
LG Citty
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
und immer dran denken:
aufs Schlimmste gefaßt sein, aber das Beste hoffen...!
aufs Schlimmste gefaßt sein, aber das Beste hoffen...!
Ist die Heilung von PatientInnen ein nachhaltiges Geschäftsmodell?
...Frage über erfolgreiche Medikamente und daß dadurch weniger PatientInnen zu behandeln sind...
...Frage über erfolgreiche Medikamente und daß dadurch weniger PatientInnen zu behandeln sind...
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Es könnte ja mal testweise einer ein paar Tage auf Strom/fliessend Wasser/Telefon und zugekaufte Dinge verzichten, um uns dann zu berichten, wo es geklemmt hat. Wer einen Brunnen/Kohleherd/Gemüsegarten besitzt, müsste einige Zeit durchhalten können...
Wir haben mal einen Kräutertag gemacht, wo wir nur verspeisen wollten, was uns die Natur freiwillig (d.h. wildwachsend) gibt (also keine Kartoffeln, Hühner -Eier, usw). Es ist ja vieles essbar und manches schmeckt auch recht interessant, aber wirklich satt wird man kaum
Wir haben mal einen Kräutertag gemacht, wo wir nur verspeisen wollten, was uns die Natur freiwillig (d.h. wildwachsend) gibt (also keine Kartoffeln, Hühner -Eier, usw). Es ist ja vieles essbar und manches schmeckt auch recht interessant, aber wirklich satt wird man kaum
Alle sagten: Das geht nicht. Da kam einer, der wußte das nicht und hat´s einfach gemacht.
