Meine gestoppelten Kartoffeln vom letzten Jahr fangen heftig mit treiben an. Bevor sie garnicht mehr zu genießen sind, wollte ich einen Teil zumindest retten. Einfrosten fällt aus Platzmangel aus. Da ich noch Gläser habe, dachte ich jetzt an einkochen. Hat das schon jemand gemacht? Oder lieber Kartoffelsuppe einkochen?
Mehr fällt mir nicht ein. Aber vielleicht habt ihr ja noch eine Idee. Tiere zum vefüttern habe ich keine, aber notfalls die Nachbarn.
Immer wieder Keime ausbrechen, auch winzige, kühl und dunkel lagern.
Einkochen von Gemüse - und ich zähle, auch wenn die in D anders bewertet werden - auch Kartoffeln dazu, "lohnt" sich nur als Schmankerl, als für Konserven, die wegen Lecker andere nahrhafte (!) Lebensmittel aufwerten, nicht wegen des Nährwertes der Kartoffeln. Und dass eingekochte Kartoffeln nun besonders lecker wären, also Schmankerlstatus erlangen könnten, hat mW noch keiner behauptet.
Ist bei Obst ähnlich, wegen ihres Nährwertes wird man keine Birnen, MIrabellen, .... einkochen, aber zu nem nahrhaften Milchreis, Grießbrei, Hirseauflauf.... . tun die ganz gut.
L.
Den Inhalt einer Botschaft bestimmt der Empfänger :-)