die chromanova farm im unterspreewald
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Re: die chromanova farm im unterspreewald
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Manfred
Re: die chromanova farm im unterspreewald
Büttners ist das nicht.
Vermutlich eine der frühen Herzkirschensorten mit Reife in der 1. oder 2. Kirschwoche.
Denke die sind noch nicht vollreif und werden noch nach dunkelrot umfärben.
Vermutlich eine der frühen Herzkirschensorten mit Reife in der 1. oder 2. Kirschwoche.
Denke die sind noch nicht vollreif und werden noch nach dunkelrot umfärben.
Re: die chromanova farm im unterspreewald
ja, gut möglich, alle regentonnen sind voll...
die anderen bäume brauchen glücklicherweise noch etwas länger, da sind die kirschen noch nicht so groß und grün. aber unsere pfirsichbäumchen haben auch doll zugelegt - allerdings hockt da in den eingeringelten blättern so ne grün-weiße spinne drin
die anderen bäume brauchen glücklicherweise noch etwas länger, da sind die kirschen noch nicht so groß und grün. aber unsere pfirsichbäumchen haben auch doll zugelegt - allerdings hockt da in den eingeringelten blättern so ne grün-weiße spinne drin
Re: die chromanova farm im unterspreewald
danke, ja, die werden noch dunkler, aber selbst die gelb-roten schmecken schon lecker. aha, es wird also in kirschwochen gerechnet??? die sind ja schneller als unsere erdbeeren...Manfred hat geschrieben:Büttners ist das nicht. Vermutlich eine der frühen Herzkirschensorten mit Reife in der 1. oder 2. Kirschwoche.
Denke die sind noch nicht vollreif und werden noch nach dunkelrot umfärben.
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Manfred
Re: die chromanova farm im unterspreewald
Die Reifezeit der Kirschsorten wird nach den Kirschwochen sortiert.
Die frühesten Sorten reifen in der ersten Kirschwoche, die ganz späten in der 8. oder noch später.
Je nach Region liegt die erste Kirschwoche natürlich anders. Hier sind selbst die frühesten noch kleine grüne Kügelchen.
Das rote an den Pfirsichplättern ist die Kräuselkrankheit. Wenn nur einzelne Blätter befallen sind, lohnt es evtl. sie raus zu pflücken und zu vernichten, damit der Befall im nächsten Jahr nicht stärker wird.
Ist das grüne wirklich eine Spinne? Ich sehe werde Vorderkörper noch Beine. Oder ist es evtl. eine Blattgalle, verursacht durch Gallwespe oder einen anderen Parasiten?
Die frühesten Sorten reifen in der ersten Kirschwoche, die ganz späten in der 8. oder noch später.
Je nach Region liegt die erste Kirschwoche natürlich anders. Hier sind selbst die frühesten noch kleine grüne Kügelchen.
Das rote an den Pfirsichplättern ist die Kräuselkrankheit. Wenn nur einzelne Blätter befallen sind, lohnt es evtl. sie raus zu pflücken und zu vernichten, damit der Befall im nächsten Jahr nicht stärker wird.
Ist das grüne wirklich eine Spinne? Ich sehe werde Vorderkörper noch Beine. Oder ist es evtl. eine Blattgalle, verursacht durch Gallwespe oder einen anderen Parasiten?
Re: die chromanova farm im unterspreewald
Hallo Manfred,
da auch zwei meiner Pfirsichbäumchen befallen sind, frage ich Dich, was diese Kräuselkrankheit eigentlich ist?
Vielen Dank für die Antwort.
lg
Bunz
da auch zwei meiner Pfirsichbäumchen befallen sind, frage ich Dich, was diese Kräuselkrankheit eigentlich ist?
Vielen Dank für die Antwort.
lg
Bunz
Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke.
Sebastian Kneipp
Sebastian Kneipp
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Manfred
Re: die chromanova farm im unterspreewald
Guten Morgen Bunz,
das ist ein Pilz, der die Knospen und Blätter befällt. Bei starkem Befall kann es zum Totalausfall kommen.
Vor allem in den feuchteren Gegenden ist der Befall oft so stark, dass man ohne Fungizidbehandlung gar keinen Ertrag hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4uselkrankheit
Der Pilz überwintern auf den Knopsen. Man muss deshalb (bei Bedarf) den Pilz schon bekämpfen, bevor sich die Knospen öffnen. Sonst befällt er sofort die jungen Blätter.
