Danke, Emil,
es ging mir in erster Linie um Windschutzbäume mit Leguminosen-Effekt. Nordeutsches Tiefland halt, mit sehr viel Wind.
Hier ist es GsD im Gegensatz zu Ostnorddeutschland die meiste Zeit zu naß, um sichtbare Staubstürme zu ermöglichen - aber wie gesagt, hier ist plattes Biogas-Land - nach dem Mais steht nur noch Stoppel, und dann kommt wieder Mais drauf.
Kräuter sind da ein bißchen niedrig als Windschutz
Mollison hat halt eher auf die Südhalbkugel gezielt, ich find es schwierig, seine Empfehlungen nach Nordeutschland umzustricken. Einiges geht, aber bei den Pflanzen muß man anscheinend das Rad neu erfinden....
Ich brauche was, was das Bodenleben restauriert und begünstigt, und trotzdem schnell wächst über ein paar Jahre, und auch einen Nutzen für die Viechers hat.
Düngen müßte ich da mit Sicherheit erstmal sehr lange nicht (die Güllemengen sind unvorstellbar), aber eine Trinkwasseranalyse auf PSM und Nitrate wird auch nötig sein.
Langfristig möchte ich auf hofeigenes Futter mit möglichst wenig Zukauf raus - und es geht nicht um größere Tierbestände, sondern um Hobbygröße.
Halt so wenig Geld ausgeben wie möglich und viel bis das meiste selbst produzieren.
Reine Subsistenzwirtschaft mit Bionähe auf einer Fläche, die als Garten zu groß und als Acker hier oben zu klein ist.
Da ich das ja schon 7 Jahre hatte, mit allem Klimbim, weiß ich, was ich heute anders machen würde, und versuche, mir aus den Büchern, meiner Erfahrung, und den Hinweisen hier im Forum ein "rundes" Konzept zu entwickeln.
(und niemals wieder Puten oder Mularden

).