Selbstversorgung von fleischfressenden Haustieren

(wir werden nicht gebraten)
michi

Re: Selbstversorgung von fleischfressenden Haustieren

#131

Beitrag von michi »

meine frau hund und auch ihr vorgänger, herr hund, hatten nüsse zum fressen gern. die schalen wurden, so mitgefressen, auf natürlichem weg abgegeben: klack klack auf dem asphalt. :lol:
Kobold
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Re: Selbstversorgung von fleischfressenden Haustieren

#132

Beitrag von Kobold »

Hey,
versteh ich nicht falsch, bin halt ein kleiner Schisser ;) Laufe jetzt auch nicht rum und harke bei meiner Freundin unterm Walnussbaum, wenn mein Hund da rumläuft, ich füttere nur keine Walnüsse. Gefahren lauern nunmal überall, und auch wenn ich meinen Hund (und natürlich auch alle meine anderen Tiere) am liebsten in die Vitrine stellen würde, damit ihr nichts passiert, soll sie ja trotzdem was vom Leben haben. Ohne Nüsse ist sie ja aber trotzdem happy und ich mache mir ein kleines bißchen weniger Sorgen. Wollte damit auch niemandem unterstellen, seinen Hund in Lebensfahr zu bringen :engel:

@Sabi(e)ne: Ich hatte mal gelesen, dass der Pilz auch in dem Häutchen zwischen den Nusshälften steckt, das frisst sie natürlich mit.

Google macht mich paranoid :aeh: (ich liebe diesen Smiley)
elli
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Re: Selbstversorgung von fleischfressenden Haustieren

#133

Beitrag von elli »

Vielleicht nicht so ganz der richtige Faden, aber:
Zwei Freigänger-Katzen in meiner Nachbarschaft sind am selben Tag tot aufgefunden worden: beide mit Rückständen von irgendwas am Maul (eine hatte wohl Schaum am Maul). Von der einen weiß ich, dass sie zwar regelmäßig aber nicht übermäßig gefüttert wurde. Eine war ein Jahr, die andere ein halbes. Die Mutter der einen scheint nicht betroffen. Alle haben sehr viele Mäuse gefangen.
Jetzt fürchte ich natürlich für meinen Kater. Ich hoffe, dass es reicht, ihn immer reichlich zu füttern, dass er nicht an Gift oder sowas rangeht. Können es vergiftete Mäuse oder Ratten gewesen sein? Wird an Gräben gegen Ratten Gift gelegt? (Ist es überhaupt erlaubt?)
LG Brigitte
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