Ich hab es mal mit 2 kleinen Pfirsichbäumchen versucht. Bei mir wurde jedes einzelne Blatt befallen. Da ich nicht spritzen mag, habe ich das Pfirsich-Experiment wieder aufgegeben.
Waren laut Spender Sämlinge vom Weinbergpfirsich. Evtl. versuch ich es irgendwann noch mal, wenn ich eine resistente, frühe Sorte finde, die auch in unserem Mittelgebirgsklima eine Chance auf Ertrag hat.
das ist ein Pilz, der die Knospen und Blätter befällt. Bei starkem Befall kann es zum Totalausfall kommen.
Vor allem in den feuchteren Gegenden ist der Befall oft so stark, dass man ohne Fungizidbehandlung gar keinen Ertrag hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4uselkrankheit
Der Pilz überwintern auf den Knopsen. Man muss deshalb (bei Bedarf) den Pilz schon bekämpfen, bevor sich die Knospen öffnen. Sonst befällt er sofort die jungen Blätter.
Ich hab es mal mit 2 kleinen Pfirsichbäumchen versucht. Bei mir wurde jedes einzelne Blatt befallen. Da ich nicht spritzen mag, habe ich das Pfirsich-Experiment wieder aufgegeben.
Waren laut Spender Sämlinge vom Weinbergpfirsich. Evtl. versuch ich es irgendwann noch mal, wenn ich eine resistente, frühe Sorte finde, die auch in unserem Mittelgebirgsklima eine Chance auf Ertrag hat.
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Griseldis
Re: die chromanova farm im unterspreewald
Schöne Farm!
Ich bin gerade über Deine Walnussblätter gestolpert.
Ich glaube, die sollte man nicht kompostieren oder zum Mulchen nehmen, weil der Gerbsäuregehalt? zu hoch ist und dadurch nichts besonders gut wächst. Wurde mir vor Jahrzehnten mal so gesagt, deshalb kommen meine Walnusblätter nicht auf den Kompost.
Gibt es gegenteilige Erkenntnisse? Dann spar ich mir vielleicht künftig die Sonderbehandlung.
Ich bin gerade über Deine Walnussblätter gestolpert.
Ich glaube, die sollte man nicht kompostieren oder zum Mulchen nehmen, weil der Gerbsäuregehalt? zu hoch ist und dadurch nichts besonders gut wächst. Wurde mir vor Jahrzehnten mal so gesagt, deshalb kommen meine Walnusblätter nicht auf den Kompost.
Gibt es gegenteilige Erkenntnisse? Dann spar ich mir vielleicht künftig die Sonderbehandlung.
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die fellberge
Re: die chromanova farm im unterspreewald
Ui- das ist ja ein Schwimmbad- musst den Schafen Schwimmärmchen anziehen
Schön die Mädelz zu sehen- und das Bild mit den Hühnies
Schön die Mädelz zu sehen- und das Bild mit den Hühnies
Re: die chromanova farm im unterspreewald
ja, die brauchen ne sonderbehandlung. am besten so:Griseldis hat geschrieben:Ich glaube, die sollte man nicht kompostieren oder zum Mulchen nehmen, weil der Gerbsäuregehalt? zu hoch ist und dadurch nichts besonders gut wächst.
Walnußblättertee
Die Blätter des Walnußbaumes werden traditionell zur Blutreinigung und Entgiftung eingesetzt. Ein Walnußblättertee hilft z.B. auch bei einem Kater.
Dafür eine Handvoll frische Walnußblätter klein schneiden und in eine Karaffe geben. Mit kochendem Wasser überbrühen und ca. 10 min ziehen lassen. Abseihen und die Pflanzenrückstände auspressen. Den Walnußtee mit etwas Honig süßen und in kleinen Schlucken möglichst warm trinken.
Rezept-Quelle: Praxis täglich vom 30.10.2002
die blätter und die nüsse sind ne gute heilpflanze http://www.heilkraeuter.de/lexikon/walnussb.htm, insofern isses nicht schlimm, wenn sie nicht auf den kompost kommen. aber irgendwas gabs noch, was man mit den blättern machen sollte - mulchen ist vielleicht doch ne gute lösung, weil nix hochkommt???
