Das ist irgendwie hängen geblieben und hat mich zum Nachdenken veranlasst. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich will nicht recht behalten. Aber folgende Überlegung.emil17 hat geschrieben:tja, da hätte ich weniger Probleme. Mit etwas Können und etwas Ausrüstung erfriert man nicht. Das etwas Ausrüstung (Feuerzeug, Taschenmesser, Zeltplane, Dauerwurst) ist im Rucksack und der Rest im Kopf. Der Unsinn fängt erst an, wenn man daraus eine Religion macht und so lebt, als wüsste man schon, dass es morgen soweit ist.
Muss man nicht gerade immer so machen, als käme das Unheil schon morgen/sofort, wenn man sich auf etwas vorbereitet?
Wenn ich mit dem Auto losfahre, lege ich sofort den Gurt an, nicht erst, wenn der Verkehr dicht wird.
Wenn ich den Weihnachstbaum aufstelle, stelle ich sofort einen Wassereimer bereit, nicht erst wenn es kokelt.
Die Feuerwehr macht auch immer so, als wäre es schon morgen soweit, und hat die Tanks voll und alle Ausrüstung zum Abfahren bereit.
Warum soll das bei einem flächendeckenden Stromausfall nicht so sein, und warten, bis man vermutet, dass es gleich soweit ist.
Wenn, betont wenn, man glaubt, dass es kommt und sich vorbereiten will, dann richtig und jederzeit bereit. Sonst bringt es doch nicht viel, oder?

