Strategien für Hitze und Trockenheit
Verfasst: Mo 13. Apr 2026, 08:51
Zumindest bei uns sind die Sommer oft heiß und trocken. Dazu weht ein ständiger Südwestwind, der zusätzlich austrocknet.
Jetz wo der Garten wieder neu bestückt wird, kann man ja auch das berücksichtigen.
Ich habe einen kleinen Garten mit Obst, Beeren, Gemüse und Kräutern an den verschiedensten Stellen. Zunehmend nutze ich den Schatten der Obstbäume und die Nordseite des kleinen Walls, der zu unserem Grundstück gehört, für Kräuter und Beeren.
Auf dem Gemüsebeet habe ich in diesem Jahr einige Friesischen Palmen stehen gelassen. Die gehen jetzt in die Blüte, was die Insekten freut. Gleichzeitig werde sie mir Schatten und Windschutz für Gemüse geben.
Auf dem gleichen Beet habe ich gestern eine schwarze Johannisbeere gepflanzt, die ich an einer anderen Stelle ausgegraben hatte und eigentlich wegwerfen wollte. Auch die soll das Beet beschatten. Vielleicht fruchtet sie ja zusätzlich doch wieder?
Ich will den Garten umgestalten. Mehr mehrjährige (Gemüse-)Pflanzen sollen es werden und wassersparend. Mehr "Durcheinander", was sich gegenseitig positivbeeinflusst. Ich will mich dem Garten nicht verknechten, aber trotzdem ernten.
Vor ein paar Tagen habe ich eine Schicht Kompost das große Beet aufgebracht (Kompost in Säcken gekauft, weil im meinem im Sommer die Schnecken sitzen und es auch in der Menge nicht ausreichen würde.) Wir haben Lössboden, den ich mit der Zeit ganz gut im Griff habe, aber er neigt immer noch zu Stein zu verklumpen, wenn er trocken ist.
Also Kompost. Die nördlichste Reihe neben die ausdauernden Kräutern Ringelblumen und Borretsch, dahinter Pastinaken und Erbsen in gleicher Reihe. So weit erst mal.
Die Frage ist, wie geht ihr mit der Trockenheit im Sommer um?
Jetz wo der Garten wieder neu bestückt wird, kann man ja auch das berücksichtigen.
Ich habe einen kleinen Garten mit Obst, Beeren, Gemüse und Kräutern an den verschiedensten Stellen. Zunehmend nutze ich den Schatten der Obstbäume und die Nordseite des kleinen Walls, der zu unserem Grundstück gehört, für Kräuter und Beeren.
Auf dem Gemüsebeet habe ich in diesem Jahr einige Friesischen Palmen stehen gelassen. Die gehen jetzt in die Blüte, was die Insekten freut. Gleichzeitig werde sie mir Schatten und Windschutz für Gemüse geben.
Auf dem gleichen Beet habe ich gestern eine schwarze Johannisbeere gepflanzt, die ich an einer anderen Stelle ausgegraben hatte und eigentlich wegwerfen wollte. Auch die soll das Beet beschatten. Vielleicht fruchtet sie ja zusätzlich doch wieder?
Ich will den Garten umgestalten. Mehr mehrjährige (Gemüse-)Pflanzen sollen es werden und wassersparend. Mehr "Durcheinander", was sich gegenseitig positivbeeinflusst. Ich will mich dem Garten nicht verknechten, aber trotzdem ernten.
Vor ein paar Tagen habe ich eine Schicht Kompost das große Beet aufgebracht (Kompost in Säcken gekauft, weil im meinem im Sommer die Schnecken sitzen und es auch in der Menge nicht ausreichen würde.) Wir haben Lössboden, den ich mit der Zeit ganz gut im Griff habe, aber er neigt immer noch zu Stein zu verklumpen, wenn er trocken ist.
Also Kompost. Die nördlichste Reihe neben die ausdauernden Kräutern Ringelblumen und Borretsch, dahinter Pastinaken und Erbsen in gleicher Reihe. So weit erst mal.
Die Frage ist, wie geht ihr mit der Trockenheit im Sommer um?